• Schwitzen. Dass wir ins Schwitzen geraten – zum Beispiel im Sommer, wenn es heiß ist, oder beim Sport – ist ganz normal und natürlich. Für den Körper ist es sogar wichtig, dass Schweiß auf der Haut verdunstet: So wird er gekühlt und vor Über­hitzung geschützt.
  • Pflegen. Körperhygiene, also regel­mäßiges Waschen und die Verwendung eines Deodorants oder Anti­transpirants, kann verhindern, dass unangenehmer Körpergeruch entsteht.
  • Essen und trinken. Scharf gewürzte Speisen und große Portionen können die Wärmepro­duktion im Körper zusätzlich anregen. Wer weniger schwitzen möchte, sollte darauf verzichten. Ebenfalls schweiß­treibend können Kaffee und Alkohol wirken.
  • Auffüllen. Wer viel schwitzt, sollte darauf achten, genug zu trinken. Am besten lassen sich die Flüssig­keits­speicher im Körper mit Wasser und Saft­schorlen wieder auffüllen. Auch gut sind Kräuter- und Früchte­tees.
  • Anziehen. Auch unge­eignete Kleidung kann uns ins Schwitzen bringen. Eine gute Wahl sind locker und luftig geschnittene Kleidungs­stücke aus Naturmaterialien wie zum Beispiel Leinen. Sie lassen die Haut atmen. Auch einige moderne Spezialfasern fördern ein gutes Hautklima.
  • Ausruhen. Wer ständig unter Stress steht, der schwitzt mitunter leichter. Angst, Über­forderung, Angespannt­heit können ebenfalls schweiß­treibend wirken. Wichtig ist es deshalb, im Alltag regel­mäßig Ruhe zu finden und ganz bewusst zu entspannen. Wie das am besten funk­tioniert, muss jeder selbst heraus­finden. Vielen Menschen helfen aber auto­genes Training oder Yoga dabei.

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