Digitale Bilderrahmen Gut ab 50 Euro

27.11.2009

Im Weihnachtsgeschäft ein Renner: elektronische Bilderrahmen. Sie wechseln die Fotos auf Knopfdruck oder automatisch. Doch nur jedes zweite von 20 getesteten Modellen bietet „gute“ Bildqualität. Die Höhe des Preises sagt nicht immer etwas über die Qualität aus. Zwischen den beiden Testsiegern Philips SPH8008 und Transcend PF730B 2GB liegt eine Differenz von 100 Euro.

Zu diesem Thema bietet test.de einen aktuelleren Test: Digitale Bilderrahmen

Digitale Bilderrahmen Testergebnisse für 20 Digitale Bilderrahmen 12/2009

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Inhalt
Liste der 20 getesteten Produkte
Digitale Bilderrahmen 12/2009
  • Agfaphoto AF 5076MS Hauptbild
    Agfaphoto AF 5076MS
  • Aiptek Digital Photo Frame Monet DE Hauptbild
    Aiptek Digital Photo Frame Monet DE
  • Braun DigiFrame 7700 Hauptbild
    Braun DigiFrame 7700
  • Braun DigiFrame 8000 Hauptbild
    Braun DigiFrame 8000
  • Hama 7” Digital Photo Frame (Art.-Nr. 90913) Hauptbild
    Hama 7” Digital Photo Frame (Art.-Nr. 90913)
  • Hama 8” Digital Photo Frame (Art.-Nr. 90916) Hauptbild
    Hama 8” Digital Photo Frame (Art.-Nr. 90916)
  • Intenso 7” PhotoSuperstar Hauptbild
    Intenso 7” PhotoSuperstar
  • Jobo Photo Display 7” PDJ007B Hauptbild
    Jobo Photo Display 7” PDJ007B
  • Kodak EasyShare P820 Hauptbild
    Kodak EasyShare P820
  • Kodak EasyShare S730 Hauptbild
    Kodak EasyShare S730
  • Odys DPF Shine 700 Hauptbild
    Odys DPF Shine 700
  • Philips SPF1017/10 Hauptbild
    Philips SPF1017/10
  • Philips SPF4008 Hauptbild
    Philips SPF4008
  • Philips SPH8008 Hauptbild
    Philips SPH8008
  • Samsung SPF-87H Hauptbild
    Samsung SPF-87H
  • Sony DPF-D80 Hauptbild
    Sony DPF-D80
  • Sony DPF-E72N Hauptbild
    Sony DPF-E72N
  • Toshiba Gigaframe Q80 Hauptbild
    Toshiba Gigaframe Q80
  • Transcend PF730B 2GB Hauptbild
    Transcend PF730B 2GB
  • Typhoon 7” Photo Frame (Art.-Nr. 20115545) Hauptbild
    Typhoon 7” Photo Frame (Art.-Nr. 20115545)

20 Modelle im Test

Die Stiftung Warentest hat 20 Modelle mit 16,2 bis 20,3 Zentimeter Bilddiagonale geprüft. Das entspricht in etwa dem Bildformat 10 x 15 Zenti­meter. Oder eben 7 bis 8 Zoll Bilddiagonale, eine Angabe, die sich des öfteren auf der Verpackung findet. Technisch sind die digitalen Bilderrahmen mit den aktuellen Fernsehgeräten verwandt. Ihr LCD-Bildschirm, den die meisten Fernseher ebenfalls haben, bietet eine mit Fernsehen bei Standard-Auflösung vergleichbare Bildqualität.

Bessere Bildqualität bei höherer Auflösung

Grundsätzlich bieten Rahmen mit höherer Auf­lösung die besseren Bilder. 800 x 600 beziehungsweise 800 x 480 Bildpunkte sollte der Bilderrahmen schon haben. Viele spiegeln aber stark. Grund ist ihre Glasabdeckung. Bei hellem Umgebungslicht ist das Bild kaum noch zu erkennen. Glaslose Rahmen reflektieren weniger. Empfehlenswert hier: Aiptek, Kodak P820 und Samsung.

Schlechte Sicht schräg von der Seite

Probleme gibt es auch beim Blick schräg von der Seite. Das ist extrem wenn der Rahmen hochkant steht. So gut wie alle Bilder­rahmen schränken den Betrachtungswinkel dann sehr stark ein. Wirklich gute Sicht gibt es nur direkt von vorn.

Magerer Begleitton für die Diashow

Eine gute Diashow lebt vom Begleitton. Rund die Hälfte der Bilder­rahmen kann zum Standbild auch Ton im MP3-Format wiedergeben – mit eingeschränkter Tonqualität. Gut ein Drittel der Rahmen zeigt auch Videoclips von Digitalkameras und Camcordern. Doch bei den vielen Videoformaten ist die Wiedergabe nicht unbedingt sicherge­stellt. Wer darauf Wert legt, muss das Aufnahme- und das Wieder­gabeformat aufeinander abstimmen oder mit Software umwandeln.

Nur wenige Handgriffe für die Bildanzeige

Die digitalen Bilderrahmen sind meist einfach zu handhaben: Die Speicherkarte mit den Bildern aus der Kamera nehmen, in den passenden Slot des Rahmens einlegen, Bildwiedergabe starten, fertig. Alle geprüften Geräte können SD- oder SDHC-Speicherkarten auslesen. Die sind derzeit praktisch Standard bei Digitalkameras. Alternative bei fremden Kartenformaten: Den Bilderrahmen an den USB-Anschluss des Computers anschließen und die Fotos direkt in den Bildspeicher des Rahmens laden.

Schon an der Kamera die passende Auflösung einstellen

Nicht jeder Rahmen bietet genügend Speicherplatz für eine üppige Vielfalt an Fotos. Falls der interne Speicher dennoch genutzt werden soll: Platz lässt sich sparen, wenn die Bilder mit einer ähnlichen Auflösung aufgenommen und übertragen werden, die der Bilderrahmen bietet. Die Kameras lassen sich entsprechend einstellen.

Digitale Bilderrahmen Testergebnisse für 20 Digitale Bilderrahmen 12/2009

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Schneller Bildwechsel bei wenig Pixeln

Und wer seine Fotos am PC bearbeitet, kann die Bilder nachträglich auf die Bildschirmauflösung skalieren und auf das passende Seitenverhältnis zurechtschneiden. So muss der Rahmen nicht an den Bildern herumrechnen, was die Bildqualität verschlechtern kann. Zudem: Dann geht der Bildwechsel am schnellsten.

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