Deutscher Strommix Mehr Regenerative

Der Strommix in Deutsch­land ist klima­verträglicher geworden. Eine erzeugte Kilowatt­stunde Strom setzte im Jahr 1990 noch 764 Gramm Kohlen­dioxid frei, 2017 nur noch 489, berechnete das Umwelt­bundes­amt. Grund für den Rück­gang: Für die Strom­erzeugung wurden weniger Öl und Kohle verbrannt. Dagegen nahm der Anteil aus Wind und Sonne zu. Aber: Im gleichen Zeitraum stieg der jähr­liche Strom­verbrauch von rund 480 auf etwa 600 Milliarden Kilowatt­stunden an, was die effizientere Erzeugung zum Teil wieder kompensiert. Es bleibt also weiterhin sinn­voll, Strom zu sparen.

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mgutt am 29.01.2019 um 20:59 Uhr
Warum steigt der Stromverbrauch eigentlich?

Also insbesondere bei Privathaushalten? Müsste der Wechsel auf LEDs, A+++ Geräte usw nicht mal einen Effekt haben? Oder fressen LWWP die Ersparnis wieder auf? Falls ja sollte man die wirklich mal ausklammern. Wie will der Staat den sonst seine Sparziele erreichen.