Die Garten­saison bricht an. test prüft regel­mäßig Garten­geräte, aktuell 16 Häcksler. Fragen zum Thema beant­worteten die test-Redak­teure Lothar Beck­mann und Michael Koswig im Chat auf test.de. Lesen Sie hier das Chat­protokoll.

Gartenscheren - ist teuer besser als preis­wert?

Moderator: So, es ist jetzt 13 Uhr. Hier im Chat begrüße ich jetzt Lothar Beck­mann und Michael Koswig. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen und die Fragen unserer Chatte­rinnen und Chatter beant­worten. Gleich die erste Frage an unsere Gäste: Wie sieht es aus, wollen wir starten?

Michael Koswig: Ja, dann wollen wir starten!

Moderator: Vor dem Chat hatten die Lese­rinnen und Leser bereits die Möglich­keit, Fragen zu stellen und zu bewerten. Hier die TOP 1 Frage aus dem Pre-Chat:

Hopfen­perle: Zahlt sich Qualität bei Gartenscheren aus? Ab welcher Preislage macht sich Qualität bemerk­bar?

Michael Koswig: Ja, es lohnt sich auf jeden Fall, schon beim Kauf auf Qualität zu achten. Immerhin gehören Gartenscheren zu den meistgenutzten Gartengeräten. Wenn man da beim Kauf etwas weniger Gutes ergattert hat, dann ärgert man sich darüber immer wieder. Bei unserem Test haben wir allerdings fest­gestellt, dass gute Gartenscheren ihren Preis haben: Die billigsten guten haben 18 Euro gekostet.

Moderator: Und noch eine Frage zum Thema:

KarinH.: Unterscheiden sich Gartenscheren hinsicht­lich des Kraft­aufwandes? Anders gefragt: Welche Gartenschere sollte ich kaufen, wenn ich Probleme mit den Hand­gelenken habe?

Michael Koswig: Beim Kraft­aufwand gibt es in der Tat deutliche Unterschiede. Am besten ist es, wenn man die Schere ausprobieren kann. Dann merkt man, wie gut sie in der Hand liegt und wie gut sich die Kraft über­tragen lässt. Gute preis­werte Gartenscheren mit relativ geringem Kraft­aufwand waren zum Beispiel die Scheren von Wolf Garten. Eine pfiffige Lösung bieten auch Scheren mit zuschalt­barer Ratsche, die bei der Kraft­über­tragung helfen. Dazu gehört der Testsieger Gardena Comfort Smart Cut.

Lasvegas: Gibt es Gartenscheren für Links­händer? Welche Marken können sie hier empfehlen?

Michael Koswig: Ja, einige Firmen bieten dies an, zum Beispiel die Firma Felco. Außerdem gibt es Scheren, die sich für unterschiedlich große Hände eignen.

Rasenmäher - Benzin oder Elektro?

AStadler: Worauf muss ich beim Kauf eines Rasenmähers achten? Rasenfläche ist eben, am Rand Kurven und ca. 100–150qm groß? Gibt es vernünftige Geräte für bis zu 100 Euro? Was können Sie empfehlen?

Lothar Beck­mann: Der grund­sätzliche Unterschied bei Rasenmähern ist die Entscheidung, kaufe ich einen Benzin- oder einen Elektromäher oder genügt sogar nur ein Hand­rasenmäher. Ausschlag­gebend dürfte zum einen die Größe der Rasenfläche sein und bei einer Entscheidung für einen Benzinmäher auch, ob der Rasen sich in einer Hang­lage befindet. Bei 100 qm Fläche eignet sich möglicher­weise schon ein guter Hand­rasenmäher. Im letzten Test hatten wir einen guten Spindelmäher, der sich sehr leicht schieben ließ. Der Gardena Spindelmäher 380 kostet rund 100 Euro. (siehe für Elektro-, Akku- und Handmäher den Test aus test 06/2009 und für Elektro- und Benzinrasenmäher den Test aus test 05/2007)

Zara: Wir haben einen großen und weitflächigen Rasen zu bearbeiten. Welche Rasenmäher sind dafür besonders geeignet? Worauf muss man achten?

Lothar Beck­mann: Benzinmäher empfehlen sich für Flächen ab 500 qm mit Schnitt­breiten zwischen 40 und 46 cm schaffen diese die Fläche in 4 bis 7 min. Kleinere Flächen sind eher etwas für Elektrorasenmäher. Mit Schnitt­breiten von 30 bis 40 cm schaffen sie die 100 qm in 8 bis 10 min.

Moderator: Noch eine weitere Frage zu Rasenmähern:

H0ndaman: Welche guten und leisen Benzin-Rasenmäher können Sie empfehlen?

