Tipps

  • Filialbankkunden. Wenn Sie keine Beratung brauchen, sollten Sie Ihre Kosten für den Wertpapierhandel mit den Kosten für den Wertpapierkauf und Depotpreisen von Direktbanken und Discountbrokern vergleichen. Möglicherweise lohnt sich dann ein Wechsel.
  • Neueinsteiger. Holen Sie sich erst Angebote von Brokern ein, wenn Sie ihr Nutzerprofil erstellt haben. Denn welcher Discounter für Sie am günstigsten ist, hängt vor allem davon ab, wie intensiv Sie das entsprechende Angebot nutzen wollen.
  • Konto. Schauen Sie in den Eröffnungsunterlagen nach, ob das Wertpapierverrechnungskonto etwas kostet. Einige Discountbroker werben nämlich mit einem kostenlosen Depot, verlangen aber für das Abrechnungskonto Geld.
  • Wechselkosten. Verlangt Ihr Broker für den Depotübertrag so viel Geld, dass sich ein Wechsel für Sie nicht lohnt, warten Sie auf Marketingaktionen der Konkurrenz: Manche Anbieter zahlen dann die Wechselkosten. Sie können aber auch durch Verkäufe ihr altes Depot langsam auf Null fahren und beim neuen Anbieter einfach ein weiteres Depot eröffnen.
  • Anleihen. Meiden Sie Banken, bei denen die Gutschrift fälliger Wertpapiere etwas kostet.

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