Chat Handy und Smartphone Special

Die test-Experten Dirk Lorenz (li) und Michael Wolf.

Moderne Handys bieten fast unend­liche Möglich­keiten. Das heißt aber auch: Käufer haben die Qual der Wahl. Wie viel Handy brauche ich wirk­lich? Welches Betriebs­system soll ich wählen? Worauf soll ich beim Kauf achten? Die test-Experten Dirk Lorenz und Michael Wolf gaben Antwort im Chat auf test.de.

Die Top3 der Fragen

Moderator: So, es ist jetzt 13.00 Uhr. Hier im Chat begrüße ich jetzt Dirk Lorenz und Michael Wolf. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und die Fragen unserer Chatte­rinnen und Chatter beant­worten. Gleich die erste Frage an unsere Gäste: Wie sieht es aus, wollen wir starten?

Michael Wolf: Wir können gern loslegen! Und weil es im Vorfeld auch schon etliche Fragen zum Thema Handy-Tarife gab, haben wir Verstärkung mitgebracht: Unseren Tarif­experten Thomas Grund!

Moderator: Vor dem Chat hatten die Leser und Lese­rinnen bereits die Möglich­keit, Fragen zu stellen und zu bewerten. Hier die TOP 1 Frage aus dem Pre-Chat:

Mobiler: Mein drei Jahre altes Handy funk­tioniert immer noch tadellos. Und ich bin auch wirk­lich nicht der Viel-Telefonierer. Trotzdem meine Frage: Soll ich jetzt auf ein Smartphone umsteigen? Was bringt mir das für Vorteile? Gibt’s auch Nachteile?

Michael Wolf: Zu den Vorteilen gehören natürlich die vielen neuen Funk­tionen dieser Geräte, also besonders die Internet-Funk­tionen – man kann auf einem Smartphone einfach viel besser im Internet surfen und E-mails schreiben als auf einem klassischen Multimedia-Handy – und dann natürlich die bunte Welt der vielen, vielen Apps. Einer der gewichtigsten Nachteile: Bei einem Smartphone werden Sie deutlich häufiger den Akku laden müssen, als Sie das etwa von einem Einfach­handy gewohnt sind.

Moderator: ... und hier die Top 2-Frage:

Coenen_test: Smartphones müssen fast täglich geladen werden – ein Li-Ionen-Akku hält meines Wissens aber, bei guter Behand­lung, nur 300–500 Lade­vorgänge durch, bis er merk­lich an Kapazität verliert oder defekt ist. Heißt das, dass ich spätestens nach ein bis andert­halb Jahren für viel Geld einen neuen Akku kaufen muss? Oder deckt das die Herstel­lergarantie?

Dirk Lorenz: Moderne Akkus sollten eher 1.000 Lade­vorgänge schaffen. Aber auch das bedeutet, dass nach wenigen Jahren der Akku gewechselt werden muss. Dann ist es besonders ärgerlich, wenn der Akku fest im Handy verbaut ist wie zum Bespiel beim iPhone.

Moderator: ... und die Top 3-Frage:

Telefonierer: Wie sieht es denn aktuell mit den Sicher­heits­lücken bei den Smartphones aus?

Michael Wolf: Viren oder Würmer, wie man sie vom PC kennt, die sich quasi ohne Zutun des Nutzers im System einnisten, sind mir bisher für Handys nicht bekannt. Trotzdem sind vereinzelt auch schon Schad­programme für Smartphones aufgetaucht. Das waren dann aber Apps, die der Nutzer selbst installierte und dabei nicht wusste, dass sie zum Beispiel Daten ausspionieren oder kosten­pflichtige Dienste initiierten. Noch ist die Bedrohungs­lage da recht über­schaubar, aber es steht zu befürchten, dass solche Angriffe in Zukunft häufiger auftauchen werden, denn ein Smartphone ist zweifellos ein sehr attraktives Ziel für so etwas.

Sicherheit und Daten­schutz

Anonym: Stich­wort „Daten­kraken“: Welches Betriebs­system empfehlen Sie mit Blick auf den Daten­schutz?

Michael Wolf: Das Thema Daten­schutz ist auf jeden Fall bei Smartphones ein ganz wichtiges, da auf diesen Geräten ja viele personenbezogene Daten wie zum Beispiel das Adress­buch gespeichert sind. Hinzu kommen Geo-Daten: Moderne Smartphones können auf ganz unterschiedliche Weise ständig ihre Position bestimmen, zumindest theoretisch wäre es möglich, mit diesen Daten sehr genaue Bewegungs­profile des Nutzers zu erstellen. Diese grund­legenden Risiken bestehen eigentlich bei allen modernen Smartphones – unabhängig vom Betriebs­system. Da ist auch der Nutzer selbst gefragt, welche Dienste er über­haupt nutzen will (zum Beispiel Adressen und Kalender nur lokal mit dem PC abgleichen oder dafür auch so genannte Cloud-Dienste nutzen und wenn ja, welche?).

