Tipps

  • Fälligkeit. Klären Sie vor dem Abschluss des Vertrags, was am Ende der Laufzeit mit der Anlage passiert. Es gibt Anbieter, die das Geld automatisch wieder zu den aktuellen Konditionen festlegen, wenn der Anleger eine Kündigungsfrist nicht einhält. Dies gilt vor allem für Festgeld.
  • Rendite. Lassen Sie sich die jährliche Rendite für Ihre Einmalanlage ausrechnen. Nur sie sagt aus, was Ihre Anlage wirklich einbringt. Bei einem Angebot mit Zinstreppe können Sie sich die Rendite grob selbst ausrechnen: Addieren Sie die Summe der jährlichen Nominalzinsen und teilen Sie sie durch die Zahl der Anlagejahre.
  • Geldmarktfonds. Investieren Sie nur in Geldmarkfonds, wenn Sie ein Depot bei einer Bank oder Fondsgesellschaft haben, die einen guten Fonds ohne Ausgabeaufschlag und mit einer Verwaltungsgebühr von maximal 0,5 Prozent im Jahr anbietet. Der Fonds sollte keine zusätzlichen Depotkosten verursachen.
  • Tagesgeld. Eröffnen Sie nur kostenlose Konten ohne Mindestanlagesumme.
  • Anleihen. Pfandbriefe oder Bundesanleihen sollten Sie nur kaufen, wenn sie mehr abwerfen als das beste Sparangebot einer Bank. Beachten Sie, dass Kauf- und Verkaufskosten von etwa 0,5 Prozent der Anlagesumme anfallen. Sie schmälern die Rendite.

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