Chips in Mobiltelefonen Meldung

Handychips könnten mehr als schlechte Fotos knipsen.

Das Innenleben eines Handys – der Chip vergleichbar dem Mikroprozessor im Computer – bestimmt, wie leistungsfähig das Mobiltelefon ist und wie viele Funktionen es bietet. Gegenwärtig sind die Chips der Anwendung allerdings deutlich voraus:

In Fotohandys können sie Kameras mit vier bis sechs Mega­pixel Auflösung betreiben. Somit könnten die Hersteller bald Ernst machen mit ihrer Absicht, Einsteiger-Digitalkameras mit ihren Fotohandys vom Markt zu fegen.

Die Chips können die besonders genaue Satellitennavigation (AGPS) mit einer Abweichung von unter zehn Metern realisieren. Dadurch werden standortbasierte Dienste (LBA, location based services) leistungsfähiger. Die nächste Pizzeria zum Beispiel ist korrekt zu bestimmen.

Fazit: Bleibt abzuwarten, wann die Handyhersteller hochauflösende Kameras und Module für die Satellitenortung einbauen und auch ortsbezogene Dienste in hoher Qualität anbieten.

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