DrEd

Telemedizin: Visite aus der Ferne

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DrEd bezeichnet seine Dienste als Telemedizin. Dabei tauschen sich Ärzte unter­einander oder mit Patienten nicht persönlich von Angesicht zu Angesicht aus, sondern über Entfernung – durch Tele­kommunikations­techniken wie das Internet. Eine wichtige Hoff­nung: In Zeiten von Ärzte­mangel und demogra­fischem Wandel könnte Telemedizin Versorgungs­lücken schließen helfen. In Deutsch­land laufen auf diesem Gebiet viele Forschungs­projekte.

Viele beschäftigen sich mit Telemonitoring, der Fern­über­wachung chro­nisch Kranker. Patienten messen täglich wichtige Körperfunk­tionen, zum Beispiel den Blut­druck. Alle Daten werden auto­matisch an ein telemedizi­nisches Zentrum über­tragen, wo Ärzte sie kontrollieren. Das könnte Patienten besser vor Komplikationen schützen als gelegentliche Arzt­besuche. Aussagekräftige Studien fehlen aber vielfach noch. Zudem gilt in Deutsch­land – anders als bei DrEd – ein wichtiger Grund­satz: Telemedizin darf die Behand­lung durch einen realen Arzt ergänzen – aber nie ersetzen.

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siri30 am 15.09.2018 um 06:28 Uhr

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maggus399 am 21.12.2017 um 14:35 Uhr

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berndpetersen am 23.09.2017 um 19:53 Uhr

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Jeff2017 am 26.05.2017 um 12:38 Uhr
Männergesundheit

Die Bedenken sind korrekt allerdings nur dann wenn man zu Grunde legt, dass das Gesundsheitssystem in Deutschland so funktioniert wie man es vernünftiger Mensch erwarten würde.
Das tut es nicht und vorallem nicht was die Männergesundheit angeht. In der Regel bekommt man als Mann und Kassenpatient nur sehr schwer einen Termin und darf sich seiner Geschlechtskrankheit zunächst Wochen und Monate lang erfreuen sondern.
All das bedeutet natürlich nicht, das nach Monaten eine erfolgreiche Behandlung erfolgt. Viele Ärzte verstehen ihr Handwerk kaum bzw, nicht besser als DrED. Sorgfälltige Diagnosen und Verlaufskontrollen sind selten und setzen voraus, dass man etwas mehr drauf hat als die computergenerierte Diagnose auf dem Laborbericht lesen zu können.
Fazit: Solange es für Männer keine adäquate Gesundsheitsversorgung gibt - ähnlich derer für Fauen mit Ihrem gut aus gebauten Netzwerken an Frauenärzten - sind Angebote wie DrED definitv beser als garnichts.

Marty-McFly79 am 02.02.2017 um 00:59 Uhr

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