Von bestimmten Anleihen der Banken lassen Privat­anleger besser die Finger. Die Risiken von Contingent Convertible Bonds (CoCo-Bonds) könnten sie kaum beur­teilen, warnt die Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin).

CoCo-Bonds werden zwangs­weise in Gesell­schafts­anteile wie Aktien umge­wandelt, wenn zum Beispiel das Eigen­kapital einer Bank unter vorgeschriebene Schwellen fällt. Es kann sein, dass die Papiere zeit­weise oder dauer­haft herab­geschrieben werden müssen oder keine Zinsen gezahlt werden. „Hier­durch kann es zu einem Teil- oder gar Total­verlust des Investments kommen“, erklärt die Bafin. Wie wahr­scheinlich das sei, könnten Privat­anleger kaum einschätzen.

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