Digital­radios im Test

DAB+

25.07.2013

Digital­radios im Test Testergebnisse für 20 Digitalradios 8/2013

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Inhalt

Diese Digital­radios empfangen über die Verbreitungs­wege DAB+ und UKW. Sie kosten zwischen 63 und 173 Euro. Da sie keinen Internet­anschluss benötigen, können sie vieler­orts genutzt werden. Auch im Grünen, wenn sie mit Batterien laufen. Fünf Radios können das. Beim knall­roten Solar­radio von Roberts genügt sogar Sonnenlicht. Auf dem Gerät befinden sich Solar­zellen. Sie wandeln Sonnenlicht in Strom um. Das Solar­radio eignet sich deshalb ebenfalls für den Zelt­platz.

Talente. Den besten Ton liefert das DA300 von Scansonic. Zuver­lässiger als andere empfangen der Testsieger von Technisat und das dRadio 110 von Terratec Noxon die Programme. Das Audio DR 881 von Albrecht bietet eine Docking­station für den MP3-Spieler iPod. *) Mit üppigen 50 Speicherplätzen für Lieblings­sender wartet das One Elite von Pure auf. Einen farbigen Touchs­creen besitzen das Pixis von Revo und das DAB 50 von Dual.

Tücken. Beim Teac R-5 erhitzt sich der Akku auf über 80 Grad, wenn eine Akkuzelle ausfällt. Im ungüns­tigsten Fall kann dadurch Batterieflüssig­keit austreten. Bei Albrechts DR 881 lassen sich etliche Funk­tionen nur mit Fernbedienung steuern, etwa der Wecker. Wer gut hört, vernimmt zudem aus dem Inneren ein leises Pfeifen. Das Philips-Radio hat lediglich einen Antennendraht – damit ist der Empfang ziemlich mager. Grundig liefert das Music 51 mit brummendem Trafo.

*) Korrekturhin­weis: Passage am 06.08.2013 geändert

25.07.2013
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