Seit Neujahr gelten für Erbschaft und Schenkung ganz neue Regeln. Mehr denn je ist es wichtig, frühzeitig zu planen.

Auf den letzten Drücker haben sich Union und SPD im vergangenen Jahr zum steuerfreien Familienhaus durchgerungen. Das war einer der letzten Bausteine der neuen Erbschaftsteuer.

Ehepartner, Kinder und eingetragene Lebensgefährten profitieren von der Reform. Andere Verwandte – sogar Geschwister und Freunde – werden dagegen geschröpft. Sie müssen seit dem 1. Januar viel höhere Steuern bezahlen als bisher.

Aber es gibt Auswege. Langfristige Planung und portionierte Geschenke retten einen Großteil vor dem Finanzamt. Manchmal hilft sogar eine Adoption. Es ist nie zu früh, zu regeln, wer Haus, Firma und Vermögen einmal erhalten soll.

Die Gewinner der Reform

Ehepartner, eingetragene Lebenspartner und Kinder können seit Jahresanfang viel mehr steuerfrei erben oder geschenkt bekommen. Ihre persönlichen Freibeträge sind stark gestiegen.

Immobilien schlagen zwar jetzt mit einem höheren Wert zu Buche als früher. Ehepartner, eingetragene Lebenspartner und Kinder dürfen jedoch zusätzlich zu den Freibeträgen die Wohnung steuerfrei übernehmen, wenn sie darin die nächsten zehn Jahre wohnen (siehe „Immobilien“).

Ziehen sie nicht selbst ein, stehen sie trotzdem oft besser da als früher. Auch wenn das Finanzamt das Haus nun mit einem höheren Wert ansetzt, machen die neuen Freibeträge den Nachteil häufig wieder wett.

Mit viel geringeren steuerfreien Beträgen müssen sich Geschwister, Nichten, Neffen und Nichtverwandte begnügen. Für sie ist besonders das Immobilienerbe seit Jahresanfang viel teurer.

Anlass für die Reform war ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Die Verfassungshüter forderten, Immobilien- und Wertpapiererbe gleich zu bewerten. Während Immobilien bis Ende 2008 nur mit durchschnittlich 60 Prozent des Verkehrswertes zählten, wurden Wertpapiere mit 100 Prozent ihres Wertes angesetzt.

Das ist vorbei. Jetzt legt das Finanzamt bei jeder Art von Vermögen 100 Prozent des Verkehrswertes für die Erbschaft- und Schenkungsteuer zugrunde.

Wahlrecht für Erben 2007 und 2008

Erben, die im vergangenen Jahr oder 2007 geerbt haben, können sich nachträglich nach neuem Recht besteuern lassen.

Den höheren persönlichen Freibetrag bekommen sie zwar nicht. Trotzdem kann das neue Recht günstiger sein. Es kann zum Beispiel einer Witwe nützen, die nach neuem Recht das Wohnhaus steuerfrei bekommt, zusätzlich zum bisherigen Freibetrag.

16 830 Euro Steuern zurück
Eine Frau hat Ende 2007 von ihrem Mann Wertpapiere und ein Haus geerbt.

Steuer nach altem Recht:
Steuerwert der Immobilie 260 000 Euro
+ Wertpapiere 200 000 Euro
- Freibetrag 2008 für Ehepartner 307 000 Euro
Steuerpflichtiges Vermögen 153 000 Euro
Steuersatz (Steuerklasse I) 11 Prozent
Erbschaftsteuer 16 830

Steuer nach neuem Recht:
Immobilie, wird weiter bewohnt 0 Euro
Wertpapiere 200 000 Euro
- Freibetrag 2008 für Ehepartner 307 000 Euro
Steuerpflichtiges Vermögen 0 Euro
Erbschaftsteuer 0 Euro
Steuererstattung 16 830 Euro

Tipp: Sie dürfen die neuen Steuerregeln selbst dann nutzen, wenn Sie die Erbschaftsteuer schon bezahlt haben. Bis Ende Juni können Sie beim Finanzamt eine Neuberechnung beantragen. Ein Zurück gibt es dann allerdings nicht mehr. Lassen Sie deshalb vorher von einem Steuerberater prüfen, ob das neue Recht für Sie günstiger ist.

