Dehnen

Auf einen Blick: Wer? Wann? Wie?

0
Inhalt

Freizeitsportler. Können dehnen, wenn sie mögen, um einseitige Bewegungen auszugleichen. Ist jedoch nicht notwendig. Vorsicht bei Überbeweglichkeit, wie häufiges Umknicken.

Leistungssportler. Lang gehaltene Dehnübungen reduzieren die Sprung-, Schnell- und Maximalkraft, zum Beispiel beim Sprint, Sprung, Bodybuilding.

Vor dem Sport. Kurz dehnen, leicht und vorsichtig, wenn es als angenehm empfunden wird.

Nach dem Sport. Nach intensivem Training zunächst trinken und langsam die Belastung reduzieren. Später vorsichtig dehnen.

Als separate Trainingseinheit. Zur Entspannung, zur Erhaltung und Steigerung der Beweglichkeit geeignet.

Muskeln. Stark beanspruchte Muskeln dehnen. Läufer, Radler, Fußballer vor allem Waden, Oberschenkel, Hüftbeuger. Tennisspieler, Ballsportler, Schwimmer Arme, Schultern, Brust.

Dauer. Höchstens dreimal 10 Sekunden pro Muskelgruppe.

Häufigkeit. Je nach Bedürfnis ein- bis zweimal pro Woche oder täglich.

0

Mehr zum Thema

  • Gute Vorsätze So setzen Sie Vorhaben erfolg­reich um

    - Zum Jahres­wechsel kommen die guten Vorsätze – endlich abnehmen, mehr Sport treiben, nicht mehr rauchen. Wer sich konkrete Ziele setzt, verbessert seine Erfolgs­chancen.

  • Tram­poline im Test Leicht und sicher hüpfen ab 190 Euro

    - Tram­poline machen Spaß und stärken das Körpergefühl, führen aber oft zu Unfällen. Die Stiftung Warentest hat zehn Gartentram­poline geprüft. Jedes zweite davon über­zeugt.

  • Fußball-Streaming Sky Ticket und DAZN im Duell

    - Fußball­fans brauchen zwei Streaming-Dienste, wenn sie alle Spiele der Bundes­liga und Champions League online verfolgen wollen: Sky Ticket und DAZN. Doch welcher...

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.