So haben wir getestet

Im Test: 10 exemplarisch ausgewählte Kame­radrohnen, 3 ohne sowie 7 mit Navigations­system. Die zugehörigen Fern­steuerungen verfügen über ein Display oder wurden mit einem Smartphone genutzt.
Wir kauf­ten die Drohnen im Juni und Juli 2017.
Die Preise ermittelten wir im September 2017 in einer über­regionalen Handels­erhebung, die Preise für Akkus und Rotor­schutz im Oktober durch Befragen der Anbieter.

Fliegen: 30 %

Fünf Nutzer beur­teilten das manuelle Fliegen wie Start, Richtungs­wechsel, Schwe­bestabilität und Landung sowie auto­matische Flugmodi wie Coming Home und Follow Me. Zudem wurden geprüft: die Qualität der Steuerungs- und Video­über­tragung bis 300 Meter, die Flugdauer mit einer Akkuladung und die Geräusch­entwick­lung (Laut­stärkeein­druck).

Kamera: 30 %

Fünf Nutzer prüften die Hand­habung der Kamera: Mit welchem Aufwand das Motiv zur Aufnahme von Fotos und Videos gewählt werden kann und die Bilder über­tragen werden können. Um die Bild­qualität zu bewerten, filmten sie Still­leben und bewegte Szenen im Labor und verschiedene Szenarien wie Fliegen an einer Gebäudekante, das Wegfliegen von einem Motiv sowie das Umkreisen eines Motivs.

Hand­habung: 20 %

Fünf Nutzer beur­teilten unter anderem Aufbau, Verständlich­keit und Lesbarkeit der Montage- und Gebrauchs­anleitungenin Anlehnung an DIN EN 82079–1:2013–06. Zudem bewerteten sie unter anderem die Montage der Rotorblätter, der Kamera und des Lande­gestells. Sie über­prüften Haptik, Bedien­barkeit und Strom­versorgung der Fern­steuerung. Sie bewerteten, wie einfach sich der Akku entnehmen, laden und wieder einsetzen lässt. Schließ­lich trugen und trans­portierten sie die Drohnen, testeten das Reinigen und Reparieren.

Sicherheit und Halt­barkeit: 20 %

Die elektrische Sicherheit bewertet unter anderem das Kurz­schluss­verhalten des Akkusin Anlehnung an IEC 62133:2012 und des Ladegerätsin Anlehnung an DIN EN 60335–2–29. Unter funk­tionale Sicherheit prüften wir unter anderem den Kollisions­schutz. Außerdem prüften wir die Verarbeitung.

Daten­sende­verhalten der App: 0 %

Der Daten­verkehr zwischen der iOS- und Android-App und Servern im Internet wurde aufgezeichnet und entschlüsselt. Kritisch lautete das Urteil, wenn zum Betrieb der App unnötig Daten gesendet werden, wie der Mobil­funk­netz­betreiber.

Abwertungen

Abwertungen bewirken, dass sich Mängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie werden in der Tabelle durch Stern­chen gekenn­zeichnet *). Folgende Abwertungen haben wir einge­setzt: War Fliegen oder Sicherheit und Halt­barkeit ausreichend oder mangelhaft, konnte das test-Qualitäts­urteil nicht besser sein, bei mangelhafter Kamera nur eine Note. War Reich­weite der Steuerung mangelhaft, konnte Fliegen nicht besser sein, bei mangelhaftem manuellen Fliegen nur eine halbe Note. Ab ausreichender Foto- oder Video­qualität konnte Kamera nur eine halbe Note besser sein.

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TestDrohnen im Test22.11.2017
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