Checkliste

Finanztest warnt vor Lottodiensten, die mindestens eines dieser Kriterien erfüllen.

  • Anruf. Der Spieler wird von dem Lotto- dienst in seiner Privatwohnung angerufen und hatte vorher keinen Geschäftskontakt zur Gesellschaft.
  • Stiftung Warentest. Der Lottodienst behauptet, er sei von der Stiftung Warentest oder Finanztest empfohlen oder mit „gut“ oder „sehr gut“ getestet.
  • Werbung. Die Gesellschaft wirbt damit, für Lottoscheine beim Deutschen Lotto- und Totoblock Rabatte zu erhalten.
  • Gewinnanteil. Aus Teilnahmebedingungen oder allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) wird nicht deutlich, wie groß der Anteil am Gewinn ist.
  • Teilnehmerzahl. Es ist unklar, wie viele Spieler in einer Tippgemeinschaft sind.
  • Gewinnzahl. Die Gesellschaft verrät nicht, welche Zahlen getippt werden. In diesem Fall hat der Spieler keine Chance zu sehen, ob er gewonnen hat.
  • Nachricht. Gewinner werden nicht automatisch benachrichtigt.
  • Treuhänder. Die Tippgemeinschaft setzt einen angeblich unabhängigen Treuhänder ein, der in den Teilnahmebedingungen jedoch nicht namentlich genannt wird. Dieser Unbekannte soll für die Tippgemeinschaft die Lottoscheine kaufen und die Gewinne auszahlen.

Dieser Artikel ist hilfreich. 715 Nutzer finden das hilfreich.