Lothar Beck­mann: Zum letzten Mal haben wir Benzinrasenmäher im Jahr 2007 getestet. Von den damaligen Testmodellen zeichnete sich keiner durch geringen Lärm aus. Deutlich besser waren die Elektrorasenmäher aus 2009 in diesem Prüf­punkt: Dort hatten wir Produkte, die beim Geräusch ein gutes Urteil erhielten und relativ leise waren. Die Geräte kosteten um 160 Euro.

Moderator: Eine aktuelle Frage aus dem Chat:

Dörte: Wie halt­bar sind die Akkus von Elektrorasenmähern?

Lothar Beck­mann: In unserem Test haben wir bislang keine Dauer­prüfung der Akkus durch­geführt. Aber es zeigte sich, dass die Akkus sehr unterschiedliche Lade­zeiten hatten. Lade­zeiten von über 7 Stunden waren durch­aus üblich und das ist nach­teilig für einen kontinuierlichen Betrieb. Ein Problem war auch, dass die Akkus sich nicht ausbauen ließen und dadurch war es nicht möglich, auf einen Zweit-Akku zurück­zugreifen. Insgesamt war unser Fazit, dass Akkumäher nicht das Non-Plus-Ultra waren.

Gartenwiggi: Darf ich bei meinen schon über 10 Jahre alten Rasenmähern das neue Super E10 tanken?

Lothar Beck­mann: Das haben wir bislang noch nicht untersucht und es dürfte auch von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich sein, ob man E 10 tanken kann. Unsere Empfehlung ist, sich beim Hersteller des Mähers oder beim Händler zu erkundigen. Im Rahmen der Gewähr­leistung empfehlen wir eine schriftliche Anfrage und eine schriftliche Antwort zu verlangen.

Wolfgang1975: Halten Sie Rasenmäher mit Mulcher-Funk­tion für sinn­voll oder sind derartige Kombigeräte eher über­flüssig?

Lothar Beck­mann: Grund­sätzlich gilt für alle Kombigeräte: Sie sind meistens ein Kompromiss. Sie sind selten in allen Funk­tionen spitze. Wer aufs Rasenmähen großen Wert legt, wird sich eher für einen reinen Rasenmäher entscheiden. Das Mulchen fällt ohnehin nur seltener inner­halb eines Garten­jahres an.

StefanJ.: Ab welcher Grundstücks­größe ist ein Rasentraktor vernünftig?

Lothar Beck­mann: Die immer wieder stark beworbenen Aufsitzmäher eignen sich eher für kleinere Park­land­schaften und Rasenflächen größeren Ausmaßes. Hier muss man vor dem Kauf bedenken, ob sich die Investitions­kosten für einen derartigen Mäher über­haupt auszahlen. Für einen Rasen rund ums Haus dürfte er sich in den meisten Fällen kaum bezahlt machen.

Gartenhäcksler - Walze, Messer oder „Trichter-Walze“?

Jürgen123: Worauf muss ich beim Kauf eines Häckslers achten? Gibt es neben der reinen Motor­kraft andere wichtige Kriterien?

Michael Koswig: Ja, bei unserem Test haben wir eine ganze Reihe weiterer Prüf­punkte berück­sichtigt, zum Beispiel die Häck­selleistung unter realistischen Bedingungen und auch verschiedene Hand­habungs­kriterien. Wichtige Prüf­punkte waren darüber hinaus die Halt­barkeit, die Sicherheit sowie Gesund­heits- und Umwelt­kriterien.

Seestern: Was kostet ein guter Gartenhäcksler?

Michael Koswig: Der billigste gute Gartenhäcksler in unserem Test kostet 155 Euro.

Martini: Ich besitze einen normalen Ziergarten. Welchen Gartenhäcksler empfehlen Sie mir?

Michael Koswig: Für einen relativ kleinen Ziergarten wird sich wahr­scheinlich ein guter Walzenhäcksler am ehesten eignen. Relativ preis­wert ist hier zum Beispiel der Mac Allister von Hornbach.

Hecken­stütze: Wo liegen praktisch betrachtet die Unterschiede zwischen Scheren- und Walzenhäcksler? Wann würden Sie zu welchem Typ raten?

Michael Koswig: Messerhäcksler arbeiten mit schnell rotierenden Messern. Walzenhäcksler arbeiten hingegen mit einer rotierenden Walze mit scharfkantigen Zacken, die gegen eine Andruck­platte arbeitet. Die Walzenhäcksler arbeiten hörbar leiser, so dass sie teil­weise auch als „Leisehäcksler“ beworben werden. In unserem Test haben die Walzenhäcksler tendenziell etwas besser abge­schnitten als die meisten Messerhäcksler, unter anderem schaffen es viele Walzenhäcksler, das Häck­selgut relativ gut einzuziehen und auch ihre Durch­zugs­kraft ist oft gut.
Darüber hinaus ist das Verstopfungs­problem bei Walzenhäcks­lern etwas geringer: Diese Geräte verfügen nämlich über einen Rück­wärts­lauf, mit dem sich so manche Verstopfung beseitigen lässt.

