Chat Berufs­unfähigkeits­schutz Meldung

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist wichtig für alle, die von ihrer Arbeits­kraft leben. Doch oft ist die Absicherung nicht einfach zu bekommen – etwa aufgrund von Vorerkrankungen oder weil das Geld nicht reicht. Was Kunden tun können, um optimalen Schutz zu bekommen, erklären die Finanztest-Expertinnen Beate-Kathrin Bexterm­öller und Alisa Gott­schew­sky im Chat auf test.de. Hier lesen Sie das Protokoll zum Chat.

Die Top 3-Fragen

Moderator: Vor dem Chat hatten die Leser und Lese­rinnen bereits die Möglich­keit, Fragen zu stellen und zu bewerten. Hier sind die Top 1-Frage und die Top 2-Frage aus dem Pre-Chat:

Kuddel: Vor meiner Beamten­tätig­keit habe ich eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abge­schlossen. Diese schließt keine Dienst­unfähigkeit ein. Ist ein Wechsel in eine andere Versicherung sinn­voll?

Fritz: Im Test gibt es ja zahlreiche Versicherungen mit sehr guter Bewertung, die aber keine Dienst­unfähigkeits­klausel anbieten. Macht es für mich als Beamter über­haupt Sinn diese in die Auswahl einer Versicherung mit einzubeziehen?

Alisa Gott­schew­sky: Wenn der Vertrag eine Dienst­unfähigkeits­klausel beinhaltet, bedeutet dies im Regelfall, dass wenn der Dienst­herr den Beamten für dienst­unfähig erklärt, zum Beispiel aufgrund von Krankheit, dies für den Versicherer ausschlag­gebend ist für die Anerkennung der Berufs­unfähigkeit. Es kann also eine Erleichterung für den Versicherten im Ernst­fall sein. Es wird in diesem Fall nicht noch einmal extra geprüft, ob der Versicherte berufs­unfähig ist. Gleich­zeitig ist das Vorhandensein einer solchen Klausel nicht das ausschlag­gebende Kriterium für die Auswahl einer solchen Police – viele andere Kriterien sind noch wichtiger.

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Den Vertrag wegen einer fehlenden Dienst­unfähigkeits­klausel zu kündigen, um einen neuen abzu­schließen, halten wir nicht für sinn­voll. Generell empfehlen wir das Behalten eines Vertrages in erster Linie, bevor man zu einem neuen wechselt. Das Eintritts­alter hat sich geändert, insofern ist der neue Vertrag im Regelfall teurer und auch der Gesund­heits­zustand kann sich verschlechtert haben.

Moderator: ...und hier die Top-3-Frage:

AMG: Sie hatten die Versicherer nach den preis­wertesten BU-Tarifen gefragt. Die Testsieger sind aber alle­samt nicht die preis­werten sondern die besseren und teureren Tarife der Gesell­schaften. Die WWK, die ihren einfachen und damit güns­tigen Tarif gemäß den Vorgaben ins Rennen geschickt hat, hat gegen­über denjenigen, die entgegen der Test­kriterien gehandelt haben das Nach­sehen. Halten Sie das für korrekt?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Die Versicherer sollten uns sämtliche Angebote vorlegen, dabei konnten sie unter Preisgesichts­punkten sowohl eine selbst­ständige Berufs­unfähigkeits­versicherung als auch eine Zusatz­versicherung, die an eine Risiko­lebens­versicherung gekoppelt ist, vorlegen. Für die Modell­fälle ist das vom jeweiligen Versicherer vorgelegte Angebot das jeweils güns­tigste. Dass es so eine große Preisspanne zwischen den Anbietern gibt, ist bemerkens­wert. Deshalb sollte unter gleich guten Angeboten am Ende der Preis ausschlag­gebend sein.

Rätselhafte Klauseln

Petra: In meiner BU von mamax steht der Satz: „Zur Ausübung seines Berufs außer­stande ist nicht, wer seinen Beruf unter möglicher und zumut­barer Verwendung medizi­nischer oder allgemein verfügbarer tech­nischer Hilfs­mittel ausüben kann“. Ist das nicht eine versteckte Hintertür um im Zweifels­fall nicht zahlen zu müssen? Mein Finanzberater hat mich auf diese wohl unübliche Formulierung hingewiesen. Soll ich nun kündigen und eine jetzt wohl teurere BU ohne diese Einschränkung abschließen?

