Chat Zinsen Meldung

Die Finanztest-Expertinnen Karin Baur (links) und Ariane Lauenburg.

Die Renditen für Geld­anlagen befinden sich im Sink­flug. Die Zinsen für Tages­geld liegen mit rund 2 Prozent bei Inter­netbanken nur knapp über der Inflations­rate von 1,9 Prozent im November 2012. Welche Anlagen geben aktuell trotzdem noch einen Zins­gewinn? Antwort auf diese und viele weitere Fragen gaben die Finanztest-Exper­tinnen Karin Baur und Ariane Lauenburg im Chat auf test.de. Hier sind die Antworten auf Ihre Fragen!

Es geht los!

Moderator: Herz­lich will­kommen beim test.de-Expertenchat zum Thema Zinsen. Hier im Chat begrüße ich Karin Baur und Ariane Lauenburg. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und die Fragen unserer Chatte­rinnen und Chatter beant­worten. Gleich die erste Frage an unsere Gäste: Wie sieht es aus, wollen wir starten?

Karin Baur: Klar, logisch!

Ariane Lauenburg: Ja gerne!

Die Top-1-Frage

Moderator: Vorab bestand schon die Möglich­keit, Fragen zu stellen und über Fragen abzu­stimmen. Hier gleich die Frage mit den meisten Stimmen.

Zilla: Bankensicherheit: „Ing-Diba“ und „1822direkt“ (ein Unternehmen der Frank­furter Sparkasse) sind zwei Banken, die möglicher­weise stark im (spekulativen) Investment­geschäft invol­viert sind. Stimmt das und hat dies Auswirkungen auf die Sicherheit der Spar-Einlagen im Falle eines Crashs? Welche Rolle spielt es für Kunden in verschiedenen Szenarien, wenn die Bank börsennotiert ist? Die „Rabo­bank“ gilt als eine der sichersten Banken. Ist das gerecht­fertigt und wenn ja, warum? Nach welchen Sicher­heits­kriterien wähle ich eine Bank aus, auch einzelne Sparkassen und Volks­banken?

Ariane Lauenburg: Weder die „ING-Diba“ noch die „1822direkt“ sind stärker als andere Banken im Investment­geschäft vertreten. Für den Fall, dass eine dieser Banken pleite gehen sollte, sind die Guthaben dieser Kunden in Milliardenhöhe geschützt. Der Schutz hängt nicht von den Geschäften der jeweiligen Bank ab. Vielmehr sind bei allen Banken mit Sitz in der Europäischen Union mindestens 100 000 Euro pro Kunde und Bank gesetzlich gesichert.

Bei der nieder­ländischen “Rabodirect Bank“ sind es 100 000 Euro. Mehr sollten Sie dort nicht anlegen. Bei der „ING-Diba“ sind darüber hinaus Einlagen in Milliardenhöhe pro Kunde geschützt, weil diese Bank Mitglied im freiwil­ligen Einlagensicherungs­fonds des Bundes­verbandes Deutscher Banken ist.

Bei Sparkassen, Volks- und Raiff­eisen­banken sorgt die Instituts­sicherung für den unbe­grenzten Schutz aller Spar­einlagen. Gerät hier ein Institut in Not, müssen die anderen ihm helfen und seine Pleite verhindern .„1822direkt“ gehört der Instituts­sicherung der Sparkassen an.

Auf test.de finden Sie eine aktuelle Übersicht zur Einlagensicherung.

Die Top-2-Frage

Izibizi: Welche Sparform (außer Tages­geld­konto) würden Sie momentan wählen, um kurz­fristig ein biss­chen Geld anzu­legen?

Ariane Lauenburg: Wenn Sie für einige Monate auf Ihr Geld verzichten können, kommt ein kurz­fristiges Fest­geld in Frage. „MoneYou“ zahlt für ein sechs­monatiges Fest­geld heute noch 2,2%, ab morgen 1,95% p.a.

