USB-Stick

USB-Sticks sind klein, leicht und stabil. Mac Os X und Windows XP erkennen sie als Wechseldatenträger. Per Drag & Drop lassen sich schnell und einfach Daten sichern. Gängige USB-Sticks speichern ein bis vier Gigabyte. Viele USB-Sticks lassen sich auch als MP3-Player nutzen.

Vorteile

  • Haltbarkeit. USB-Sticks haben einen Flashspeicher. Der ist im Gegensatz zu Festplatten unbeweglich und braucht keinen Lesekopf. Er lässt sich etwa 100 000 mal beschreiben und löschen. Die Daten halten etwa zehn Jahre.
  • Transport. Sie sind wesentlich kleiner als CDs. Sie haben ungefähr die Größe eines Textmarkers und sind sehr robust.
  • Beschreibbarkeit. Sie funktionieren wie ein Wechseldatenträger. Die Daten können wie in das Verzeichnis einer Festplatte hin- und her geschoben werden. Mit USB 2.0 Unterstützung geht das relativ schnell.
  • Kompatibilität. Fast jeder USB-Stick wird von Windows- und Apple-Rechnern erkannt. Und so ziemlich jeder Rechner hat einen USB-Port. PCs mit älteren Betriebssystemen wie Windows98 brauchen allerdings einen Treiber, damit der Stick verwendet werden kann.
  • Datensicherheit. Nutzer können USB-Sticks mit einem Passwort schützen. Dazu ist zusätzliche Software nötig.

Nachteile

  • Kapazität. Gängige USB-Sticks haben ein bis vier Gigabyte Speicherplatz. Es gibt auch schon welche mit 4 Gigabyte. Das entspricht fast dem Speichervolumen einer DVD.
  • Kosten. Die Preise sind sehr unterschiedlich. 4 Gigabyte sind schon für unter 20 Euro zu haben. Maximum bei USB-Sticks sind derzeit 32 Gigabyte für 150 bis 200 Euro. Im Vergleich zu einer wiederbeschreibbaren CD (ab 20 Cent) ist ein USB-Sticks so oder so noch teuer.

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