Chat Riester-Rente Meldung

Die Finanztest-Experten Theo Pischke (li.) und Dr. Martin Schulz.

Die Riester-Rente ist seit Jahren ein Schwer­punkt­thema von Finanztest. Dort und auf test.de veröffent­licht die Stiftung Warentest ihre Unter­suchungen zu allen Riester-Produkten. Aktuell hat Finanztest Riester-Rentenversicherungen getestet. Und die Tester standen Ihnen Rede und Antwort im Chat auf test.de. Hier lesen Sie das Tran­skript des Chats.

Die Top 3-Fragen

Moderator: Herz­lich will­kommen beim test.de-Expertenchat zum Thema Riester-Rente mit unseren Finanztest-Experten Theo Pischke und Dr. Martin Schulz. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und die Fragen unserer Chatte­rinnen und Chatter beant­worten. Gleich die erste Frage an unsere Gäste: Wie sieht es aus, wollen wir starten?

Theo Pischke: Ja, gerne. Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

Moderator: Vor dem Chat hatten die Leser und Lese­rinnen bereits die Möglich­keit, Fragen zu stellen und zu bewerten. Hier die TOP 1 Frage aus dem Pre-Chat:

Astra: Ich habe das Gefühl, egal was ich für meine Alters­absicherung unternehme, alles ist falsch. Jetzt lohnt sich meine Riesterrente nicht mehr, Gebühren sind viel zu hoch. Vorher war meine Lebens­versicherung die falsche Anlageform. Dann sollte ich Aktien kaufen, da habe ich nur Verluste. Und wenn ich nichts anspare, habe ich nach 45 Jahren Arbeit genauso viel wie ein Harz IV-Empfänger, der sein ganzes Leben nicht gearbeitet hat? Wie lege ich mein Geld am Besten an?

Theo Pischke: Das Problem bei der Fundamen­talkritik an der Riester-Rente ist, dass diese Kritiker keine Alternativen aufzeigen. Die Stiftung Warentest empfiehlt die Riester-Rente weiterhin – voraus­gesetzt Sie wählen aus den verschiedenen Riester-Produkten, z. B. Renten­versicherung oder Bank­sparplan, das für Sie Passende und aus dieser Produktkategorie dann ein gutes Angebot. Unserer Meinung nach ist es auf jeden Fall sinn­voll, staatlich gefördert fürs Alter zu sparen. Damit fahren Sie besser als mit vergleich­baren unge­förderten Vorsorgepro­dukten. „Riester“ ist jedoch nicht in jedem Fall ein Qualitäts­stempel, es gibt gute und schlechte Angebote. Es ist wichtig, ein gutes zu wählen, damit im Alter eine auskömm­liche Zusatz­rente fließt.

Moderator: ...und hier die Top 2-Frage:

MNP4274: Guten Tag, ich bin weiblich,38 Jahre, ledig und habe keine Kinder. Ich verdiene gut und habe zusätzlich Miet­einnahmen. Seit 12/2009 habe ich über die Deutsche Bank eine Riesterrente (ZURICH dbFörderrente premium) mit jähr­licher Zahlung von 1946,00 € abge­schlossen. Nun interes­siere ich mich für einen Wechsel zur Swiss Life Champion. Würden Sie diesen Wechsel befür­worten oder gibt es für meinen Fall einen besseren Anbieter? Oder soll ich auf Riester komplett verzichten?

Theo Pischke: Swiss Life und Zurich sind zwei Anbieter, die sich an unseren Tests meist nicht beteiligen. Gute Anbieter, die wirk­lich lohnens­werte Riester-Tarife auf dem Markt haben, scheuen sich nicht, sich unseren Unter­suchungen zu stellen. Wir empfehlen generell ein Riester-Angebot aus unseren Tests zu wählen.

Moderator: ...und die Top 3-Frage:

snowindian: ich habe seit ca. 5 Jahren einen Riester­vertrag laufen macht es Sinn diesen zu kündigen bzw. still­zulegen und auf etwas anderes umzu­steigen bevor die Geschlechterklausel 2013 zuschlägt?

