Tipps

  • Abklemmen. Trennen Sie die Sicherungs­fest­platte nach dem Backup vom Rechner. Neueste Erpressersoftware greift alle direkt oder im Netz­werk verbundenen Fest­platten an.
  • Anschließen. Nutzen Sie nie die interne Fest­plattes Ihres Rechners als Backupmedium. Dort sind Sicherungen genauso bedroht wie die zu sichernden Daten.
  • Auslagern. Die Backup­fest­platte hat nichts in der Nähe des Rechners zu suchen. Dort ist sie bei Brand oder Dienst­ahl ebenso wie der Rechner gefährdet.
  • Formatieren. Nach einem Virenbefall wird die System­fest­platte am besten formatiert. Das entfernt Schad­programme rück­stands­los.
  • Mix. Kombinieren Sie die verschiedenen Speichermedien. Einzelne, besonders wichtige Dateien sichern Sie zum Beispiel zusätzlich auch in der Cloud oder auf einem USB-Stick.
  • Mono­kultur. Nutzen Sie die Backup-Fest­platte nicht anderweitig – etwa, um darauf kopierte Digitalfotos bei Freunden vorzuführen. Solche Kopier­vorgänge gefährden die vom Sicherungs­programm angelegte Dateistruktur. Weiteres Risiko: Eine mecha­nische Beschädigung beim Trans­port der Fest­platte.
  • Verdoppeln. Backups mit besonders sensiblen Daten, beispiels­weise Fotos mit hohem Erinnerungs­wert oder digitale Steuererklärungen sollten Sie zumindest in größeren Abständen doppelt sichern.
  • Verschlüsseln und mit Pass­wort sichern. Klappt mit Time Machine auf Apple-Rechnern. So wird die Backup­fest­platte vor fremdem Zugriff geschützt.

Dieser Artikel ist hilfreich. 125 Nutzer finden das hilfreich.