Vorteile für Ehepartner

Ehepartner sind gut abgesichert. Ihr persönlicher Freibetrag ist um 193 000 Euro auf 500 000 Euro gestiegen (siehe Tabelle). Außerdem bleibt das Familiendomizil unter bestimmten Bedingungen von der Steuer verschont. Das ist neu. Bisher hat das Haus den Freibetrag des Erben belastet.

Auf Geschenke und Geerbtes über den Freibeträgen wird Steuer fällig. Aber Ehepartner haben Glück, weil sie wie Kinder und Enkel zur Steuerklasse I gehören. Ihre Steuersätze sind gleich geblieben. Der Steuersatz steigt zwar mit der Größe des Erbes, doch die Vermögensgrenzen sind jetzt großzügiger gefasst (siehe Tabelle).

Stirbt ein Ehepartner, erhält der andere außer 500 000 Euro Freibetrag noch 256 000 Euro Versorgungsfreibetrag. Davon wird der Wert der Hinterbliebenenrente abgezogen. Außerdem sind 41 000 Euro für den Hausrat steuerfrei. Für das Auto oder andere bewegliche Güter hat sich der Freibetrag seit Jahresbeginn sogar von 10 300 Euro auf 12 000 Euro erhöht.

Tipp Haben Sie kein Vermögen, können Sie sich gegenseitig mit einer Risikolebensversicherung günstig absichern.

Vor allem Unverheiratete sollten den Vertrag so gestalten, dass die Auszahlung steuerfrei ist, weil sie nur geringe Freibeträge haben: Will ein Mann seiner Freundin nach seinem Tod Geld hinterlassen, muss der Vertrag auf den Namen seiner Freundin ausgestellt sein, auch wenn der Mann die versicherte Person ist. Die Frau schließt den Vertrag ab, bezahlt als Versicherungsnehmerin den Beitrag aus eigenem Vermögen und bekommt beim Tod ihres Partners als Bezugsberechtigte das Geld steuerfrei.

Mehr steuerfrei für Kinder und Enkel

Eltern können seit diesem Jahr ihren Kindern fast doppelt so viel Barvermögen steuerfrei hinterlassen wie früher. Der persönliche Freibetrag für leibliche Kinder, Stief- und Adoptivkinder stieg von 205 000 Euro auf 400 000 Euro. Von Mutter und Vater zusammen sind das 800 000 Euro.

Der Freibetrag gilt auch für Geschenke zu Lebzeiten. Er erneuert sich alle zehn Jahre. Bekommt ein Kind in der Zehnjahresfrist zwei Geschenke von seinem Vater oder stirbt dieser kurz nach dem ersten Geschenk, addiert das Finanzamt die Werte.

Zwei Geschenke binnen zehn Jahren
Ein Vater schenkte im letzten Jahr seinem Sohn ein Haus im Wert von 200 000 Euro. In sieben Jahren will er ihm außerdem 85 000 Euro geben.

So rechnet das Finanzamt für 2008:
Steuerwert des Hauses
60 % von 200 000 Euro 120 000 Euro
- Freibetrag für Sohn 205 000 Euro
Schenkungsteuer 2008 0 Euro

So rechnet das Finanzamt 2016:
Steuerwert Bargeld 85 000 Euro
+ Wert der Schenkung 2008 120 000 Euro
- Freibetrag für Sohn 400 000 Euro
Schenkungsteuer 2016 0 Euro

Wenn Mutter oder Vater sterben, kann das Kind das Elternhaus steuerfrei erben (siehe „Immobilien“). Neben dem persönlichen Freibetrag sind der Hausrat im Wert von 41 000 Euro und das Auto oder andere mobile Güter bis 12 000 Euro steuerfrei. Dazu kommt für Kinder unter 27 Jahren gestaffelt nach Alter bis zu 52 000 Euro Versorgungsfreibetrag.