Theo Pischke: Ein Wechsel will gut über­legt sein. Weil der Markt der Riester-Renten­versicherung zu einem guten Teil gesättigt ist, sind jetzt verstärkt Berater unterwegs, die den Kunden einen Wechsel empfehlen. Wenn Sie bereits seit sieben Jahren in Ihren Riester-Vertrag einzahlen und es sich um eine Renten­versicherung handelt, haben Sie einen großen Teil der Abschluss- und Vertriebs­kosten schon bezahlt. Bei einem neuen Anbieter würden diese Kosten erneut anfallen. Bei einer Riester-Renten­versicherung, die Sie 2007 abge­schlossen haben, galt außerdem ein höherer Garan­tiezins als jetzt. Für diesen Vertrag sind es noch 2,25 Prozent. Würden Sie bei einem anderen Versicherer jetzt einen Vertrag abschließen, wären es nur noch 1,75 Prozent. Ein Wechsel unter Mitnahme des Vermögens kann bei Versicherern richtig teuer werden. Es fallen Wechsel­kosten bis zu 150 Euro an. Am unangenehmsten sind variable Kosten, denn diese orientieren sich an der Höhe des Vermögens. Wir wissen von Lesern, die in diesen Fällen mehr als 400 Euro für einen Wechsel bezahlt haben. Wollen Sie wirk­lich bei einem anderen Anbieter weitersparen, können Sie Ihren derzeitigen Vertrag beitrags­frei stellen. Sind Sie unsicher, lassen Sie sich vor Ihrer Entscheidung in einer Verbraucherzentrale beraten.

Versteuerung der Rente

Moderator: ...und eine aktuelle Frage aus dem Chat:

Hallo: Müssen Riesterrenten bei erreichen des Renten­alters versteuert werden?

Martin Schulz: Ja. Die späteren Renten müssen voll versteuert werden. Es greift dann die so genannte nachgelagerte Besteuerung. Das ist ein Nachteil der Riester-Rente, der Vorteil ist dafür, dass die Einzahlungs­phase mit Zulagen und Steuer­vorteilen gefördert wird.

Basile: Warum taucht die Riester­zulage als Steuerschuld im Einkommens­steuer­bescheid auf? Wenn einem Arbeitnehmer inkl. zwei Kindern eine Zulage in Höhe von 524 EUR zusteht, und laut EStBescheid der AV-Steuer­vorteil 80 EUR beträgt, wundert er sich am Ende über einen Abzug der Riester-Zulage über ca. 440 €! Also beträgt der Vorteil in Wirk­lich­keit nur 164 EUR? Mit einfachen Worten, die Zulage+Steuer­vorteil wird doppelt besteuert, einmal durch den AV-Zulagen-Abzug und ein weiteres mal in der Renten­zeit?

Theo Pischke: Wieso Steuerschuld? Sie müssen Ihre Zulagen und Ihre Eigenbeiträge in der Steuererklärung abrechnen, dann ermittelt das Finanz­amt einen Steuer­vorteil. Ich weiß nicht, was Sie verdienen, doch an einem Beispiel kann man die Steuerersparnis verdeutlichen: Eine allein­stehende Frau hat 2011 40.000 Euro brutto verdient. Sie zahlt 2012 den Höchst­betrag für die Riester­förderung, nämlich 2.100 Euro, ein. 1.946 Euro zahlt sie aus eigener Tasche, hinzu kommen 154 Euro Grund­zulage. In diesem Fall ermittelt das Finanz­amt einen Steuer­vorteil von 686 Euro. Davon zieht es die 154 Euro Zulage ab, die direkt in den Vertrag fließen, und erstattet der Frau 532 Euro.

