Auf einen Blick: Wer? Wann? Wie?

Freizeitsportler. Können dehnen, wenn sie mögen, um einseitige Bewegungen auszugleichen. Ist jedoch nicht notwendig. Vorsicht bei Überbeweglichkeit, wie häufiges Umknicken.

Leistungssportler. Lang gehaltene Dehnübungen reduzieren die Sprung-, Schnell- und Maximalkraft, zum Beispiel beim Sprint, Sprung, Bodybuilding.

Vor dem Sport. Kurz dehnen, leicht und vorsichtig, wenn es als angenehm empfunden wird.

Nach dem Sport. Nach intensivem Training zunächst trinken und langsam die Belastung reduzieren. Später vorsichtig dehnen.

Als separate Trainingseinheit. Zur Entspannung, zur Erhaltung und Steigerung der Beweglichkeit geeignet.

Muskeln. Stark beanspruchte Muskeln dehnen. Läufer, Radler, Fußballer vor allem Waden, Oberschenkel, Hüftbeuger. Tennisspieler, Ballsportler, Schwimmer Arme, Schultern, Brust.

Dauer. Höchstens dreimal 10 Sekunden pro Muskelgruppe.

Häufigkeit. Je nach Bedürfnis ein- bis zweimal pro Woche oder täglich.

Dieser Artikel ist hilfreich. 1358 Nutzer finden das hilfreich.