Tipps

  • Klein anfangen. Probieren Sie das Dampfgaren erst mit einem Kleingerät aus. Wenn Sie gleich ein teures Großgerät kaufen, riskieren Sie Enttäuschungen und am Ende steht das Gerät womöglich nutzlos in der Küche herum.
  • Kochkurse. Wenn Sie trotzdem gleich mit einem Stand- oder Einbaumodell anfangen wollen und noch kein Profi im Dampfgaren sind, können Sie einen Kochkurs belegen. Kurse für die Nutzung von Dampfgarern bieten Volkshochschulen, Kochschulen, Hausfrauenverbände und die Hersteller.
  • Üben. Fangen Sie mit einfachen Gerichten an. So lernen Sie das Gerät und die Gartechnik am besten kennen. Mit dem Dampfgarer können Sie auch Speisen auftauen, aufwärmen und blanchieren.
  • Garzeiten. Kalkulieren Sie die Garzeit lieber etwas knapp und stellen Sie die Zeit bei Bedarf nach. So vermeiden Sie, dass das Essen zu weich wird. Orientierung geben die Garzeiten in den Gebrauchsanleitungen - auch wenn diese nicht in jedem Fall stimmen. Grundsätzlich gilt: Dampfgaren dauert etwas länger als Kochen im Wasserbad. Beispiel: Unterschiedliche Garzeiten für Kartoffeln.
  • Handschuhe. Verwenden Sie beim Dampfgaren möglichst Topflappen in Handschuhform. Die schützen Hände vor heißen Deckeln und Unterarme vor aufsteigendem Wasserdampf.
  • Entkalken. Befreien Sie das Gerät regelmäßig von Kalkablagerungen. Das gilt umso mehr in Gegenden mit hartem Wasser.
  • Vergleichen. Probieren Sie unterschiedliche Garmethoden aus. Neben Dampfgarern schonen auch Schnellkochtöpfe und Mikrowellen Vitamine und Geschmack.

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