Das Echo Schlechte Erfahrungen mit dem Bankhaus Lenz

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Finanztest-Leser haben schlechte Erfahrungen mit dem Bankhaus Lenz gemacht, als sie dort ein Guthabenkonto mit jährlich 3,1 Prozent Zinsen eröffnen wollten. Finanztest hatte das Konto bereits vorgestellt.

Das Bankhaus Lenz arbeitet mit freien Mitarbeitern zusammen, die Kunden zu Hause aufsuchen und dort die Kontoeröffnung abwickeln. Das hat viele Leser überrascht und funktionierte nicht immer reibungslos.

Das Bankhaus Lenz führt nun zum 30. September die Kontoeröffnung mit dem Post­identverfahren ein. Der Kunde kann sich dann bei der Post legitimieren und braucht keinen Hausbesuch mehr hinzunehmen.

Andere Leser ärgerten sich über die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank: Wer sie akzeptiert, willigt ein, dass die Bank „an sorgfältig ausgewählte und geprüfte Unternehmen“ persönliche Daten, Kontostand, Kredite und Versicherungen weitergeben darf und der Kunde das Bankhaus vom Bankgeheimnis entbindet. Falls die Bank nicht zulässt, dass ein Kunde diese Klausel streicht, verzichtet er besser auf ihr Angebot.

Ein Leser bekam eine E-Mail mit seiner Kontonummer, der Bankleitzahl und gleich noch ein ungewöhnliches Zinsangebot. Für eine Anlage über drei Monate wurden ihm 18 Prozent Zinsen geboten. Das erschien ihm so dubios, dass er das Konto nicht eröffnete.

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