Besonderheiten: Größere und kleinere Rahmen

Was sie taugen: Im Test haben wir digitale Bilderrahmen mit Bilddiagonalen von 16 bis 20 Zentimetern geprüft. Doch es gibt auch Modelle mit ho­sen­taschentaug­lichen 3,5 Zentimetern Diagonale und größere, fast schon fernsehgerätegroße 27-Zentimeter-Modelle. Wir wollten wissen, wie sich ihre Bildqua­lität von den Bilderrahmen des Haupttests unterscheidet und haben stellvertretend je zwei Modelle getestet.

Die kleinen Bilderrahmen – Yuraku Yur.Photo 1.5KS und Bilora Digi Album 8205 (30 Euro; ohne Foto) – mit quadratischem Bild und einer Öse zum An­hängen an den Schlüsselbund – bieten nur 128 Bildzeilen. Außerdem ha­ben sie nur einen kleinen Speicher für we­nige Fotos und kein Speicherkartenfach. Die Bildqualität ist gegenüber größeren Geräten meist schlechter.

Die geprüften 27-Zentimeter-Modelle – Braun DigiFrame 1100 und Polaroid XSU-01050B (177 Euro; ohne Foto) – taugen für anspruchsvollere Präsentati­onen. Sie bieten eine Fernbedienung, der Polaroid spielt auch MP3-Musik und Vi­deos (im AVI-Format) ab.

Interessant: Obwohl größere Bilderrahmen meist die gleiche Bildzeilenzahl haben wie die Rahmen des Tests scheint die Bildqua­lität besser. Dabei kosten sie nicht unbedingt mehr.

test-Kommentar: Größere Bilderrahmen sind in der Bildqualität besser, die kleinen sind ein nettes Gimmick zur Erinnerung für unterwegs.

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