Drucker im Test Der beste Drucker für Sie

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Drucker im Test - Der beste Drucker für Sie
Die Stiftung Warentest testet laufend Drucker. Laser­drucker ebenso wie Tinten­strahl­drucker – darunter auch einige, die A-3-Formate schaffen (im Bild rechts). © Stiftung Warentest / Ralph Kaiser, Benjamin Pritzkuleit

Tinten­strahl­drucker und Laser­drucker, mit oder ohne Scan-, Kopier- und Fax-Funk­tion: Der Drucker-Test zeigt Unterschiede in Qualität und Folge­kosten.

Drucker im Test Testergebnisse für 167 Drucker

Inhalt

23 neue Drucker, ein neuer Testsieger

Mit dem ersten Update in 2022 kommen 23 neue Farbtintenstrahldrucker in der Daten­bank dazu. Zwei von ihnen sind reine Drucker, die übrigen 21 sind Multi­funk­tions­drucker mit Scan- und Kopier­funk­tion. Etliche der Neuzugänge drucken mit güns­tiger Tinte aus Flaschen statt aus Patronen. Einige der neuen Flaschen­drucker über­zeugen nicht nur mit sehr nied­rigen Druck­kosten, sondern auch mit richtig guter Druck­qualität – so auch der neue Testsieger, der besser abschneidet als alle Drucker, die wir in den vergangenen Jahren geprüft haben.

Warum sich der Drucker-Test für Sie lohnt

  • Test­ergeb­nisse. Der Drucker­vergleich der Stiftung Warentest bietet Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und Preise für insgesamt 167 Drucker im Test, davon sind derzeit 103 lieferbar. Mit dabei: alle wichtigen Marken wie Brother, Canon, Epson und HP. Die Preisspanne der Drucker im Test liegt zwischen unter 100 bis über 1000 Euro.
  • Der beste Drucker für Sie. Meist reichen wenige Klicks, um das für Sie geeignetste Gerät zu finden. Filtern Sie zum Beispiel nach Druck­kosten, einzelnen Urteilen oder Zusatz­ausstattungen. Die Test­ergeb­nisse Ihrer individuellen Testsieger können Sie als PDF herunter­laden.
  • Heft­artikel als PDF. Nach dem Frei­schalten erhalten Sie auch Zugriff auf die Artikel der Zeitschrift test zum Thema „Drucker-Tests“.

Video: Die Drucker-Tests der Stiftung Warentest

Was kostet die Tinte für einen Foto- oder Text­druck? Wie licht­beständig sind die Ausdrucke? Und wie viel Plastik­abfall verursacht ein Drucker? Unser Video zeigt, welche Fragen die Teste­rinnen und Tester für jeden Drucker klären müssen.

Drucker und Multi­funk­tions­drucker für jeden Typ

Unsere Daten­bank umfasst reine Drucker sowie Multi­funk­tions­drucker, die zusätzlich als Scanner und Kopierer dienen. Bei der Druck­technik konkurrieren Tinten­drucker und Laser­drucker – mit spezifischen Vorteilen und Nachteilen. Im großen Drucker­vergleich sind Schwarz­weiß­drucker ebenso vertreten wie Farblaser­drucker und Farbtinten­strahl­drucker.

Tipp: Die Antworten der Stiftung Warentest auf die häufigsten Fragen helfen Ihnen zusätzlich bei der Wahl des passenden Druckers.

Laser­drucker für perfekten Text­druck

Sie wollen vor allem Text drucken – und der soll knackig aussehen? So ein Resultat liefern Laser­drucker bereits auf billigem Normal­papier. Bei Tinten­druckern fasert das Druck­bild mehr oder weniger aus. Hoch­wertiges Papier mindert den nach­teiligen Effekt bei Tinten­druckern, treibt aber die Kosten in die Höhe.

Drucker mit sehr gutem Textdruck

Tinten­strahl­drucker für perfekte Fotos

Sie legen Wert auf gute Ausdrucke von Fotos? Die liefern Ihnen nur die Tinten­drucker, die bei der entsprechenden Prüfung die Note sehr gut erreichen. Billige Modelle sowie Laser­drucker kommen bestenfalls auf ein gutes Ergebnis. Laser­drucker haben außerdem eine Einschränkung beim Papier: Edel glänzendes Fotopapier funk­tioniert nur mit Tinten­druckern.

Drucker mit sehr gutem Fotodruck

Drucker mit nied­rigen Druck­kosten

Güns­tige Text­drucke liefern viele Laser­drucker – sowie solche Tintendrucker, die ihre Tinte aus Flaschen statt aus Patronen ziehen.