Die Top-3-Frage

R. Rott­mann: Hallo, die Markt­lage ist schlimm: Für konservative Anleger gibt es nur noch Miniminiminizinsen, über­all. Ich möchte mehr als 100 000 Euro „parken“, so für rund drei Jahre, allerdings brauche ich eventuell einen Groß­teil doch kurz­fristig. Tages­geld ist mir zu schlecht. Gibt es da eine empfehlens­werte Variante?

Ariane Lauenburg: Wenn Sie ganz sicher anlegen wollen, kommen für Sie vier Varianten in Frage:

Zum einen können Sie ein Kombipro­dukt wählen. Das ist eine Kombination aus Tages- und Fest­geld mit einer Verzinsung, die nur gering­fügig unter denen für Fest­geld­angebote liegt. Über den Tages­geld­anteil können Sie jeder­zeit frei verfügen. Solche Angebote gibt es bei der „NIBC Direct“ und der „VTB Direkt­bank“.

Eine weitere Möglich­keit ist das sogenannte Kündigungs­geld mit varia­blen Zins. Die Anlage, die es bei der „RABOdirect“ oder der „Bank11“ gibt, kann mit Fristen zwischen einem und drei Monaten gekündigt werden. Dafür gibt es etwas höhere Zinsen als für ein Tages­geld­konto. Falls der Anbieter die Zinsen senkt, können Anleger sofort kündigen.

Sie können aber auch ein Fest­zins­angebot mit vorzeitiger Ausstiegs­möglich­keit wählen oder Ihr Geld auf Fest­zins­konten mit verschiedenen Lauf­zeiten legen, so dass jedes Jahr ein Teil fällig wird. Achten Sie darauf, dass bei hollän­dischen und österrei­chischen Banken Guthaben nur bis zu 100 000 Euro geschützt sind. Wenn Sie mehr Geld anlegen wollen, müssen Sie dies bei mehreren Banken tun.

Moderates Risiko

Moderator: ...und eine aktuelle Nach­frage:

JR: Ergän­zung/Rück­frage zu den Antworten von izibizi/R. Rott­mann: Welche sinn­vollen Möglich­keiten habe ich, wenn ich bereit bin, ein „moderates“ Risiko einzugehen?

Karin Baur: Es ist immer gut, sein Geld auf verschiedene Anlagen zu verteilen. Wenn Sie bereit sind, Risiken einzugehen, empfehlen wir Ihnen z.B. Aktienfonds. Sie sollten allerdings Ihr Geld dann ein paar Jahre liegen lassen können. Als Basis­investment eignen sich vor allem Aktienfonds welt­weit. Ihr Geld ist auf verschiedene Länder und Branchen gestreut.

Moderator: ...und noch eine aktuelle Frage:

JR: Hallo liebes Experten Team: Welche Möglich­keit (mit welchem Zins) habe ich, mein Geld anzu­legen, wenn ich leicht risiko­bereit bin und max. drei Monate warten kann, bevor ich Zugriff auf das Geld haben möchte?

Karin Baur: Sie können Unter­nehmens­anleihen kaufen, allerdings wäre es besser, Sie hätten mehr als drei Monate Zeit, beispiels­weise ein oder zwei Jahre. Achten Sie bitte unbe­dingt auf die Kreditwürdig­keit des Unter­nehmens. Als Faust­regel gilt: Je höher die Rendite, desto höher ist auch das Risiko.

Anla­gehorizont

Magerzins: Ist es über­haupt noch verantwort­bar, Geld mittel- und lang­fristig zum Sparen anzu­legen? Ich weiß, die Alternativen sind auch nicht ohne Probleme, aber wie sieht es mit Sach­werten aus: Aktien, ETFs (Exchange-traded fund; zu deutsch: börsen­gehandelter Fonds), usw.?

