Christ­stollen im Test

Tipps

03.12.2015

Christ­stollen im Test Testergebnisse für 18 Christstollen 12/2015

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Lagern. Christ­stollen mag es kühl, trocken und dunkel. Er darf nicht zu warm lagern, sonst trocknet er aus. Ist es zu feucht, könnte er schimmeln. Lagern Sie Stollen in der Original­verpackung oder einge­wickelt in Haus­halts­folie zum Beispiel im Schlaf­zimmer, dort ist es in der Wohnung meist am kühlsten.

Aufschneiden. Schneiden Sie Christ­stollen nicht am Ende, sondern von der Mitte aus an. Schneiden Sie von links und rechts die benötigten Scheiben ab. Schieben Sie die zwei Hälften danach pass­genau wieder zusammen; so trocknen die Schnitt­stellen nicht aus.

Essen. Die Stollenscheiben sollten Sie etwa eine halbe Stunde vor dem Essen auf Zimmertemperatur bringen. So entfaltet sich das Aroma am besten. Bei aller Fest­tags­stimmung: Stollen ist sehr kalorienreich. Auf 377 bis 448 Kilokalorien pro 100 Gramm kommen die Produkte im Test.

Backen. Selbst­gemachter Stollen braucht Zeit, macht aber auch Eindruck – siehe Rezept für Christ­stollen (nach Frei­schalten des Artikels). Nach dem Backen sollte er mindestens 3 Wochen Zeit haben, zu reifen. Auch wenn die Verlockung riesig ist, das Warten lohnt sich. Frisch geba­cken schmeckt der Stollen sehr nach einem süßen Hefebrot, erst durch die lange Reife­zeit bekommt er sein Aroma.

03.12.2015
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