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Check­liste Energie: Besser etabliert

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Inhalt

Zustand. Eine Anlage, die bereits läuft, ist weniger riskant als ein Neubau. Etablierte Technologien sind weniger risikoreich als Inno­vationen. Wichtig ist außerdem die Erfahrung der Umsetzenden.

Einspeise­vergütung. Wenn die Anlage Strom ins Netz einspeist und dafür eine zugesagte Vergütung bekommt, gelten die Erträge bis auf die Menge der produzierten Energie als sicher und berechen­bar. Es bleibt das Risiko, dass die Politik die Sätze ändert.

Bonität. Gibt es keine Einspeise­vergütung, produziert eine Anlage Energie für den Eigen­verbrauch oder spart sie Kosten ein, hängt das Risiko der Anleger von der Zahlungs­fähig­keit ihres Vertrags­part­ners ab.

Ausland. Bei Anlagen im Ausland gehen Anleger unter Umständen ein Wechsel­kurs­risiko ein.

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17 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 04.01.2022 um 15:24 Uhr
Neuauflage des Testberichtes

@Ch_ristian: Im nächsten Heft wird kein Test zu den Crowdfunding-Plattformen veröffentlicht. Weiter in die Zukunft hinein, darf ich keine Infos zu geplanten Veröffentlichungen nach außen tragen. Ob und wenn ja, welche Infos aus diesem test weiterhin aktuell sind, wissen auch wir erst, wenn wir die Plattformen erneut einer Untersuchung unterzogen worden sind.

Ch_ristian am 01.01.2022 um 13:45 Uhr
Neuauflage des Testberichtes

Der Artikel ist aus dem Jahr 2017. Ist es angedacht, diesen zu aktualisieren?
Oder sind alle Angaben, insbesondere bei den Testergebnissen, noch aktuell?

Markttransparenz am 12.04.2021 um 11:00 Uhr
Innovestment: Veralteter Hinweis

Der Hinweis, dass die Plattform Innovestment pleite sei, ist ja recht deutlich dargestellt, allerdings veraltet und damit irreführend. Der Presse ist zu entnehmen, dass die nach einer Neustrukturierung wieder am Markt sind, schon seit 2020 (Innovestment.eu).

Funix_crowdfunding777 am 17.02.2020 um 23:17 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht. Grund: Spam

gaunerundwahrheit am 11.07.2019 um 16:25 Uhr
Die Maro(n)de Sicherheit

Seit geraumer Zeit bietet das Unternehmen EXPORO immerwieder bei Projekten auch eine nachrangige Sicherheit an, bewirbt diese aber als tatsächliche Sicherheit für den Kunden. Augenwischerei, denn an erster Rangstelle im Grundbuich steht nahezu dnan immer eine das Projekt finanzierende Bank. Dies bedeutet im Falle eines Crahs des Unternehmens bekommen Anleger erst dann Geld, wenn die Bank alle Forderungen bedient bekommen hat. Ein jeder Leser/Anleger mag sich ausmalen, was dann die von EXPORO angebotene Sicherheit noch für einen Wert hat.
Ähnlich verhält es sich dann auch mit "persönlichen Bürgschaften" der Initiatoren. Was soll das? Marketing? Hierr muss mand och einmal genau wissen über welches Vermögen der Bürgschaftsgeber verfügt bzw- wie viele andere Bürgschaften er möglicherweise schon abgegeben hat. Wie will man dann bitte solch eine Bürgschaft von der Erfüllbarkeut her bewerten? Als Sicherheit sicherlich gar nicht.