Wer Familie und Freunden die Fotos von der vergangenen Reise zeigen möchte, zieht die Bilder auf USB-Stick, brennt sie auf CD oder vers­endet sie als E-Mail-Anhang. Doch statt die Dateien einzeln an jeden Adressaten zu verteilen, kann der Nutzer sie auch bequem im Internet ablegen. Auf Seiten wie Rapids­hare, Mediafire oder Dropbox kann er große Daten­mengen hoch­laden und sie anderen zugäng­lich machen. Dafür verschickt er den Link zu den Bildern einfach an Freunde und Verwandte. Das Problem: Auch jeder andere, der die Adresse kennt, kann darauf zugreifen. Damit Fremde nicht an die Daten gelangen, sollten Nutzer die Adressen nie öffent­lich im Internet nennen. Für den Fall, dass sich Unbe­fugte dennoch Zugang verschaffen, empfiehlt es sich, die Dateien zu verschlüsseln und durch Pass­wörter zu schützen. Hilf­reich sind kostenlose Programme wie AxCrypt oder Aborange Crypter. Einziges Manko: Wer die Fotos sehen will, muss sich diese Programme ebenfalls herunter­laden und die Bilder damit wieder entschlüsseln.

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