Vier Branchen im Test

Pro Bereich prüften wir fünf Anbieter – plus Google.

Social Media

Einfach lesbar. Bis auf Instagram stellten alle sozialen Netz­werke im Test die Daten nutzerfreundlich dar.

Die Auskünfte hatten aber viele Info-Lücken – etwa zum Zweck der Daten­ver­arbeitung und zur Profilbildung. Facebook, Instagram und WhatsApp gehören alle zum Facebook-Konzern.

Shopping

Relativ wenige Lücken. Drei von fünf Anbietern über­sandten recht umfassende Auskünfte – Amazon ließ aber viele Infos zum Umgang mit den Daten weg, Notebooks­billiger erwähnte weder Aktivitäten wie Einkäufe noch die Service­anfragen der Tester. Meist waren die Auskünfte einfach zu lesen, nur bei Amazon wurden einige Inhalte sehr tech­nisch präsentiert.

Dating

Viele Mängel. Grindr antwortete gar nicht, Lesarion ließ große Lücken, Tinder schrieb teils auf Eng­lisch. Abschre­ckend: C-Date gab an, für wieder­holte Auskünfte 5 Euro zu fordern. Zum Positiven: Parship informierte sehr umfassend, C-Date, Parship und Tinder boten einfache Lesbarkeit, Tinder zeigte große Sorgfalt beim Authentifizieren der anfragenden Nutzer.

Fitnes­stra­cker

Probleme beim Erhalt. Die von Samsung vers­endeten Dateien ließen sich zunächst nicht öffnen, bei Apple war der Download umständlich. Viele Dateien im schwer lesbaren JSon-Format. Lesbarkeit nur bei Polar und Samsung einfach. Samsung hielt in zwei Fällen die gesetzliche Frist nicht ein. Fitbit schrieb teils auf Eng­lisch.

Allrounder

Viele Daten­quellen. Google betreibt viele Dienste. Die bereit­gestellten Dateien sind meist einfach lesbar. Die Auskunft hat aber viele Lücken im Informations­teil.

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