Depression im Alter Wie Sie Angehörigen helfen

21.02.2013
Inhalt
Depression im Alter - Wie Sie Angehörigen helfen

Schlafstörungen, Appetit­verlust und tiefste Nieder­geschlagenheit bis hin zu Selbst­mord­gedanken: Angehörige älterer Menschen sollten aufhorchen, wenn sie diese Symptome beob­achten. Sie deuten auf eine Depression hin. Die ist bei Menschen ab 65 Jahre beinahe genau so häufig wie beim Rest der Bevölkerung. Die gute Nach­richt: Sie kann behandelt werden. Oft jedoch bleibt sie unerkannt. Und das kann schlimme Folgen haben, bis hin zum Selbst­mord.

test sagt, welche Warnzeichen Sie erkennen sollten, wie sich eine Depression von einer Demenz unterscheidet und wo Sie Hilfe finden.

21.02.2013
  • Mehr zum Thema

    Einsamkeit Erst isoliert, dann krank

    - Einsamkeit ist ein Gefühl, dass Jung und Alt erfassen kann. Sehr verbreitet sei es bei Mitt­dreißigern und über 65-Jährigen, antwortete die Bundes­regierung auf eine...

    Depression im Pfle­geheim Verstecktes Leid erkennen und richtig behandeln

    - Unter Pfle­geheimbe­wohnern sind Depressionen häufig. Doch oft bleibt das Problem unbe­merkt oder wird mit Demenz verwechselt. Die Gesund­heits­experten der Stiftung...

    Adipositas Die Psyche stärken gegen das Überge­wicht

    - Starkes Überge­wicht kann seelische Ursachen haben – und wiederum selbst die Psyche stark belasten. Warum und wie eine Psycho­therapie beim Abnehmen helfen kann.