Dachfonds I Meldung

Die Flut neuer Dachfonds reißt nicht ab. Solche Produkte mischen verschiedene Investmentfonds in einen eigenen Fonds. Gleich drei neue Dachfonds bietet die Investmentgesellschaft Frankfurt-Trust an. Der maximale Anteil von Aktienfonds beträgt beim FT Navigator 40 (WKN 977035) 40 Prozent, 70 beziehungsweise 100 Prozent sind es beim FT Navigator 70 (WKN 977034) und beim FT Navigator 100 (WKN 977033).

"Der maximale Anteil hauseigener Produkte pro Dachfonds beträgt 30 Prozent", erklärt Hans-Jörg Frantzmann von Frankfurt-Trust.

Der FT Navigator 100 mischt zur Zeit Aktienfonds aus Europa, USA und Japan im Verhältnis 40 : 30 : 10. Die restlichen 20 Prozent werden in Themenaktienfonds investiert.

Wer direkt bei der Fondsgesellschaft kauft, muss Ausgabeaufschläge zwischen 4 und 5 Prozent bezahlen, die Verwaltungsgebühren liegen zwischen 1 und 1,2 Prozent im Jahr. Hinzu können die Verwaltungskosten für die im Dachfonds enthaltenen fremden Fonds kommen.

Mit zwei neuen Dachfonds ist die UBS Invest am Markt vertreten. Der UBS (D) Konzeptfonds I (WKN 978516) kann bis zu 100 Prozent in Aktienfonds anlegen. Konservativer mit bis zu 70 Prozent Aktienanteil ist der UBS (D) Konzeptfonds II (WKN 978517) ausgerichtet.

"Aus Gründen der Objektivität werden Anteile von UBS-Investmentfonds in der Regel nicht in die Portefeuilles der Dachfonds aufgenommen", heißt es bei der UBS Invest. Die Ausgabeaufschläge betragen 4 Prozent, Verwaltungs- und Depotbankgebühren belaufen sich auf 1,25 Prozent.

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