Deutschlandtourismus Meldung

Am Ostseestrand: Weniger Gäste als im Supersommer 2003.

Deutschland wird als Reiseziel immer beliebter. Im vergangenen Jahr zählte die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) rund 116 Millionen Ankünfte und 339 Millionen Übernachtungen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 3,4 Prozent. Bei den Gästen aus dem Ausland beträgt das Plus sogar 9,5 Prozent. Deutlich beliebter als die klassischen Ferienregionen waren die Stadtstaaten. Allen voran Berlin, das mit einem Plus von gut 16 Prozent auftrumpfen konnte. Es folgen Bremen und Hamburg mit acht und neun Prozent Zuwachs. Die Nord- und Ostseeküste, der Bayerische Wald und die Mittelgebirge kamen dagegen an die guten Zahlen des Supersommers 2003 nicht heran. Mecklenburg-Vorpommern musste sogar ein Minus von sechs Prozent einstecken. Bei den Flächenstaaten unter den Bundesländern schnitt Sachsen mit plus 3,6 Prozent am besten ab.

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