Demenz

Rechtzeitig erkennen: Frühwarnzeichen

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Jeder vergisst mal, wo er den Hausschlüssel hingelegt hat. Treten solche Probleme jedoch deutlich häufiger auf als früher, können das Hinweise auf eine Demenz sein. Gehen Sie zum Arzt, wenn Sie folgende Fragen aus einem oder mehreren Bereichen mit „Ja“ beantworten:

Lernen und Erinnern. Es fällt Ihnen schwerer, sich an kurz zuvor geführte Gespräche zu erinnern? Sie legen Gegenstände wie Schlüssel an ungewöhnliche Orte in der Wohnung und finden Sie dann nicht wieder? Sie vergessen Namen und Termine?

Denken und Handeln. Aufgaben mit mehreren Schritten wie Kochen sind Ihnen zu mühsam? Ein Bankkonto zu führen, ist zu komplex, da Sie Zahlen nicht mehr einordnen können und Rechnen schwerfällt?

Orientieren und Finden. Beim Autofahren finden Sie den Weg erst nach mehreren Anläufen, beim Einparken stoßen Sie gegen andere Autos? In unbekannter Umgebung verlaufen Sie sich. Aber auch im eigenen Viertel wissen Sie öfter nicht mehr, wo lang. Trifft das zu?

Sprechen und Verhalten. Oft fallen Ihnen die richtigen Worte nicht ein? Es macht Ihnen Mühe, einem längeren Gespräch zu folgen?

Mehr: www.demenz-leitlinie.de

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gundiG am 19.01.2016 um 20:33 Uhr
Schlimmes Thema

Nicht nur unsere Mutter sondern genauso wir litten schwer unter der voranschreitenden Demenz. Aggressionen gab es Gott sei Dank zu keinem Zeitpunkt. In der Psychiatrie (Demenzgruppe) haben wir tolle Unterstützung sowie hilfreiche Tipps erhalten. Ebenso war der Austausch zwischen anderen betroffenen sehr hilfreich. Da wir unsere Eltern aber nicht mehr alleine lassen konnten, haben wir uns für eine osteuropäische Pflegekraft entschieden. Sie ist rund um die Uhr vor Ort und wir können beruhigt unseren Tagesablauf gestalten. Der Gesundheitszustand unserer Mutter hat sich seither deutlich verbessert. In die Demenzgruppe geht sie noch weiterhin und .......* hat uns bei der Suche nach einer weiteren deutlich kleineren Gruppe geholfen. Unsere beiden Helferinnen haben wir durch diese Firma erhalten. Wichtig ist einfach die Ruhe und das gewohnt Umfeld Zuhause. Als unsere Mutter für wenige Tage in die Kurzzeitpflege musste, kam sie in einem deutlich schlechteren Zustand wieder nach Hause.

*gelöscht, wegen Schleichwerbung