Computer im Wohnzimmer Meldung

Aldi/Medion

Wie unser Schnelltest des um den 20. November 2002 bei Aldi für 1 199 Euro verkauften PCs zeigte, macht der Computer dem Videorekorder, dem CD-Spieler und dem Dolby-Surround-System für Kinoton Konkurrenz. Ein DVD-Player ist eingebaut, eine Fernsehkarte auch. Zusammen mit der Festplatte macht sie den Computer zum Videorekorder, erlaubt sogar zeitversetztes Fernsehen und hilft beim Ausblenden der lästigen Werbung.

Der PC siegt aber noch nicht über klassische Film- und Musikkomponenten: Die Festplatte ist nach rund 100 Stunden Aufzeichnung in VHS-Qualität voll, und den Film kann man, da es keine Kassetten gibt, auch nicht so ohne weiteres zu Freunden mitnehmen. Besser ist da schon die Leistung des DVD-Players. Die im Computer eingebauten Modelle können nämlich vergleichsweise einfach und vor allem beliebig oft auf andere Länderkodes umgestellt werden. Allerdings ruckelte es beim Aldi-PC im langsamen Rücklauf beachtlich.

Dieser Artikel ist hilfreich. 520 Nutzer finden das hilfreich.