Die Firma in Düsseldorf vermittelt hoch spekulative Termingeschäfte, die über einen ausländischen Broker abgewickelt werden. Für ihre Tätigkeit kassiert die Becker Finanz hohe Gebühren und schmälert so die Gewinnchancen für Kunden. Auch kann die Gewinnbeteiligung, welche die Gesellschaft kassiert, dazu führen, "dass Geschäfte empfohlen oder durchgeführt werden, die dem Risikoprofil des Kunden nicht entsprechen", heißt es im Geschäftsbesorgungs- und Vermittlungsvertrag der Gesellschaft. Becker-Finanz-Geschäftsführer Roland Gajewski versicherte gegenüber Finanztest, dass seine Firma keine Gewinnbeteiligung nähme, auch wenn dies im Vertrag stünde.

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