Die Freibeträge für Hausrat und mobile Güter erhalten auch Enkel, wenn sie von der Oma zum Beispiel die Haushaltsgeräte oder ein Auto erben.

Die Oma kann auch schon früher ihrem Enkel ein beträchtliches Vermögen steuerfrei schenken. Statt bisher 51 000 Euro sind nun bis zu 200 000 Euro steuerfrei.

Tipp Wenn Sie schenken, dürfen Sie Bedingungen stellen. Sie können zum Beispiel festlegen, dass das Kind das Geld nur für die Ausbildung oder die Wohnungseinrichtung verwenden darf. Das können Sie notariell absichern.

Geschwister, Nichten, Neffen im Aus

Geschwister, Nichten, Neffen, Onkel, Tanten, Schwiegerkinder, Schwiegereltern, Expartner und Familienfremde kommen beim neuen Recht schlecht weg. Sie bekommen maximal 20 000 Euro alle zehn Jahre steuerfrei.

Der Betrag ist zwar fast doppelt so hoch wie bisher. Doch wenn die immer noch knappen Freibeträge überschritten sind, setzt das Finanzamt viel höhere Steuersätze an als bis Ende vergangenen Jahres. Die Behörde kassiert mindestens 30 Prozent.

Finanzamt kassiert 30 Prozent
Eine alleinstehende Tante will ihrer Nichte 600 000 Euro überschreiben.
Steuerwert 600 000 Euro
- persönlicher Freibetrag 20 000 Euro
Bleiben 580 000 Euro
Steuersatz in Steuerklasse III 30 Prozent
Schenkungsteuer 174 000 Euro
Bleiben 426 000 Euro

Tipp: Sie können mit einer Adoption viel Geld sparen. Adoptiert die Tante die Nichte, bleiben 400 000 Euro steuerfrei. Die adoptierte Nichte müsste nur 22 000 Euro Schenkungsteuer zahlen. Das Vormundschaftsgericht spielt mit, wenn Sie die enge verwandtschaftliche Bindung plausibel darlegen. Anwalt, Notar und Gericht kosten rund 2 000 bis 4 000 Euro. Nur Geschwistern bleibt die Adoption verwehrt.

Pflege besser honoriert

Geschwister, Freunde und andere Mitglieder der Steuerklassen II und III können ­etwas mehr steuerfrei bekommen, wenn sie den Verstorbenen kostenlos gepflegt ­haben. Außer dem persönlichen Freibetrag sind in solchen Fällen jetzt noch weitere 20 000 Euro steuerfrei. Bisher blieben nur zusätzliche 5 200 Euro von der Steuer verschont, wenn die Pflege kostenlos oder nur gering vergütet war.

Tipp Damit derjenige, der Sie pflegt, den Freibetrag bekommt, müssen Sie im Testament festlegen, wie die Pflegeleistung angerechnet werden soll. Sie können sich zum Beispiel daran orientieren, wie viel die gesetzliche Pflegeversicherung für Pflegedienste zahlt. So viel müsste die Finanzverwaltung pro Pflegemonat auch akzeptieren. In der höchsten Pflegestufe III können mehr als 17 600 Euro im Jahr zusammenkommen. Rein rechnerisch wird zuerst die Pflegeleistung aus dem Nachlass vergütet. Nur das restliche Erbe wird dann unter den gesetzlichen Erben verteilt (siehe „Die gesetzliche Erbfolge“).

