Tipps

  • Dia-Show. DVD-Spieler stellen Dateien mit JPEG-Format dar. Wer diese Funktion häufiger nutzen will - zum Beispiel in Verbindung mit einem Beamer - sollte das Gerät vorher ausprobieren. Größere Bilddateien bilden manche DVD-Spieler nicht ab oder sie brauchen sehr lange beim Laden der Datei.
  • Filmton. Den besten Ton bei Filmen erreichen Sie über die digitalen Ausgänge. Das von der Aufnahme abhängige Format kann sehr unterschiedlich sein. Standard ist aber Fünfkanal-Surround plus Basssignal für Subwoofer.
  • Surround. Um Filme auch im Surround-Ton hören zu können, schließen Sie einen geeigneten Verstärker und Lautsprecher an den DVD-Spieler an.
  • HiFi. Der Anschluss des DVD-Spielers mit der HiFi-Anlage ist unproblematisch. Verbinden Sie die beiden Audio-Cinchbuchsen des Spielers mit einem Eingang des Verstärkers oder Receivers. Für diese Verbindung funktioniert der Phono-Eingang nicht.
  • Scart. DVD-Spieler lassen sich per Scartkabel mit dem Fernseher verbinden. Dadurch kann der Zuschauer den Ton über den Fernseher hören. Das ist aber kein Vorteil: Der Ton über die Fernsehlautsprecher ist vom Klang her die schlechteste Lösung.
  • Tanzen. DVD-Spieler dienen auf Parties häufig auch als CD-Spieler. Beim Tanzen darf das Gerät also durch wildes Gehüpfe nicht den Rhythmus verlieren. Gegen solche Erschütterungen reagierte jedes zweite Gerät empfindlich. Und Kenwoods DVD-Spieler besonders: Er eignet sich zum Beispiel nicht für den Partyeinsatz.
  • Kopierschutz. Die Spieler können nicht jede CD mit Kopierschutz lesen. Wenn Sie eine solche CD gekauft und ihr DVD-Player Probleme damit hat, dann geben Sie sie wieder zurück.
  • Stromverbrauch. Stand-by-Betrieb ist unnötig und kostet Strom. Schalten Sie Ihr Gerät lieber komplett aus, wenn Sie es nicht nutzen. Zwei getestete Geräte verbrauchen im Stand-by-Betrieb über sieben Watt.

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