Stich­wort Unisex-Tarife

Moderator: ...und eine aktuelle Frage aus dem Chat und dem PreChat:

Herbert Fromme: Wie wirkt sich das Unisex-Urteil im Einzelnen auf die Riester-Rente aus?

anderer­seits­doch: Hallo, ist es für Frauen sinn­voll mit dem Abschluss eines neuen Riester-Bank­sparplans bis 2013 zu warten, da es dann ja Unisex-Renten­verträge gibt?

Theo Pischke: Aber Herr Fromme! Wenn das jemand weiß, dann sind Sie das. Ich versuche es aber trotzdem: Unisex gilt bei der Riester-Rente ja schon seit 2006. Das heißt, alle Riester-Renten­versicherungs­verträge, die seitdem abge­schlossen wurden, sind auf Unisex-Basis kalkuliert. Hat eine Kundin aber beispiels­weise 2002 einen Riester-Bank­sparplan abge­schlossen und will 2012 Rente beziehen, muss sie aufpassen: Entscheidet sie sich, die Auszahl­phase per Sofortrente zu gestalten, ist dieser Vertrag derzeit noch geschlechts­abhängig kalkuliert. Denn sie hat ja vor Einführung der Unisex-Tarife mit dem Riester-Sparen ange­fangen. Deshalb gilt: Die Auszahl­phase ist derzeit noch geschlechts­abhängig kalkuliert. Ab Ende Dezember 2012 müssen diese Tarife „geschlechts­unabhängig“ kalkuliert werden.

Martin Schulz: Die Einführung der Unisex-Tarife hatte in der Vergangenheit dazu geführt, dass Frauen ein biss­chen mehr Rente bekommen als vorher. Hier besteht die Hoff­nung für die Umsetzung der Unisex-Einführung, dass auch bei den anderen Renten­versicherungen Frauen mehr Rente bekommen.

Wie kann sich das Riestern für Ältere lohnen?

Laloba: Welche Riesterform sollten Leute um die 50 wählen?

Martin Schulz: Es besteht der Grund­satz, dass sich nur lang laufende Verträge lohnen. Durch die Riester-Förderung lohnen sich aber auch kürzere Lauf­zeiten. Wir empfehlen in diesem Fall Bank­sparpläne. Riester-Versicherungen wären für diese kurze Lauf­zeit nicht mehr zu empfehlen, da sie oft zu teuer sind.

Rakma: Ich bin 41, habe zwei Kinder und bin verheiratet. Lohnt sich da die Riesterrente als Alters­absicherung oder sollte ich eine andere Anlageform wählen? Was sollte man zusätzlich noch abschließen?

Martin Schulz: Die Riester-Rente als Alters­vorsorge lohnt sich in Ihrem Fall. Es kommt natürlich noch darauf an, wie alt Ihre Kinder sind und wie lange Kinder­zulagen gewährt werden. Auch Ihre Einkommens­verhält­nisse sind entscheidend. Wichtig ist, dass Sie die notwendigen Eigenbeiträge aufbringen können, um die Zulagen auszuschöpfen. Zudem ist es wichtig, das richtige Produkt zu finden.

Chaski: Ich werde als Rentner (fehlen noch 20 Jahre) voraus­sicht­lich nach Südamerika ziehen – laut einem Berater nützt mir das Riestern dann nichts, angeblich soll Riesterrente nur bei einem Wohn­sitz in der EU bezahlt werden. Ist das richtig?

Theo Pischke: Wenn noch 20 Jahre fehlen, bedenken Sie Ihre Entscheidung auszuwandern vielleicht noch einmal. Steht Ihr Entschluss fest, müssten Sie als Rentner die komplette Förderung für die Riester-Rente zurück­zahlen. Ihr Anbieter würde von jeder Auszahlung 15 Prozent abzweigen und an die staatliche Zulagen­stelle zurück­über­weisen, bis die gesamte Förderung zurück­gezahlt ist.
Mehr dazu in unserem Special „Riester-Rente im Ausland“.