Schwule und Lesben gleichberechtigt

Gleichgeschlechtliche Partner, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen sind, stehen heute viel besser da als bis Ende 2008. Wie Ehepartner können sie nun bis zu 500 000 Euro Vermögen von ihrem Partner steuerfrei bekommen. Bisher waren gerade einmal 5 200 Euro erlaubt.

Neben dem hohen Freibetrag bekommt der Lebensgefährte das Eigenheim steuerfrei, wenn der andere Partner stirbt und der Hinterbliebene weiter darin wohnt.

Außerdem sind wie bei Eheleuten nun Versorgungsansprüche bis zu einer Höhe von 256 000 Euro steuerfrei. Auf diesen Versorgungsfreibetrag wird der Wert von Hinterbliebenenrenten angerechnet.

Das Finanzamt darf auch auf Hausrat bis zum Wert von 41 000 Euro keine Steuern verlangen. Das ist für eingetragene Lebenspartner ebenfalls neu. Sie können auch ein Auto, ein Segelboot oder andere bewegliche Güter des Verstorbenen bis zum Wert von 12 000 Euro ohne Steuerabgaben behalten.

Nur an der Steuerklasse hat sich nichts geändert. Eingetragene Lebenspartner gehören wie Paare ohne Trauschein nach wie vor bei Erbschaft und Schenkung zur ungünstigen Steuerklasse III. Die Steuersätze dafür sind sogar stark gestiegen (siehe Tabelle). Das macht sich jedoch erst bemerkbar, wenn die Freibeträge überschritten sind.

500 000 Euro für Lebenspartner steuerfrei
Ein Mann schenkt seinem Lebenspartner 600 000 Euro.
Steuerwert 600 000 Euro
- persönlicher Freibetrag 500 000 Euro
Verbleiben 100 000 Euro
Steuersatz in Steuerklasse III 30 Prozent
Fällige Schenkungsteuer 30 000 Euro
Bleiben 570 000 Euro

Tipp: Auch erbrechtlich sind schwule und lesbische Paare mit einer eingetragenen ­Lebensgemeinschaft wie Ehepartner abgesichert. Die Hälfte des Vermögenswertes des Verstorbenen steht dem Überlebenden als gesetzlicher Erbteil zu und außerdem der gemeinsame Hausstand.

Kompliziert für Unternehmerfamilie

Völlig umdenken müssen Unternehmer. Das geerbte oder geschenkte Betriebsvermögen bewertet das Finanzamt neuerdings mit seinem Ertragswert und nicht mehr mit den niedrigeren Werten aus der Bilanz des Unternehmens. Das hat zur Folge, dass der Steuerwert des Betriebsvermögens oft deutlich höher ausfällt als früher.

Firmennachfolger können sich dennoch die Erbschaft- oder Schenkungsteuer ganz oder teilweise sparen. Doch das ist an strenge Auflagen geknüpft.

Wie groß die Entlastung ist, hängt von der Größe des Unternehmens, dem Wertzuwachs und der Zahl der dort beschäftigten Mitarbeiter ab. Es gibt zwei Modelle, nach denen die Firma steuergünstig auf den Nachfolger übertragen werden kann.

  • Modell 1: Steuerfrei bleibt die übertragene Firma, wenn das Verwaltungsvermögen wie beispielsweise an Dritte überlassene Grundstücke, Gemälde oder Wertpapiere maximal 10 Prozent beträgt. Der Nachfolger muss den Betrieb zehn Jahre lang weiter betreiben. Er muss den Mitarbeitern in diesen zehn Jahren insgesamt 1 000 Prozent des durchschnittlichen Jahreslohnes der letzten fünf Jahre vor Erbschaft oder Schenkung zahlen.
  • Modell 2: 15 Prozent des Betriebsvermögens sind steuerpflichtig, wenn das Verwaltungsvermögen höchstens 50 Prozent beträgt und der Nachfolger den Betrieb sieben Jahre lang fortführt. Die beschäftigten Mitarbeiter müssen während dieser Zeit 650 Prozent des Jahresdurchschnittslohns aus den letzten fünf Jahren vor der Erbschaft oder Schenkung erhalten.