Karin Baur: Selbst­verständlich können Sie Ihr Geld mittel- oder lang­fristig anlegen. Sie sollten Ihre Geld­anlagen immer gut streuen, das heißt Geld­anlagen mit unterschiedlichen Lauf­zeiten abschließen und unterschiedliche Risiken mit Ihren Geld­anlagen eingehen. Aktien oder Aktienfonds bieten eine gute mittel- bis lang­fristige Geld­anlage mit höheren Rendite­chancen als Tages­geld oder Fest­geld, allerdings gehen Sie auch höhere Risiken damit ein. Gerade wenn Sie fürchten, dass die Inflations­raten ansteigen könnten, sind Sach­wert­investments eine Möglich­keit, sich dagegen zu schützen.

Ethische Gesichts­punkte bei der Geld­anlage

Sparfuchs: Ich möchte mein Geld so anlegen, dass nicht Nahrungs­mittel­spekulation (wie bei der Deutschen Bank) oder die Waffen­industrie unterstützt wird. Wie finde ich solche Anlageformen? Dankeschön vorab.

Karin Baur: Wenn Sie Ihr Geld sicher anlegen wollen, können Sie Tages­geld oder Fest­geld bei einer ethischen Bank abschließen, dort sind z.B. Waffen­investments ausgeschlossen. Darüber hinaus gibt es Aktienfonds, die bei der Auswahl ihrer Titel auf ethische und ökologische Kriterien achten.

Italienische Tages­geld­angebote

JP: Hallo, die „IWBank“ zahlt 3% Tages­geldzinsen: wie seriös ist dieses Angebot? Die Deutsche Bank in Italien bietet auch 4%. Wie beur­teilen Sie diese Angebote?

Ariane Lauenburg: Italien hat höhere Risiken als andere Länder. Da Italiens Banken Schwierig­keiten haben sich mit Bargeld zu versorgen, bieten sie teil­weise höhere Zinsen als z.B. deutsche Banken. Wir bringen den italienischen Banken aktuell kein großes Vertrauen entgegen. Die italienische „IW Bank“, die Spitzenzinsen von 3% für ein Tages­geld anbietet, fehlt in unseren Tests. Der Grund: Die Klauseln im Konto­eröff­nungs­antrag entbinden die Bank von ihrem Bank­geheimnis.

Finanztest-Empfehlungen der Vergangenheit

P. Endres: Wer schützt uns vor Verbraucherschützern? Vor 12 Monaten hat die Stiftung Warentest vor Fest­geld mit fünf Jahren Lauf­zeit abge­raten (es gab damals 4,5%), „Maximal drei Jahre“ war der Tipp. Ich hatte darauf­hin 400 000 Euro zu 3% bei zwei Jahren Lauf­zeit abge­schlossen und ärgere mich nun riesig. Was sagen Sie dazu? Habe ich nur „Pech“ gehabt?!

Ariane Lauenburg: Unsere Empfehlung damals lautete tatsäch­lich, sein Geld nicht länger als drei Jahre fest anzu­legen, weil längere Lauf­zeiten kaum mehr Zinsen brachten. Der Unterschied zwischen einem dreijäh­rigen und einem fünf­jährigen Fest­geld betrug damals nur 0,5%. Insoweit hätten Sie, wenn Sie einen unserer beiden Testsieger für ein dreijäh­riges Fest­geld gewählt hätten, nicht so schlecht abge­schnitten. Bei der „IKB direkt“ oder der „VTB Direkt­bank“ gab es damals 4% pro Jahr.

Angebot der „Cosmosdirekt Versicherung“

Bommel_02: Die „Cosmosdirekt Versicherung“ bietet derzeit ein flexibles Vorsorgekonto an mit interes­santer Verzinsung bei größt­möglicher Flexibilität (Kündigung teil­weise auch zum nächsten Monats­ersten möglich): Im ersten Jahr 1,75%, im zweiten Jahr 2,25% und im dritten Jahr 3,80% . Handelt es sich dabei um eine sichere Geld­anlage oder ist diese Anlageform aus Sicher­heits­gründen eher kritisch zu betrachten? Danke und Gruß.

Ariane Lauenburg: Es handelt sich um eine sichere Geld­anlage. Die Guthaben bei Versicherungen sind über die Auffang­gesell­schaft „Protektor“ abge­sichert.