Verschiedene Riester­produkte

Moderator: ...und eine aktuelle Frage aus dem Chat:

Mucki: Soll ich mit 25 Jahren lieber einen Fond­sparplan oder eine fonds­gebundene Riesterrente abschließen?

Theo Pischke: Ein Fondssparplan ist für Sie höchst­wahr­scheinlich die weit bessere Entscheidung. Bei fonds­gebundenen Renten­versicherungen haben Sie hohe Versicherungs­kosten und zusätzlich Fonds­kosten. Auch ein Wechsel kann sehr teuer werden. Wir testen Fonds­sparpläne und fondsgebundene Rentenversicherungen aber noch in diesem Jahr. Dann haben Sie eine gute Grund­lage für Ihre Entscheidung.

Kars­tenKaldun: Können Studenten im dualen Studium und Auszubildende einen Riester­vertrag mit Förderung abschließen, wenn sie eine Vergütung bekommen?

Theo Pischke: Für die Riester-Förderung reicht es, sozial­versicherungs­pflichtig beschäftigt zu sein, beispiels­weise mit einem sozial­versicherungs­pflichtigen Neben­job. Je früher Sie mit der Alters­vorsorge anfangen, desto mehr Zeit haben Sie und können bereits mit kleinen Summen viel erreichen. Als besonderen Anreiz für junge Riester-Sparer gibt es deshalb eine einmalige Riester-Prämie von 200 Euro, wenn Sie beim Abschluss nicht älter als 25 Jahre sind.

DieZwei24: Welches Produkt würden Sie aktuell für einen Riester-Bank­sparplan empfehlen?

Martin Schulz: Bitte warten Sie bis zum Erscheinen des neuen Finanztest-Heftes. Dann veröffent­lichen wir die neuesten Test­ergeb­nisse über Riester-Bank­sparpläne.

Leyergeier: Fallen beim Riester-Bank­sparplan auch hohe Kosten an, da man ja als 56-Jähriger keine Riester-Renten­versicherung mehr abschließen soll?

Theo Pischke: Die meisten Bank­sparpläne sind sehr kostengünstig. Abschluss­kosten fallen im Gegen­satz zu Riester-Renten­versicherungen gar nicht an. Laufende Kosten werden über einen Abschlag auf den Zins abge­rechnet.

Anbieter­wechsel

Seiden: Ich habe seit 2003 einen Riesterrenten­vertrag bei einer großen Versicherung. Jetzt bin ich dabei, meine Alters­vorsorge neu zu strukturieren. Hierbei hat mir mein Berater vorgeschlagen, meine Riesterrente pausieren zu lassen (bzw. einen geringen Eigenbeitrag zu zahlen) und auf eine fonds­gebundene Renten­versicherung umzu­schwenken. Gründe waren u.a. die geringe Flexibilität im Alter und die nachgelagerte volle Besteuerung. Ist das sinn­voll oder bleibt die Riesterrente auch hier im Vorteil?

Martin Schulz: Wie bereits erwähnt, ist der Riester-Markt nahezu gesättigt. Berater raten gern dazu, die Alters­vorsorge noch einmal zu über­denken und neue Produkte abzu­schließen. Wir raten von diesen Neuabschlüssen in der Regel ab. Wir haben fest­gestellt, dass sich viele Produkte verschlechtert haben. Gründe dafür sind einmal die nied­rige Verzinsung und die Flexibilität und zum anderen die zusätzlichen Kosten. Auch bestehende Verträge lassen sich optimieren, indem hier die Beiträge angepasst werden an die gegebenen Einkommens­verhält­nisse oder Zuzah­lungen geleistet werden. Ein Anbieter­wechsel sollte nur die letzte Lösung sein.

Moderator: ...und eine aktuelle Nach­frage zum Thema Wechsel:

Ulrich: Ist ein Anbieter­wechsel bei Riester-Fonds einfacher?

