Die Kanzlei Ktag in Berlin darf nicht behaupten, dass das Geld der 7000 Anleger beim Deutschen Vermögensfonds I für „graue Kosten“ verbraucht wurde. Das hat das Landgericht Berlin auf Antrag von Fondsgeschäftsführer Walter Rasch verfügt. Er sagt, das Geld sei investiert worden. Die Ktag, die Anleger des Pleite-Fonds vertritt, will dagegen vorgehen. 36 Millionen Euro sollen verloren sein.

  • Der Deutsche Vermögensfonds steht auf der Finanztest-Warnliste. Er ist zur Altersvorsorge ungeeignet.

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