DSL-Router: Große Arten­vielfalt

DSL-Kunden sind gegen­über Kabelnutzern klar in der Über­zahl. Und sie haben auch deutlich mehr Auswahl, wenn sie einen Router suchen.

Licht und Schatten bei Providermodellen

Während die von 1&1 angebotene Fritz!Box den zweiten Platz belegt, landen die anderen Providergeräte ganz hinten. Vodafones Easybox kann nicht als Medien­server dienen und keine Dect-Schnurlostelefone einbinden. Die O2 Home­box hat nur zwei Lan-Buchsen für Netz­werk­kabel. Sie ist auch der einzige DSL-Router im Test, der kein Gäste-WLan aufbauen kann.

WLan-Bänder wechseln

Die Stan­dard­frequenz von WLan-Netzen liegt bei 2,4 Gigahertz (GHz). Die geprüften Router können aber auch das 5-GHz-Band nutzen. Es ist oft störungs­freier und schneller. Die DSL-Router von 1&1, AVM und O2 leiten den Nutzer auto­matisch auf das Band, das gerade bessere Leistungen zeigt (Fachjargon dafür: Bands­teering).

Lahmer Daten­transfer via USB

Nur der TP-Link VR2600v kommt bei der Daten­über­tragung via USB über ein Befriedigend hinaus. Daten im Heimnetz­werk zu kopieren – etwa vom Laptop auf eine mit dem Router verbundene Fest­platte – dauert meist erstaunlich lange.

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