Auch bei ihren Drucker-Tests vergleicht die Stiftung Warentest nicht Äpfel mit Birnen, sondern immer nur Äpfel mit Äpfeln.

Ob Tinten­strahl­drucker, Laser­drucker oder Multi­funk­tions­drucker mit Scanner-, Kopierer- und Fax-Funk­tion: Drucker gibt es in allen Varianten und Preisklassen. Auch bei Qualität und Folge­kosten zeigen die Drucker-Tests der Stiftung Warentest große Unterschiede. Unsere Daten­bank bietet Test­ergeb­nisse für 196 Drucker, davon 92 lieferbar. Neu im Test: 13 Laserdrucker, darunter auch güns­tige Schwarz­weiß­drucker.

Gute Allrounder unter den neuen Laser­druckern

Mit dem August-Update kommen 13 neue Laserdrucker von Brother, Canon, HP und Ricoh hinzu. Zwölf davon arbeiten in Schwarz­weiß: fünf reine Drucker und sieben Kombigeräte mit Scan- und Kopier­funk­tion. Büro­arbeiter finden darunter gut ausgestattete Allrounder mit Duplex­druck, auto­matischem Vorlagen­einzug und nied­rigen Druck­kosten. Gelegen­heits­drucker können sich über zwei recht güns­tige Modelle freuen, die nur wenig Platz wegnehmen. Außerdem im Test: ein Farblaser-Kombidrucker von Brother aus dem mitt­leren Preissegment.

Das bietet Ihnen die Test-Daten­bank Drucker

Test­ergeb­nisse. Unsere Daten­bank enthält Test­ergeb­nisse für alle von der Stiftung Warentest seit 2013 geprüften Drucker und Multi­funk­tions­geräte – mit Fotos, Ausstattungs­merkmalen und Preisen. Hier gehts direkt zu 196 Druckern im Vergleich.

Filter­möglich­keiten. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um den für Sie am besten geeigneten Drucker zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern.

Testbe­richte. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Artikel der Zeit­schrift test zum Thema „Drucker-Tests“. Sie können sich die Testberichte im Originallayout als PDF herunter­laden.

Der richtige Drucker für jeden Typ

Am Markt haben sich Tinten­drucker und Laser­drucker etabliert – mit spezifischen Vorteilen und Nachteilen. In beiden Produkt­gruppen gibt es gute Drucker. Die kostenlosen Beratungs­texte und das FAQ Drucker der Stiftung Warentest helfen Ihnen dabei, den richtigen Drucker zu kaufen.

Perfekter Fotodruck. Sie legen Wert auf gute Ausdrucke von Bildern? Die liefern Ihnen nur die besten Tinten­drucker, die im entsprechenden Test die Note sehr gut erreichen. Billige Modelle sowie Laser­drucker kommen bestenfalls auf ein gutes Ergebnis. Laser­drucker haben außerdem ein Handicap beim Papier: Edel glänzendes Fotopapier funk­tioniert nur mit Tinten­druckern.
Tintenstrahldrucker im Test.

Perfekter Text­druck. Sie wollen vor allem Text drucken – und der soll knackig aussehen? So ein Resultat liefern Laser­drucker bereits auf billigem Normal­papier. Bei Tinten­druckern fasert das Druck­bild mehr oder weniger aus. Hoch­wertiges Papier mindert den nach­teiligen Effekt bei Tinten­druckern, treibt aber den Preis in die Höhe.
Laserdrucker im Test.

Billiger Fotodruck. Sie wollen Bilder ausdrucken – aber bei den Druck­kosten sparen? Dann kommt der mehr als 200 Euro teure Pixma G3501 von Canon infrage. Er druckt Bilder besonders günstig. Auch das Tintenabo bei HP senkt die Kosten drastisch. Aber: Das abonnierte Druck­volumen ist recht genau einzuhalten, damit der Komfort- und Preis­vorteil des Angebots erhalten bleibt. Wer das Abo bucht sollte wissen, was er vorhat.

Billiger Text­druck. Günstig Text drucken können Laser­drucker – sowie bei Tinten­druckern die Ecotank-Serie von Epson, das Tintenabo von HP und je ein Drucker von Brother und Canon.

