Damen­strumpf­hosen im Test Keine Fein­strumpf­hose ist perfekt

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Damen­strumpf­hosen im Test - Keine Fein­strumpf­hose ist perfekt
Damen­strumpf­hosen im Test. Meist passen sie, ziehen aber leicht Lauf­maschen. © Shutterstock / Petr Smagin

Zarte Strumpf­hosen sind empfindlich, zeigt ein Test aus der Schweiz. Alle Damen­strumpf­hosen zogen ziemlich schnell Lauf­maschen. Zwei sind dennoch empfehlens­wert.

Lauf­maschen-Alarm im Prüf­labor

Sobald sich ein kleines Loch bildet, ziehen die meisten Fein­strumpf­hosen Lauf­maschen. Das zeigt der Strumpfhosen-Test unseres schweizerischen Part­nermagazins K-Tipp. Lediglich die auch hier­zulande erhältliche Satin Touch von Wolford erwies sich als etwas unempfindlicher gegen­über Lauf­maschen, scheuerte aber an Sohle und Ferse recht schnell durch. Das insgesamt befriedigende Modell kostet 21 Euro. In einem früheren Strumpfhosen-Test der Schweizer hatten die Nylons noch besser abge­schnitten.

Keine Probleme bei der Pass­form

Eine Fein­strumpf­hose muss optimal sitzen, eng anliegen, aber die Trägerin nicht einzwängen. Ob das gelingt, prüften drei Teste­rinnen mit den Größen 36 und 42. Bei der Pass­genauigkeit schnitten immerhin fast alle geprüften Strumpf­hosen gut ab, die Wolford Satin Touch sogar sehr gut.

Testsieger Fugal, knapp dahinter Kunert

Am Ende gaben die Eidgenossen nur zwei Modellen ein gutes Gesamt­urteil: der Fogal Caresse sowie der Kunert Mystique 20 für 17,50 Euro. Die Testsieger-Strumpf­hose von Fogal war in der Scheuer­beständig­keit gut, in puncto Lauf­maschen aber nur ausreichend – bei einem Preis von 27 Euro pro Stück. Deutlich güns­tiger sind die Fein­strumpf­hosen von C & A – sie kosten im Vierer­pack 6 Euro. Verglichen mit der Testsiegerin waren sie robuster und neigten weniger zu Lauf­maschen. Dafür zogen sie leicht Fäden.

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