Anlage in Gold

Izibizi: Stimmt es, dass für die Zukunft nur noch Gold eine sichere Geld­anlage ist?

Karin Baur: Gold ist keine sichere Geld­anlage. Zwar hat Gold immer einen Wert, aber sein Preis schwankt stark. Je nachdem, zu welchen Einstands­preis man gekauft hat, kann man beim Verkauf Gewinne oder Verluste machen.

Anlage in Immobilienfonds

JR: Was können Sie zu Immobilienfonds raten und welche Rahmenbedingungen sind dort üblich (Zins, Dauer, Mindest­einlage, Risiko)?

Ariane Lauenburg: Geschlossene Immobilienfonds sind lang­fristige, nicht vorzeitig künd­bare Geld­anlagen. Ob sich die Anlage am Ende für den Anleger lohnt, hängt davon ab, inwieweit die Prognosen des Anbieters eintreffen. Nur wenn die Fonds-Immobilien zum Ende der Beteiligung gewinn­bringend verkauft werden können, macht der Anleger eine ordentliche Rendite. Wegen der vielen Risiken einer solchen Beteiligung, müssen Anleger immer auch mit Verlusten rechnen.

Anlage in Spar­brief und Kapital­lebens­versicherung

Sparfuchs: Lohnen sich Anlageformen wie Spar­brief und Kapital­lebens­versicherung oder sind kurz­fristige Anlageformen wie Tages­geld­konto güns­tiger?

Ariane Lauenburg: Derzeit sind kurz­fristige Anlageformen wie Tages- oder Fest­geld meist besser verzinst.

10 000 Euro Erbe anlegen

Anne R.: Ich habe 10 000€ geerbt. Bisher habe ich wenig Rück­lagen gebildet und möchte das Geld daher mittel- bis lang­fristig mit relativ geringem Risiko anlegen. Was können Sie mir aktuell empfehlen?

Karin Baur: Wenn Sie nur ein geringes Risiko eingehen wollen, kommt zum Beispiel mehr­jähriges Fest­geld für Sie in Frage. Das ist voll­kommen risikolos. Alternativ kommen auch Rentenfonds für Sie in Frage. Diese Fonds investieren ihr Geld in verschiedene Anleihen von Staaten und Unternehmen und bieten etwas höhere Rendite­chancen. Die Fonds­anteils­preise schwanken allerdings ein wenig. Das sollten Sie beim Verkauf beachten.

Vermögens­wirk­same Leistungen

Gast 1711: Lohnt es sich noch, vermögens­wirk­same Leistungen 2013 anzu­legen bzw. aufzusto­cken?

Karin Baur: Vermögens­wirk­same Leistungen bekommen Sie von Ihrem Arbeit­geber nur dann, wenn Sie einen entsprechenden Vertrag abge­schlossen haben. Die sollten Sie nicht verschenken. Je nachdem, wie hoch Ihr Einkommen ist, können Sie auch Arbeitnehmer­spar­zulage bekommen.

Professionelles Vermögens­management

Helga: Welche Risiken gibt es beim professionellen Vermögens­management der Banken? Worauf sollte ich achten?

Karin Baur: Sie sollten darauf achten, dass die Bank Ihr Geld genau nach Ihren Risiko­vorgaben verwaltet. Außerdem ist es wichtig, dass die laufenden Kosten nicht zu hoch sind.

Gibt es unabhängige Beratung?

Lara: Gibt es wirk­lich unabhängige Finanzberater, die aus der Analyse der persönlichen Situation nach­voll­zieh­bare Vorschläge für eine sinn­volle Geld­anlage machen können – gegen ein Beratungs­honorar? Trotz aller Suche habe ich bislang immer nur “Finanzberater“ gefunden, die letzt­lich etwas verkaufen wollten.