Gelegen­heits­druck. Sie drucken nur selten? Dann greifen Sie zum Laser­drucker. Er arbeitet auch nach monate­langer Untätigkeit klaglos und verbraucht nur Toner, wenn er etwas druckt. Anders ist das bei Tinten­druckern: Sie benutzen die Tinte, um die Druck­düsen zu reinigen – selbst, wenn sie nicht drucken. Nachteil der Laser­drucker: Fotodrucke sind wenig brillant. Sie lassen sich aber auch von einem Foto­service vor Ort oder im Internet erledigen.

Tinte schlu­cken, ohne zu drucken

Seit 2015 ermittelt die Stiftung Warentest für Tintengeräte, welche Tinten­kosten entstehen, wenn der Drucker sechs Wochen lang nicht benutzt wird. Dafür bestü­cken die Tester ein Exemplar jedes Modells nach der ersten Inbetrieb­nahme mit frischen Patronen – und lassen es sechs Wochen lang einfach stehen. Sie schalten die Geräte lediglich einmal pro Woche ein und wieder aus. Anschließend ermitteln sie, wie viel Tinte in dieser Zeit verbraucht durch Reinigungs­vorgänge wird und welche Tinten­kosten dadurch entstehen. Diese Information finden sie in den Drucker-Tests.
Übrigens: Immer wieder testen wir auch Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker.

Der Drucker im heimischen Netz­werk

Zahlreiche Drucker im Test sind netz­werk­fähig. Statt direkt an einen PC können sie auch an einen Netz­werk-Router ange­schlossen werden. Dann können alle Rechner im lokalen Netz­werk auf sie zugreifen – praktisch in Unternehmen, Familien und Wohn­gemeinschaften. Die Verbindung zum Router erfolgt entweder per Lan-Kabel oder drahtlos per WLan. Manche Drucker haben beides. Einer, der Tinten­drucker Tango von HP, bietet gleich gar keine Buchse für Drucker­kabel mehr. Er kann nur noch via Funk verbunden werden.

  • Vorteil Lan. Die Verbindung ist schneller, sicherer und stabiler. Zu den Lan-Druckern.
  • Vorteil WLan. Die Funk­verbindung erspart lästiges Verkabeln. Zu den WLan-Druckern.

So klappt das Drucken vom Handy und Tablet

Alle Geräte in den Drucker-Tests der Stiftung Warentest bringen Treiber für Wind­ows-Rechner mit, die allermeisten auch für Mac OS X. Doch immer mehr Nutzer haben auch ein Smartphone oder ein Tablet mit mobilem Betriebs­system. Auf diesen Geräten funk­tioniert das Drucken nicht wie vom PC gewohnt. Was zu beachten ist, lesen Sie im Unter­artikel Mobiles Drucken via App.

Dieser Test wird regel­mäßig aktualisiert. Ältere Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand beziehen.

Jetzt freischalten

TestDrucker im Test13.09.2019
4,00 €
Zugriff auf Testergebnisse für 196 Produkte (inkl. PDF).

Wie möchten Sie bezahlen?

  • Unser Tipp
    test.de-Flatrate

    Freier Zugriff auf alle Testergebnisse und Online-Artikel für 7,90 € pro Monat oder 54,90 € im Jahr. Abonnenten von test oder Finanztest zahlen die Hälfte.

    Flatrate neu erwerben

  • Diesen Artikel per Kreditkarte kaufen
  • Diesen Artikel per PayPal kaufen
  • Diesen Artikel per Handy kaufen
  • Gutschein einlösen
Preise inkl. MwSt.
  • kauft alle Testprodukte anonym im Handel ein,
  • nimmt Dienstleistungen verdeckt in Anspruch,
  • lässt mit wissenschaftlichen Methoden in unabhängigen Instituten testen,
  • ist vollständig anzeigenfrei,
  • erhält nur rund 6 Prozent ihrer Erträge als öffentlichen Zuschuss.

Dieser Artikel ist hilfreich. 3579 Nutzer finden das hilfreich.