Dirk Lorenz: Wir bleiben natürlich an dem Thema dran und versuchen mit speziellen Tests und Reports den Verbraucher aufzuklären.

Mecki: Was kann man denn gegen Carrier IQ machen? Das haben ja einige Smartphones in sich.

Michael Wolf: Meines Wissens betrifft dieses Thema die USA, nicht den deutschen Markt. Mir wäre nicht bekannt, dass Handys in Deutsch­land mit Carrier IQ ausgeliefert werden.

Winfried.Even: Ich möchte mir ein Smartphone zulegen und vor allem auch die Kalender­funk­tion komfortabel nutzen können. Sorge bereitet mir aber der Daten­hunger. Bei welchem Betriebs­system bin ich am sichersten, dass Dritte keinen Zugang zu meinen Kontakt­daten und persönlichen Terminen haben?

Michael Wolf: Das ist gar nicht in erster Linie eine Frage des Betriebs­systems, sondern eher, wie und mit welchem Dienst man seinen Kalender mit dem PC synchronisiert. Wer hier über­haupt keine Cloud-Dienste nutzen will, bei denen der Kalender über den Server eines Anbieters abge­glichen wird, kann sein Smartphone immer noch ganz altmo­disch per USB-Kabel mit dem PC synchronisieren. Dafür liefern allerdings nicht alle Anbieter passende Synchronisations­software mit.
Beim iPhone geht dies aber zum Beispiel mit dem Programm iTunes, und HTC und Samsung liefern bei ihren Android-Handys auch entsprechende Programme mit. Wer nicht grund­sätzlich etwas gegen Cloud-Dienste hat, aber gegen­über bestimmten Anbietern wie zum Beispiel Google miss­trauisch ist, kann ja andere Cloud-Anbieter nutzen. So muss man ja zum Beispiel bei einem Android-Handy seinen Kalender, sein Adress­buch und seine Mails nicht unbe­dingt über ein Google-Konto abwi­ckeln, sondern kann hierfür auch einen anderen Dienst nutzen wie Hotmail von Microsoft.

Tarife fürs Smartphone

Moneypenny: Ist es güns­tiger, wenn man das Handy und den Vertrag einzeln aussucht oder lohnen sich Kombi-Pakete?

Thomas Grund: Wir haben fest­gestellt, dass es in der Regel güns­tiger ist, Handy und Tarif zu trennen. Es kommt aber auf das eigene Telefonier­verhalten an, dass bestimmte Tarif­kombinationen sinn­voll sein können. Dies betrifft insbesondere Viel- und Dauer­telefonierer und -surfer.

Rover: Worauf sollte man bei den Tarifbedingungen achten? Wie viel MegaByte braucht man pro Monat für das Surfen im Internet? Danke.

Thomas Grund: Wer nur seine E-Mails abrufen und beant­worten will, wird wahr­scheinlich ein relativ geringes Daten­volumen produzieren. Wer aber aufwändige Filme, wie beispiels­weise bei YouTube ansehen möchte und dies öfter, wird mit einem größeren Daten­volumen rechnen müssen. Jemand, der nur E-Mails liest und beant­wortet und ein biss­chen surft, erreicht im Mittel 100 MegaByte im Monat. Bei intensiver Nutzung können es leicht mehrere 100 MegaByte werden.

Contadina: Ich suche ein Handy nur zum Telefonieren, SMS schi­cken und Fotografieren. Es braucht nicht ins Internet gehen zu können. Diese Funk­tion haben aber wohl inzwischen alle Handys. Kann man das irgendwie vom Werk oder vom Lieferanten aus sperren lassen, damit sich das Handy nicht selbst im Internet anmeldet, um sich zum Beispiel zu aktualisieren, oder weil man versehentlich auf die falsche Taste gedrückt hat?

Michael Wolf: Bei den meisten aktuellen Handy-Betriebs­systemen kann man den Daten­verkehr am Gerät komplett abschalten. Beim iPhone geht das zum Beispiel unter „Einstel­lungen/Allgemein/Netz­werk/Mobile Daten“. Bei Android-Handys geht es unter „Einstel­lungen/Drahtlos & Netz­werk/Mobile Netz­werke/Paket­daten verwenden“. Das schränkt den Nutzen solcher Geräte natürlich stark ein, denn diese sind ja in erster Linie als Internet-Handys konzipiert, trotzdem kann man sie ja auch ohne Internet nutzen, wenn man zum Beispiel ein Handy mit besonders guter Kamera haben möchte.

