Sony, der Pionier der digitalen Fotografie, hat die erste Digitalkamera mit eingebautem CD-Brenner entwickelt: Die MVC-CD 1000 speichert die Bilder auf beschreibbare CDs (CD-Rs, CD-Recordables) mit acht Zentimeter Durchmesser ­ das sind vier Zentimeter weniger als bei normalen CDs ­ und einer Datenkapazität von 156 Megabyte. Das ermöglicht bis zu 160 Aufnahmen mit einer Auflösung von 2,1 Megapixeln oder 85 Minuten (85.360 Sekunden) Videosequenzen. Die kleinen CDs, die in nahezu jedem CD-Rom-Laufwerk gelesen werden können, kosten etwa 8,50 Mark pro Stück im Fünferpack (5MCR-156A).

Für die Kamera sind knapp 3.500 Mark hinzublättern. Dafür bietet sie ein relativ lichtstarkes Zehnfach-Zoomobjektiv mit Bildstabilisator, der auch bei langen Brennweiten verwackelungsfreie Fotos gewährleisten soll. Verschiedene Aufzeichnungsformate stehen zur Auswahl: JPEG, TIFF, GIF und MPEG HQ. Zum Lieferumfang gehören Bildbearbeitungs- und Brennersoftware, ein USB-Kabel sowie ein Info-Lithium-Akku, der für rund 100 Betriebsminuten reicht.

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