Ariane Lauenburg: Ja! Zum einen gibt es Finanztest. Aber Spaß beiseite, es gibt unabhängige Honorarberater, die keine Provisionen von Anbietern nehmen. In der Regel beraten Sie bedarfs­gerecht. Außerdem gibt es öffent­lich vereidigte Sach­verständige, die ebenfalls unabhängig beraten.

Schließ­lich können Sie sich an die Verbraucherzentralen der Länder für eine Beratung wenden. Dort kostet eine Beratung zwischen 30 und 100 Euro die Stunde, bei unabhängigen Honorarberatern kann der Preis bis zu 300 Euro die Stunde betragen. Wenn man bedenkt, dass ein Berater für die Vermitt­lung einer Lebens­versicherung in Höhe von 10 000 Euro in der Regel 500 Euro Provision kassiert, ist das gar nicht mal viel. Vor jeder Beratung sollten Sie genau klären, wie viel der Honorarberater pro Stunde verlangt.

Falsch­beratung

Sparfuchs: Wenn mich der Anlage­verkäufer einer Bank falsch beraten hat und ich dadurch Geld verliere, was kann ich dann unternehmen als Verbraucher?

Ariane Lauenburg: Sie können entweder in der Rechts­beratungs­stelle einer Verbraucherzentrale oder bei einem auf Kapital­anlagerecht spezialisierten Anwalt beraten lassen. Die Experten klären in der Erst­beratung, ob ein Schadens­ersatz­anspruch besteht. Gut ist es, wenn Sie bei der Beratung einen Zeugen dabei hatten und schriftliche Unterlagen besitzen, die die Falsch­beratung belegen.

Inflations­geschützte Anleihen

Crescens: Wie stehen Sie zu inflations­geschützte Anleihen, im Vergleich zu Fest­geld? In Anbetracht der dürftigen Zins­lage sehe ich das als gute Möglich­keit, Geld mittel­fristig anzu­legen, ohne dass ich mir ständig darum Gedanken machen muss. Oder ist diese Anlageform eher nur lang­fristig interes­sant?

Karin Baur: Inflations­geschützte Anleihen lohnen sich vor allem dann, wenn die Inflations­rate stärker steigt als angenommen. Sollte sie so steigen wie erwartet, sind die Renditen sehr gering. Zur Zeit teil­weise sogar negativ, d.h. Sie würden damit sogar Geld verlieren. Wenn Sie allerdings große Angst vor Geld­entwertung haben, sind die Papiere sowohl mittel- als auch lang­fristig geeignet.

Fremdwährungs­konten

Moolcruiser: Können Sie eine Einrichtung eines Fremdwährungs­kontos (z.B. in der Schweiz) empfehlen?

Karin Baur: Wenn Sie Geld in Fremdwährung anlegen wollen, gehen Sie damit teil­weise hohe Risiken ein. Wechsel­kurse schwanken stark. Beim Schweizer Franken ist es derzeit so, dass die dortige National­bank dafür sorgt, dass der Schweizer Franken im Verhältnis zum Euro nicht weiter steigen kann. Zinsen gibt es in der Schweiz außerdem kaum.

Zukunfts­prognose

Gold­esel: Wie sehen Sie die weitere Zins­entwick­lung?

Ariane Lauenburg: Leider sind auch wir keine Propheten. Solange die Finanz­krise anhält, werden die Zinsen vermutlich eher nied­rig bleiben.

Schluss­worte

Moderator: Die Chat-Zeit ist auch schon fast um: Wollen sie noch ein kurzes Schluss­wort an die User richten?

Ariane Lauenburg: Es ist immer gut, sich über aktuelle Entwick­lungen an den Finanzmärkten in Finanztest und auf test.de zu informieren. Etwa in den Produktfindern Zinsen.

Karin Baur: In diesem Sinne frohe Weih­nachten und ein gutes neues Jahr!

Moderator: Das waren 60 Minuten Finanztest-Expertenchat. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen, die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beant­worten konnten. Vielen Dank auch an Karin Baur und Ariane Lauenburg, dass Sie sich die Zeit für die User genommen haben. Das Chat-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

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