DSpehn: Bieten die Billig-Anbieter (Aldi, Penny, Fonic) die gleichen Leistungen wie die „Original“-Anbieter (o2, Vodafone)?

Thomas Grund: Die Angebote sind nur teil­weise vergleich­bar. Wichtig dabei ist die Leistung, die angeboten wird. Das Angebot von Penny bietet nur eine maximale Geschwindig­keit von 384 kbit/s. Diese Maximal­geschwindig­keit findet man beispiels­weise auch bei Prepaid-Angeboten der Deutschen Telekom. Die Angebote unterscheiden sich auch im Bereich der Geschwindig­keits­drosselung: Oft haben billige Angebote eine nied­rige Schwelle und die Geschwindig­keit wird schon beim Erreichen von 50 MegaByte gedrosselt. Das bedeutet, dass man nur noch mit „Modem­geschwindig­keit“ im Internet surfen kann.

Keez: Welchen Vertrag würden Sie einem „Heavy-User“ empfehlen? Idealer­weise mit monatlicher Kündigungs­frist.

Thomas Grund: Es gibt ein paar wenige Angebote, die ein relativ hohes Daten­volumen mit maximaler Geschwindig­keit anbieten. Unter anderem kann hier das Angebot von Fonic Smart genannt werden. Als zweites Beispiel kann der Tarif von N-tv in Verbindung mit Smartphone-Flat genannt werden. Beide haben eine Mindest­lauf­zeit von einem Monat.

Mehr Hand­ytarife gibts in unserem aktuellen Test „Handytarife - Viel Leistung für wenig Geld“ aus test 01/2012.

Problem Akku­lauf­zeit

Moderator: Kommen wir wieder zu den Geräten selbst, konkret zum Thema Akku.

Wintersonne: Welche Smartphones halten am längsten durch, haben also die längste Akku-Dauer?

Dirk Lorenz: Ohne guten Akku wird es schwer, bei unseren Tests vorn in der Tabelle zu landen.
Die aller­besten Akku-Lauf­zeiten im vergangenen Jahr hatten Black­berry Bold 9780, Motorola Pro und Nokia E5. Dennoch ist nach wenigen Stunden Dauer­surfen der Akku leer.
...weitere Smartphones im Produktfinder Handys und Smartphones

Smarty: Ich habe seit Weih­nachten ein neues Smartphone. Was mich extrem über­rascht: Der Akku ist jeden Tag leer, obwohl ich es gar nicht so oft nutze. Ist das normal? Was kann ich dagegen tun?

Dirk Lorenz: Eigentlich haben Smartphones stärkere Akkus als die Einfach­handys. Da man mit diesen Geräten aber viel mehr macht, ist der Akku oft schon nach einem Tag leer.

Michael Wolf: Hinzu kommt, dass auch die schnellen Prozessoren und großen Displays von Smartphones viel mehr Strom fressen, sodass auch die Standby-Zeiten tendenziell deutlich kürzer sind als bei Einfach­handys. Ein paar Tricks gibt es aber schon, die Akku-Lauf­zeit zu verlängern: So kann man Strom­fresser wie Bluetooth, W-LAN, GPS deaktivieren, wenn man sie nicht braucht. Wer noch mehr Strom sparen will, kann auch UMTS deaktivieren, surft dann aber deutlich lang­samer.
Auch die Displayhel­ligkeit muss vielleicht nicht immer voll „aufgedreht“ sein.

B392B: Gibt es Apps, mit denen man den Akku-Verbrauch gut über­wachen und minimieren kann? Mit welchen weiteren Tricks kann ich den Akku schonen?

Michael Wolf: Eine Über­wachung des Strom­verbrauchs ist zum Beispiel bei Android schon Teil des Betriebs­systems. Zusatz-Apps können dabei helfen, Strom zu sparen und damit die Akku-Lauf­zeit teil­weise deutlich zu verlängern. Ein beliebtes Beispiel für Android ist zum Beispiel das Programm Juice Defender. Selbst in der kostenlosen Version kann das die Akku-Lauf­zeit bereits deutlich verlängern, indem es zum Beispiel die Daten­verbindung kappt, wenn sie nicht gebraucht wird.

GPS-Ortung

Meyerman: Kostet die GPS-Nutzung was? Wie ist es im Ausland?