Moderator: Noch eine weitere Frage zu Gartenhäckslern:

ZwergNase: Ich über­lege, mir einen gebrauchten Häcksler zuzu­legen. Worauf muss ich dabei achten, gibt es Verschleiß­teile, die nur teuer zu ersetzen sind?

Michael Koswig: Bestehen Sie unbe­dingt auf einem Probelauf mit verschieden­artigem Häck­selgut. Dazu sollten sowohl etwas dickere Äste als auch sper­rige Zweige, wie zum Beispiel von Thuja-Hecken, gehören. Achten Sie außerdem darauf, dass die Messer bei Messerhäcks­lern noch scharf sind. Bei Walzenhäcks­lern ist auf die Funk­tion der Andruck­platte zu achten. Manchmal ist dort ein starker Abrieb zu beob­achten. Ist die Andruck­platte zu schwach, erkenne Sie dies daran, dass das Häck­selgut nicht voll­kommen zerschnitten wird, sondern in Raupenform den Häcksler verlässt.

MartinK: Haben Sie auch die Schneid­systeme der Häcksler verglichen? Welches bietet sich denn für einen Kleingärtner mit normalem „Durch­satz“ an?

Michael Koswig: Der Vergleich der Schneid­systeme stand im Mittel­punkt unseres Tests. Wir haben 6 Messerhäcksler getestet sowie 9 Walzenhäcksler. Darüber hinaus haben wir einen Häcksler mit einer neuartigen speziellen Walze geprüft. Das Gerät Bosch AXT 25 TC mit seiner trichterförmigen Spezialwalze hat sich am Ende als Testsieger erwiesen. Es verstopfte selten, hatte eine hohe Häck­selleistung und auch relativ dicke Äste waren kein Problem.

BKritz: Derzeit gibt es immer wieder Gartengeräte im Discounter. Welche haben Sie getestet und sind ein guter bzw. ein schlechter Kauf?

Lothar Beck­mann: Discounter-Produkte werden in unseren normalen Tests immer wieder mit geprüft, sind aber sehr selten Testsieger. Sie sind eher Durch­schnitt mit befriedigenden Qualitäts­merkmalen. Das gleiche Bild ergibt sich, wenn wir Gartengeräte im Schnell­test prüfen: Auch dort sind die Saison­artikel der Discounter meist nur durch­schnitt­lich. Ganz aktuell haben wir den Güde-Häcksler, der bei Lidl angeboten wird, geprüft, er ist ab morgen im Handel. Er schaffte bei uns ein befriedigendes Qualitäts­urteil mit der Tendenz zu einem „Gut“, aber es gab in diesem Test auch noch bessere Produkte. (siehe auch den Schnelltest des Güde-Häckslers)

Michelvoss: Gartenhäcksler benötigt man so selten, dass man sich unter Nach­barn dieses Gerät gegen­seitig ausleihen & dann gemein­sam Häck­seln sollte. Das fördert das Gemein­schafts­gefühl, vermeidet Klagen über Beschädigung & Lärm weil die Betroffenen beteiligt sind. In meinem Kleingarten­ver­ein (10 Gärten) funk­tioniert das seit > 10 Jahren auch mit dem Rasenmäher – einen eigenen habe ich noch nie besessen. Warum nicht auch unter Nach­barn so handeln?

Michael Koswig: Das ist eine sehr gute Idee, insbesondere, wenn man bedenkt, dass unser Testsieger zum Beispiel 500 Euro kostet. In solchen Fällen ist es sehr sinn­voll, derartige Gartengeräte nicht nur 1 oder 2 x im Jahr selbst zu nutzen, sondern sie sich besser mit anderen Nach­barn zu teilen.

Moderator: Aktuelle Frage aus dem Chat:

Pingping: Kann ich alles Häck­selgut als Mulche zwischen den Beeten verwenden?

Michael Koswig: Grund­sätzlich ja. Manchmal ist allerdings auch der optische Eindruck zu beachten. Aber zum Beispiel zur Unkrautbekämpfung unter einer Hecke eignet sich so ziemlich alles.

Komposter - kaufen oder selber bauen?

Thesa: Wodurch unterscheiden sich Komposter aus Holz, Metall und Kunststoff? Welches Material empfehlen Sie?

Michael Koswig: Alle Materialien sind geeignet. Holz eignet sich zum Beispiel gut, um einen Komposter selbst zusammen­zuzimmern. Metall­komposter können den wirk­samsten Schutz gegen­über Schädlingen wie Ratten bieten. Und Kunst­stoff­komposter sehen im Garten oft am gefäl­ligsten aus.