Die strenge Lohnregel fällt aber weg, wenn im Betrieb vor der Übertragung durch Erbe oder Schenkung weniger als zehn Beschäftigte waren oder in den letzten fünf Jahren kein Lohn gezahlt wurde.

Freibetrag für Kleinunternehmer

Steuern fürs Betriebsvermögen werden erst fällig, wenn unterm Strich mehr als 150 000 Euro bleiben.

Steuerfrei für Kleinunternehmer
Ein Sohn erbt von seinem Vater den kleinen Handwerksbetrieb. Er verpflichtet sich, die Firma sieben Jahre weiterzuführen.
Betriebsvermögen 1 000 000 Euro
– 85 % Abschlag 850 000 Euro
Nicht freigestelltes Vermögen 150  000 Euro
– Freibetrag 150 000 Euro
Erbschaftsteuer 0 Euro

Dieser neue Freibetrag wirkt sich nur für Kleinunternehmer aus. Ist die Firma mehr wert, kürzt die Behörde stufenweise den Freibetrag von 150 000 Euro. Bei einer 3-Millionen-Euro-Firma kommt der Freibetrag nicht mehr zum Zuge.

Tipp Lassen Sie sich vorher gut beraten. Möglicherweise ist es günstiger, zunächst nur einen Teil der Firma auf den Nachwuchs zu übertragen, um den Freibetrag voll auszunutzen.

Brenzlig wird es, wenn der Firmennachfolger die auferlegten Bedingungen nicht sieben oder zehn Jahre lang durchhält. Dann will das Finanzamt das Steuergeschenk zum Teil wieder zurück. Die Behörde kürzt die Steuer für jedes Jahr der ­Betriebsfortführung um ein Siebtel oder ein Zehntel. Die Steuerforderung könnte ­jedoch das endgültige Aus für den Betrieb bedeuten, kritisieren Experten an der Regelung. Deshalb ist eine langfristige Übergabe wichtiger denn je.

Keine doppelte Steuerlast

Kassiert das Finanzamt Erbschaftsteuer, schützt es die Erben zumindest davor, dass sie innerhalb kurzer Zeit noch einmal stark belastet werden. Wenn die Erben Einkommensteuer auf das geerbte Vermögen zahlen müssen, ermäßigt das Finanzamt die Steuer nach einer speziellen Formel.

Das kann zum Beispiel passieren, wenn das vermietete Immobilienerbe innerhalb der 10-jährigen Spekulationsfrist verkauft oder wenn das Wertpapiererbe beim Verkauf mit Abgeltungsteuer belastet wird.

Tipp: Als Erbe oder Beschenkter von Wertpapieren treten Sie steuerlich in die Fußstapfen des Verstorbenen oder Schenkers. Für die Übertragung müssen Sie aber nur Steuern zahlen, wenn Ihr Freibetrag überschritten ist. Häufig können Sie auch spätere Steuern vermeiden.

Der Schenkende sollte seiner Bank die Schenkung anzeigen, damit die Bank nicht vom Verkauf der Papiere ausgeht und von einem Neukauf durch Sie. Verkaufen Sie die Wertpapiere später, müssen Sie auf den Verkaufsgewinn nur Abgeltungsteuer zahlen, wenn die Wertpapiere nach dem 1. Januar 2009 angeschafft wurden.

Eine Ausnahme allerdings gilt für Zertifikate. Kursgewinne von Papieren, die nach dem 14. März 2007 gekauft wurden, bleiben nur steuerfrei, wenn sie mindestens ein Jahr gehalten und spätesten bis zum 30. ­Juni 2009 wieder verkauft werden. Hier gilt es, genau zu planen und auf die Fristen zu achten.

Dieser Artikel ist hilfreich. 1924 Nutzer finden das hilfreich.