Sie wollen auch beim Fotodruck Druck­kosten sparen? Auch dann kommt ein Flaschen­drucker infrage – sofern er guten Fotodruck bietet. Bei einigen Druckern kann ein Tintenabo die Kosten für Fotodrucke senken. Aber: Nutze­rinnen und Nutzer müssen das abonnierte Druck­volumen recht genau einhalten, damit der Preis­vorteil des Angebots erhalten bleibt. Wer so ein Abo bucht, sollte wissen, was er vorhat.

Drucker mit niedrigen Tinten- oder Tonerkosten

Wir machen Druck! Weitere Drucker­themen bei test.de

Die Tinten­kosten ermitteln wir mit den Originaltinten der Druckeranbieter. Eine güns­tigere Alternative sind Tinten­patronen von Dritt­anbietern, Test­ergeb­nisse zeigt unser Druckerpatronen-Test.

Wer dreidimensionale Gegen­stände statt Fotos und Texte drucken will, findet das passende Gerät im 3D-Drucker-Test.

Drucker im Test Testergebnisse für 167 Drucker

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392 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Peter089 am 04.06.2022 um 12:01 Uhr
"gute" Umwelteigenschaften?

@Stiftung_Warentest: Ein letzter Nachtrag noch: laut Ihrer Testtabelle ist bei den meisten getesteten Druckern der Resttintenbehälter nicht austauschbar. Trotzdem haben fast alle dieser Drucker ein "Gut" bei den Umwelteigenschaften bekommen. Ich kann diese Notenvergabe ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Ich werde keinen Drucker mit einem eingebauten Abschalt-Zähler kaufen, das ist für mich einfach ein schwerwiegender Mangel.

Peter089 am 04.06.2022 um 11:37 Uhr
Geplante Obsoleszenz beim Epson ET-2850

@Stiftung_Warentest: Im PDF-Handbuch für den Epson ET-2850, das man auf der Epson-Homepage findet, steht auf Seite 144, dass alle Tintenkissen nur vom Epson-Service ausgetauscht werden können. "Dieser Vorgang kann nicht vom Benutzer durchgeführt werden". Wenn die Angabe "Wechselbarkeit des Resttintenbehälters" in Ihrer Testtabelle bedeutet, dass der Behälter vom Nutzer leicht auswechselbar sein muss, dann ist die Angabe "ja" für diesen Drucker leider falsch. Ich bleibe dabei: dieser Drucker verdient bei den Umwelteigenschaften maximal ein "Ausreichend", eigentlich eher ein "Mangelhaft", und die Gesamtnote kann maximal "Ausreichend" sein. Zumindest meiner Meinung nach.

Peter089 am 02.06.2022 um 14:30 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

Profilbild Stiftung_Warentest am 02.06.2022 um 12:47 Uhr
Obsoleszenz?

@Peter089: Wir bezeichnen einen Resttintenbehälter natürlich nur dann als "wechselbar" und bewerten es entsprechend positiv, wenn der Behälter vom Nutzer ohne besonderes Werkzeug leicht auszuwechseln ist und wenn er vom Drucker-Anbieter auch als Verbrauchsmaterial an Verbraucher vertrieben wird. Vor der Angabe zur Wechselbarkeit des Resttintenbehälters prüfen wir, ob Ersatzteile verfügbar sind. Aber das kann sich ändern mit der Zeit ...
Könnten Sie uns unter test@stiftung-warentest.de anschreiben? Unsere Tester würden gerne noch einmal nachfragen, wo Sie genau die Probleme sehen. Vielen Dank!

Peter089 am 02.06.2022 um 11:07 Uhr
eben doch eingebaute Obsoleszenz

@Stiftung_Warentest Ich kann Ihrer Einschätzung hier leider nicht zustimmen. Sie geben an, ob der Resttintenbeh. wechselbar ist, aber nicht, ob er auch durch Benutzer ohne Probleme wechselbar ist. Bei Epson ist dieser in den Tiefen des Geräts so verbaut, dass man es sehr weitgehend zerlegen muss. Es gibt zwar Anleitungen auf Youtube, aber für normale Benutzer ist der Tausch kaum praktikabel, zumal man ja auch noch den Reinigungs-Zähler zurücksetzen muss, was nach meiner Recherche nur mithilfe von Software aus eher dubiosen Quellen (Russland) gelingt. Das normalerweise erforderliche Vorgehen ist das Einsenden des Druckers mit kostenpflichtigem Austausch durch den Hersteller. Ich vermute, dass Epson bei einem fünf Jahre alten Drucker sagen wird, dass dieser Drucker für den Austausch des Behälters leider leider nicht mehr unterstützt wird. Daher ist das eben doch geplante Obsoleszenz. Nur aufgrund eines eingebauten Zählers sind diese Drucker irgendwann Müll, ohne defekt zu sein.