170 Drucker im Test Test

Ein Drucker gehört heute zum Haushalt. Es gibt Tinten­strahl­drucker und Laser­drucker. Multi­funk­tions­drucker dienen zusätzlich als Scanner und Kopierer – einige auch als Fax. Unsere Tests zeigen große Unterschiede bei Qualität und Folge­kosten. Neu im Test: 15 Laserdrucker – Schwarz­weiß- und Farb­drucker. Die Daten­bank liefert nun Test­ergeb­nisse, Daten und Preise von 170 Druckern, davon derzeit 104 lieferbar.

Neue Laser­drucker im August 2017

Mit dem August-Update kommen 15 neue Laserdrucker in den Produktfinder: 5 reine Schwarz­weiß­drucker, 5 Schwarz­weiß-Kombidrucker und 5 Farb-Kombidrucker mit Scan-, Kopier- und Fax-Funk­tion. Unsere Tests bewahren vor Fehlkäufen. Sie haben gezeigt, dass zahlreiche der neuen Multi­funk­tions­drucker enttäuschend maue Fotokopien liefern. Zum Glück sind Laser­drucker relativ lang am Markt, sodass noch gute Alternativen aus den Vortests von 2015 und 2016 in unserer Test-Daten­bank und in den Läden verfügbar sind.

Das bietet Ihnen der Produktfinder Drucker

Test­ergeb­nisse. Unsere Daten­bank enthält alle von der Stiftung Warentest seit 2011 geprüfte Drucker und Multi­funk­tions­geräte – mit Fotos, Preisen, Test­ergeb­nissen und Ausstattungs­merkmalen. Hier gehts direkt zur Liste mit 170 Druckern.

Filter­möglich­keiten. Meist reichen drei Filterklicks in der Daten­bank, um den für Sie am besten geeigneten Drucker zu finden. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie sich bequem als PDF auf dem eigenen Rechner speichern.

Testbe­richte. Zusätzlich erhalten Sie nach dem Frei­schalten der Daten­bank auch Zugriff auf die Test-Artikel der Zeit­schrift test zum Thema „Drucker“. Sie können sich die Testberichte im Originallayout als PDF herunter­laden.

Der richtige Drucker für jeden Typ

Am Markt haben sich Tinten­drucker und Laser­drucker etabliert – mit spezifischen Vorteilen und Nachteilen. Unsere Über­blick hilft Ihnen bei der Wahl des richtigen Drucker­typs. Wenn Sie noch mehr Fragen haben, hilft unser kostenloses FAQ Drucker.

Perfekter Fotodruck. Sie legen Wert auf gute Ausdrucke von Bildern? Die liefern Ihnen nur die besten Tinten­drucker, die im entsprechenden Test die Note sehr gut erreichen. Billige Modelle sowie Laser­drucker kommen bestenfalls auf ein gutes Ergebnis. Laser­drucker haben außerdem ein Handicap beim Papier: Edel glänzendes Fotopapier funk­tioniert nur mit Tinten­druckern.

Perfekter Text­druck. Sie wollen vor allem Text drucken – und der soll knackig aussehen? So ein Resultat liefern Laser­drucker bereits auf billigem Normal­papier. Bei Tinten­druckern fasert das Druck­bild mehr oder weniger aus. Hoch­wertiges Papier mindert den nach­teiligen Effekt bei Tinten­druckern, treibt aber den Preis in die Höhe.

Billiger Fotodruck. Sie wollen Bilder ausdrucken – aber sparen? Dann kommen die in der Anschaffung teuren Ecotank-Modelle von Epson infrage. Sie drucken Bilder auf lange Sicht günstig. Auch das Tintenabo bei HP senkt die Kosten drastisch. Aber: Das abonnierte Druck­volumen ist recht genau einzuhalten, damit der Komfort- und Preis­vorteil des Angebots erhalten bleibt. Wer das Abo bucht sollte wissen, was er vorhat.

Billiger Text­druck. Günstig Text drucken können Laser­drucker – sowie bei Tinten­druckern die Ecotank-Serie von Epson und das Tintenabo von HP.

Gelegen­heits­druck. Sie drucken nur selten? Dann greifen Sie zum Laser­drucker. Er arbeitet auch nach monate­langer Untätigkeit klaglos und verbraucht nur Toner, wenn er etwas druckt. Anders ist das bei Tinten­druckern: Sie benutzen die Tinte, um die Druck­düsen zu reinigen – selbst, wenn sie nicht drucken. Nachteil der Laser­drucker: Fotodrucke sind wenig brillant. Sie lassen sich aber auch von einem Foto­service vor Ort oder im Internet erledigen.

Tinte schlu­cken, ohne zu drucken

Seit 2015 ermittelt die Stiftung Warentest für Tintengeräte, welche Tinten­kosten entstehen, wenn der Drucker sechs Wochen lang nicht benutzt wird. Dafür bestü­cken die Tester ein Exemplar jedes Modells nach der ersten Inbetrieb­nahme mit frischen Patronen – und lassen es sechs Wochen lang einfach stehen. Sie schalten die Geräte lediglich einmal pro Woche ein und wieder aus. Anschließend ermitteln sie, wie viel Tinte in dieser Zeit verbraucht durch Reinigungs­vorgänge wird und welche Tinten­kosten dadurch entstehen. Diese Information finden sie in der Test-Datenbank.

So testet die Stiftung Warentest Drucker

Der Drucker im heimischen Netz­werk

Zahlreiche Drucker im Test sind netz­werk­fähig. Statt direkt an einen PC können sie auch an einen Netz­werk-Router ange­schlossen werden. Dann können alle Rechner im lokalen Netz­werk auf sie zugreifen – praktisch in Unternehmen, Familien und Wohn­gemeinschaften. Die Verbindung zum Router erfolgt entweder per Lan-Kabel oder drahtlos per WLan. Manche Drucker haben beides.

  • Vorteil Lan. Die Verbindung ist schneller, sicherer und stabiler. Zu den Lan-Druckern.
  • Vorteil WLan. Die Funk­verbindung erspart lästiges Verkabeln. Zu den WLan-Druckern.

So klappt das Drucken vom Handy und Tablet

Alle Geräte im Test bringen Treiber für Wind­ows-Rechner mit, die allermeisten auch für Mac OS X. Doch immer mehr Nutzer haben auch ein Smartphone oder ein Tablet mit mobilem Betriebs­system. Auf diesen Geräten funk­tioniert das Drucken nicht wie vom PC gewohnt. Was zu beachten ist, lesen Sie im Unter­artikel Mobiles Drucken via App.

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Test170 Drucker im Test25.08.2017
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