Mirka: Ab welcher Abfall­menge lohnt sich für mich ein Komposter?

Michael Koswig: In jedem Garten fällt üblicher­weise genügend Kompost­material an – von Ästen und Zweigen bis hin zu Rasen­schnitt und Laub. Hinzu kommen kompostier­bare Küchen­abfälle, mit deren Hilfe sich eine sehr nähr­stoff­reiche Mischung ergeben kann.

Moderator: Und eine aktuelle Frage aus dem Chat:

Pasta: Können sie geschlossene Komposter empfehlen oder raten sie doch lieber zu offenen?

Michael Koswig: Offene Komposter sind besonders einfach zu bauen und zu betreiben. Im einfachsten Fall reichen 4 Pfähle, um die ein Maschendraht gespannt wird. Geschlossene Komposter bieten andere Vorteile: Sie sehen besser aus und vor allem ist das Kompost­material vor Schädlingen geschützt. Dies kann insbesondere bei der Kompostierung von Küchen­abfällen sehr wichtig sein. Ärger mit Nach­barn lässt sich so vermeiden.

Herpa: Kann ich einfach einen Komposter in meinem Garten aufstellen oder muss ich mich mit den Hausbe­wohnern abstimmen? (4-Familien­haus)

Michael Koswig: Wenn man einen Komposter richtig betreibt, werden weder die Nach­barn noch die Mitbewohner dadurch belästigt. Dennoch rate ich dazu, die Aufstellung mit den Mitbewohnern abzu­sprechen. Im Ideal­fall wollen diese den Komposter sogar mitbenutzen.

Moderator: Aktuelle Frage aus dem Chat:

Pingping: Brauche ich über­haupt einen Komposter oder reicht es nicht, den Kompost in unterschiedlichen Schichten aufzutürmen mit Sand untendrunter und mitunter zwischen­durch und teil­weise gießen, wobei Küchen­kompost immer zuge­deckt sein sollte?

Michael Koswig: Was Sie beschreiben, ist im Prinzip der Aufbau eines Hügel­beetes. Dies ist in der Tat eine spezielle Möglich­keit der Kompostierung. Ein großer Vorteil besteht darin, dass man Äste und Zweige lediglich grob zerkleinern muss.

Thoma2: Was halten sie von der Wurm­kompostierung? Ist das eine brauch­bare Alternative zu klassischen Formen der Kompostierung?

Michael Koswig: Die Wurm­kompostierung funk­tioniert im Prinzip in jedem Kompost­haufen. Es gibt allerdings auch spezielle Wurmkisten. Diese eigenen sich zum Beispiel auch für Balkone. Für große Mengen an Kompost­materialien ist diese Methode allerdings nicht empfehlens­wert.

Jdorns­eifer: Lohnt es sich, einen Vertikutierer anzu­schaffen? Die Rasenfläche beträgt ca. 400 qm. Ist ein Elektro- oder ein Benzingerät sinn­voller ?

Michael Koswig: Ob Vertikutieren sinn­voll ist, hängt von der Art der Rasennut­zung ab. Bei einem natur­nahen Rasen, der auch von der Blütenpracht der Wild­kräuter lebt, wäre Vertikutieren sicherlich falsch. Wer hingegen einen sehr gleich­mäßigen Zierrasen anstrebt, kommt um Vertikutieren nicht herum. Da in der Regel pro Jahr allerdings nur ein- bis zweimal vertikutiert wird, ist es sinn­voll, das Gerät beim Nach­barn auszuleihen oder es gemein­sam anzu­schaffen. Bei normalen Rasengrößen ist aus meiner Sicht das Elektrogerät die sinn­vollere Variante.

Bienchen: Gibt es irgendwo eine Möglich­keit, Geräte vor dem Kauf auszupro­bieren, um individuell seinen Favoriten zu finden? Wenn ja, ist das mit Kosten verbunden? Und wo finde ich den besten „Testmarkt“?

Michael Koswig: Dies ist sehr schwierig bis unmöglich. Kein Geschäft verfügt über eine entsprechend große Angebots­palette. Deshalb sind unsere Warentests hier unver­zicht­bar, denn wir beschaffen alle wichtigen am Markt angebotenen Produkte und vergleichen sie unter Praxis­bedingungen so intensiv, wie es ein Verbraucher nie könnte.

Moderator: So, die Chat-Zeit ist auch schon fast um: Wollen sie noch ein kurzes Schluss­wort an die User richten?

Michael Koswig: Vielen Dank für die Teil­nahme am Chat. Viel Spaß beim Lesen unseres aktuellen Häcksler-Tests.

Moderator: Das waren 60 Minuten test.de-Expertenchat. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen, die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beant­worten konnten. Vielen Dank auch an Lothar Beck­mann und Michael Koswig, dass Sie sich die Zeit für die User genommen haben. Das Chat-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

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