Michael Wolf: Die reine GPS-Ortung braucht keine Daten­verbindung und verursacht daher auch keine Kosten. Trotzdem gibt es beim Thema Ortung und Navigation einige Kostenfallen: Zum einen sind bei Smartphones neben der reinen GPS-Ortung in der Regel weitere Ortungs­methoden akti­viert, die durch­aus Daten­verkehr verursachen. Das ist zum Beispiel die Ortung über Mobil­funk- und W-LAN-Netze. Und auch das Assisted GPS (A-GPS) verursacht Daten­verkehr. Das sind nur geringe Daten­mengen und fällt im Inland kaum ins Gewicht, kann im Ausland aber schnell über­raschend teuer werden. Darum im Ausland am besten alle Ortungs­methoden außer dem reinen GPS abschalten. Zusätzlich können beim Navigieren Kosten für Daten­verbindungen entstehen, weil viele auf Handys vorinstallierte Navigations­programme wie zum Beispiel Google Maps oder das Medion-Navigations­programm, das oft auf Aldi-Handys vorinstalliert ist, eine Daten­verbindung brauchen. Mit einer Flatrate kann man diese Programme im Inland problemlos nutzen. Aber wer im Ausland mit dem Handy navigieren will, sollte ein Navigations­programm verwenden, das keine Daten­verbindung braucht.

Apple iOS gegen Android

MMM: Wo gibt es mehr Apps, bei Apple- oder Android- Handys? Und wer wird zukünftig die Nase vorn haben?

Dirk Lorenz: Bei beiden sind es mehrere 100.000 – ob dann der Unterschied zwischen Apple und Android noch so wichtig ist, muss jeder selbst entscheiden.

Michael Wolf: Apple hat rein zeitlich schon einen deutlichen Vorsprung. Außerdem sind Apple-Nutzer tendenziell kauf­kräftiger und generell eher bereit, Geld für Apps auszugeben, weshalb sie als attraktive Zielgruppe für kosten­pflichtige Apps gelten. So ist der Anteil von kostenlosen Apps für beide Systeme hoch, aber bei Android erkenn­bar höher als für das iPhone.

Unabrujita: Welches Betriebs­system ist benutzerfreundlicher? Das von Apple oder Android?

Michael Wolf: Beide Systeme sind gut zu bedienen, die Unterschiede liegen eher im Detail. Das Apple-System setzt sehr stark auf Reduktion, das macht vieles gerade am Anfang etwas einfacher. So hat zum Beispiel das iPhone nur den sogenannten „Home-Button“, das Android-System dagegen zusätzlich eine „Menü-“ und eine „Zurück-“Taste. Wer eine Zeit lang mit Android-Handys gearbeitet hat, wird beim iPhone besonders die „Zurück-Taste“ schnell vermissen. Es ist aber letzt­lich eine Frage der Gewöhnung und ein biss­chen auch ein Glaubens­streit.

NagNag: Empfehlen Sie Handy­versicherungen (Ersatz bei Bruch, Verlust usw.)?

Michael Wolf: Tendenziell empfehlen wir solche Versicherungen eher nicht: Zum Einen stellt sich die Frage, ob es sich über­haupt lohnt, den Verlust eines Handys zu versichern. Der finanzielle Verlust hält sich ja doch eher in Grenzen, versichern muss man vor allem existenz­bedrohende Risiken. Hinzu kommt, dass die Handy-Versicherungen, die wir uns stich­probenhaft angesehen haben, eher weniger attraktive Leistungen bieten.
...zum Schnelltest Handyversicherungen.

Moderator: Wir haben mit der Zeit schon über­zogen und kommen jetzt zu unserer letzten Frage.

Ralf B.: Ist jetzt ein guter Zeit­punkt für einen Smartphone-Kauf? Oder kommen demnächst neue Techniken und Inno­vationen raus?

Dirk Lorenz: Die aktuellen Geräte sind durch­aus ausgereift und viele der geprüften Smartphones schnitten gut im Test ab. Die Heraus­forderung für die Hersteller sehen wir derzeit in der Akku-Lauf­zeit.

Michael Wolf: Natürlich spart man viel Geld, wenn man immer auf die nächste Inno­vation wartet, denn dann kauft man ja nie. Aber auch ich finde, dass jetzt kein schlechter Zeit­punkt ist, in die Smartphone-Welt einzusteigen. Auch, weil es ja inzwischen durch­aus attraktive Einsteigermodelle oder Auslaufmodelle unter 300 Euro gibt. Man muss also nicht mehr unbe­dingt ein Vermögen für ein Smartphone ausgeben.

Moderator: Wollen sie noch ein kurzes Schluss­wort an die User richten?

Michael Wolf: Wir danken für die vielen Fragen, es hat Spaß gemacht!

Dirk Lorenz: Und viel Spaß mit dem neuen Smartphone!

Moderator: Das waren 60 Minuten test.de-Expertenchat. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen, die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beant­worten konnten. Vielen Dank auch an Thomas Grund, Dirk Lorenz und Michael Wolf, dass Sie sich die Zeit für die User genommen haben. Das Tran­skript dieses Chats können Sie in Kürze auf test.de nach­lesen. Das Chat-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

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