Direkt­investments in Container Special

Jahre­lang war es für Anleger attraktiv, Container zu kaufen um sie dann von der Verkäuferfirma an Reedereien vermieten zu lassen. Miet­einnahmen und gute Rück­kaufs­werte zum Ende der Vertrags­lauf­zeit brachten ihnen lukrative Renditen von häufig weit über 5 Prozent pro Jahr ein. Jetzt bangen Zehn­tausende Anleger um ihre Investments, weil die Nach­frage nach den Stahlkisten seit über einem Jahr stark rück­läufig ist. test.de sagt, was betroffene Anleger tun können.

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SpecialDirekt­investments in ContainerFinanztest 08/2016
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Tausende Anleger warten auf vertraglich garan­tierte Miet­einnahmen

Ende Mai musste die Hamburger Magellan Maritime Services GmbH (MMS) Insolvenz beantragen. Rund 9 000 Anleger warten seither vergeblich auf ihre vertraglich garan­tierten Mieten. MMS ist nicht der einzige strauchelnde Anbieter. Auch die Hamburger Buss-Gruppe hat Probleme, seit der welt­weite Waren­umschlag wegen anhaltend nied­riger Öl- und Stahl­preise kriselt.

Das bietet der Finanztest-Artikel

Finanztest sagt:

  • wie das Geschäft mit den Containern funk­tioniert.
  • was der Gesetz­geber tut, um Anleger besser zu schützen.
  • warum Anlegern unabhängig von der Insolvenz eines Anbieters in vielen Fällen Miet­einnahmen zustehen.

Mit unserem Muster­brief können betroffene Magellan-Anleger beim Insolvenz­verwalter ihre Mieten einfordern.

Auszüge aus dem Finanztest-Artikel

„Das Angebot klang lukrativ: „Wie ein Schweizer Uhrwerk“, erklärte ein Berater Finanztest-Leser Ralf Schmidt*, liefen die Direkt­investments in Container der Hamburger Magellan-Gruppe. „Die Leistungs­bilanz ist vorbild­lich. Keine Miet­ausfälle, trotz Krise. 100 Prozent Plan­erfüllung.“ Bei Renditen von 5,15 bis 7,12 Prozent. Das war 2014. (...)

Magellan, seit 24 Jahren am Markt, kann derzeit die garan­tierten Mieten nicht zahlen und Rück­kaufs­angebote nicht erfüllen. MMS verwaltet insgesamt 187 000 Container. 160 000 Stück wurden über ein Direkt­investment von Investoren finanziert. Begründet werden die Probleme mit Zah-lungs­schwierig­keiten bei den Reedereien. Nach ersten Schät­zungen stehen 350 Millionen Euro auf dem Spiel.

Der vorläufige Insolvenz­verwalter von Magellan, Rechts­anwalt Peter-Alexander Borchardt von der Kanzlei Reimer Rechts­anwälte in Hamburg, führt die Insolvenz maßgeblich auf verkürzte Zahlungs­ziele chinesischer Hersteller von Neucontainern zurück. (...)“

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