Martin Schulz: Einen Anbieter­wechsel lassen grund­sätzlich alle Anbieter zu, der Unterschied zwischen den Anbietern besteht in den Wechsel­kosten. Bei Riester-Fonds­sparplänen betragen diese ca. 50 Euro. Versicherer nehmen mehr, hier besteht aber auch die Möglich­keit, auch Kosten zu sparen, denn die Unterschiede sind groß. Anzu­merken ist, dass der Anbieter­wechsel bei Riester-Fonds auch abhängig ist von der Börsen­phase. Der Umstieg ist nur nach guten Börsen­phasen sinn­voll.

Wie können Gering­verdiener vorsorgen?

bommeltina84: Hallo, ich und meine Frau sind Gering­verdiener. Lohnt es sich für uns über­haupt mit einen monatlichen Beitrag von knapp 34,00 Euro zu riestern?

Martin Schulz: Auch für Gering­verdiener lohnt sich der Abschluss einer Riester-Rente. Gerade sie sollen von den Zulagen profitieren. Gering­verdiener können schon mit einem Eigenbeitrag von 60 Euro im Jahr die vollen Zulagen erhalten. Wichtig ist nur, das richtige Produkt zu wählen, dass nicht die Kosten die Förderung auffressen. Zudem ist es wichtig, den Vertrag durch­zuhalten und notfalls weitere Zuzah­lungen zu leisten. Das Problem ist, dass die Riester-Rente wie alle anderen Spar­guthaben auf die Grund­sicherung ange­rechnet wird und aus diesem Grund sich nicht mehr lohnen könnte. Doch die Höhe der Grund­sicherung in späterer Zukunft ist heute noch ungewiss. Dies zeigt auch die Diskussion über die Zuschuss­rente, die die Grund­sicherung erhöhen soll, aber nur, wenn eine Riester-Rente abge­schlossen wurde.

Moderator: ...und eine direkte Nach­frage:

Leyergeier: Was wäre aber das richtige Produkt für die Gering­verdiener bzw. Arbeits­lose??

Theo Pischke: DAS Produkt für Gering­verdiener gibt es nicht. Auch ist man meist ja nicht das ganze Leben lang arbeitslos. Bei der Entscheidung für das richtige Produkt kommt es zunächst einmal auf das Alter des Sparers an. Für junge Leute bis Mitte 30 kommt hier ein Riester-Fonds­sparplan in Frage. Für bequeme Sparer ab Mitte 30 bis Ende 40 mit lang­fristig sicherem Einkommen wäre eine Riester-Renten­versicherung denk­bar. Alle Kunden sind mit einem Bank­sparplan gut bedient.

Luna90: Die private Alters­vorsorge soll ja „einfacher“ werden. Trifft das auch auf die recht komplexen Möglich­keiten der Riester­förderung zu?

Martin Schulz: Die Riester-Rente ist sehr komplex, besonders die Förderungs­mecha­nismen. Bislang sollen viele Sachen einfacher werden. Dies betrifft aber nicht die Förderung. Wichtig ist, dass die Produkte verständlicher und nach­voll­zieh­barer werden. Ein erster Ansatz dazu ist die Über­arbeitung des Produkt­informations­blattes. Wir Tester erhoffen uns davon mehr Trans­parenz und mehr Informationen über die Produkte.

Moderator: Die Chat-Zeit ist auch schon fast um: Wollen sie noch ein kurzes Schluss­wort an die User richten?

Theo Pischke: Vielen Dank für die vielen interes­santen Fragen, von denen wir nur einen Bruch­teil beant­worten konnten. Auf viele Fragen gibt es aber Antworten auf www.test.de/riester.

Martin Schulz: Vielen Dank für Ihre Fragen und für die Anregungen, die wir für zukünftige Tests nutzen.

Moderator: Das waren 60 Minuten test-Expertenchat. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen, die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beant­worten konnten. Vielen Dank auch an Theo Pischke und Dr. Martin Schulz, dass Sie sich die Zeit für die User genommen haben. Das Tran­skript dieses Chats können Sie in Kürze auf test.de nach­lesen. Das Chat-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

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