Tipps

  • Backen. Stollen selbst zu backen ist eine Kunst. Der Hefeteig muss mehrmals zwischendurch gehen. Damit die Rosinen nicht verbrennen, nehmen Sie vor dem Zufügen der Trockenfrüchte etwas Teig ab, rollen diesen dünn aus und hüllen am Ende den Stollen vor dem Backen darin ein. So sind die Rosinen nicht direkt an der Oberfläche und verbrennen nicht.
  • Aufschneiden. Lassen Sie den Stollen rund zwei Wochen ruhen, bevor Sie ihn anschneiden. Die Aromen entfalten sich erst einige Zeit nach dem Backen vollständig. Schneiden Sie den Stollen von der Mitte auf. Um das Austrocknen zu vermeiden, schieben Sie die zwei Hälften nach dem Aufschneiden wieder zusammen.
  • Lagern. Ideale Lagerbedingungen für Stollen sind Temperaturen zwischen 12 und 15 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit um 70 Prozent. Wickeln Sie den Stollen in ein Leinentuch und bewahren Sie ihn in einer Blechdose kühl auf. Alternativ tut es auch die verschlossene Verpackung oder Aluminiumfolie. Sie können den Stollen auch zusammen mit einem Apfel in eine Blechdose legen. Dann bleibt das Gebäck feucht.
  • Essen. Essen Sie den Stollen möglichst bald auf, wenn er einmal angeschnitten ist. Andernfalls trocknet er aus und verliert an Aroma. Doch bedenken Sie beim Verzehr auch die Kalorien. Bis zu 426 Kilokalorien auf 100 Gramm Stollen - bei übermäßigem Verzehr kann sich das schnell auf der Waage niederschlagen.

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