Alisa Gott­schew­sky: Ohne jetzt ad hoc die tatsäch­liche Bedingungs­formulierung bestätigen zu können, ist es im Regelfall so, dass jeder Versicherer einen für zumut­bar gehaltenen Maßnahmenkatalog in seinen Bedingungen fest­geschrieben hat, die der Versicherte „einhalten muss“, bevor der Versicherer leistet. Dazu können zum Beispiel das Tragen von Stütz­strümpfen oder ortho­pädische Hilfs­maßnahmen gehören. Zu Ihrer Frage ob Sie kündigen sollen siehe oben.

bibi: Ich habe meine BU-Versicherung vor knapp 10 Jahren abge­schlossen. Kann sich der Versicherer während der ganzen Vertrags­lauf­zeit auf Verletzung der vorvertraglichen Anzeige­pflichten berufen, sollte ich bei der Antrag­stellung bei den Angaben zu den Vorerkrankungen etwas vergessen haben anzu­geben oder gibt es da Verjährungs­fristen?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Bei vorsätzlichem Verschweigen, zum Beispiel gravierender gesundheitlicher Probleme, kann der Versicherer in der Regel bis zu 10 Jahre nach Vertrags­schluss zurück­treten. Bei grob fahr­lässigem und fahr­lässigem Verhalten in der Regel 5 Jahre.

Neu abschließen oder alte Police behalten?

Moderator: ...und eine aktuelle Nach­frage:

svhennig: Dennoch eine Frage zu der Dienst­unfähigkeit, oder gleich generell zu der Frage einer bestehenden BU. Wenn der Versicherte merkt, dass der Schutz nicht optimal ist und ein neuer Schutz nur mit höherer Prämie zu bekommen ist, ist es dennoch sinn­voll sich um neuen Schutz zu bemühen oder gilt der Hinweis „Generell empfehlen wir das Behalten eines Vertrages in erster Linie, bevor man zu einem neuen wechselt.“ immer?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Selbst­verständlich können Sie sich um noch besseren Schutz bemühen und wenn Sie den neuen Vertrag sicher in der Tasche haben, können Sie auch den alten, schlechteren kündigen. Man muss nur bedenken, dass es häufig teurer wird, möglicher­weise Risiko­zuschläge oder Leistungs­ausschlüsse wegen eines verschlechterten Gesund­heits­zustandes dazu kommen, wenn Sie einen Vertrag in späteren Jahren abschließen.

Moderator: ...und eine aktuelle Nach­frage:

Marlene: Ich bin Beamten­anwärterin und frage mich, ob es ausreicht eine reine Berufs­unfähigkeits­versicherung abzu­schließen? Oder sollte zusätzlich eine Dienst­unfähigkeits­versicherung abge­schlossen werden? Welche Versicherungs­anbieter würden hierfür in Frage kommen?

Alisa Gott­schew­sky: Die Dienst­unfähigkeits­klausel kann Bestand­teil der Bedingungen sein, sie kann dann im Ernst­fall die Prüfung des Leistungs­falls erleichtern. Wer eine Dienst­unfähigkeits­klausel anbietet, können Sie unserer Veröffent­lichung entnehmen.

Welche Höhe wird meine Rente haben?

Fritz: Wie kann ich eigentlich einen Kauf­kraft­verlust absichern, falls ich heute eine Versicherung über monatlich 2500 Euro abschließe und erst in 25 Jahren der Versicherungs­fall eintritt? Gibt es Tarife mit einer Wert­sicherung bzw. Inflations­ausgleich?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Sehr viele Versicherer bieten Verträge mit einer Dynamik an. Dann steigt normaler­weise jähr­lich der Beitrag und damit auch die versicherte Rente. Es gibt auch Anbieter, die eine Dynamik im Leistungs­fall zulassen. Es besteht auch die Möglich­keit, über die Ausübung einer Nach­versicherungs­garantie die Rente anzu­heben. Die Ausübung dieses Rechtes ist in der Regel an bestimmte Anlässe wie Heirat, Geburt eines Kindes oder Einkommens­steigerung gebunden und ist auch nur bis zu einem gewissen Alter und bis zu einer gewissen Höhe zulässig. Der große Vorteil: Die Anhebung der Rente erfolgt ohne erneute Gesund­heits­prüfung. Einen direkten Inflations­ausgleich gibt es nicht. Wenn man die Dynamik ausübt, wird das jeweils aktuelle Alter des Versicherten zugrunde gelegt. Dies führt natürlich dazu, dass der Versicherungs­schutz im Verhältnis immer teurer wird. Aber auch hier gibt es die Erhöhung ohne erneute Gesund­heits­prüfung.

Chris007: 1998 habe ich mit 30 Jahren eine BU-Rente von 1000 Euro abge­schlossen, Endalter 60 Jahre. Meine Frage: Angenommen ich werde BU; wird die BU-Leistung von 1000 Euro auf die gesetzlichen Ansprüche ange­rechnet? Soll heißen, bekäme ich aufgrund der privat abge­schlossenen BU-Vers. weniger Leistungen aus der gesetzlichen Renten­versicherung, Sozial­hilfe usw.?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Auf die Erwerbs­minderungs­rente – sofern sie Ihnen gewährt wird – wird eine private Berufs­unfähigkeits­rente nicht ange­rechnet. Allerdings ist auch diese Rente wie jede Einkommens­art relevant bei der Frage, ob jemand Arbeits­losengeld II/Hartz IV bezieht oder nicht.

Fragen zum aktuellen Test

Moderator: ...und eine aktuelle Frage:

Gerd Kemnitz: Für einen Bank­kaufmann dürfte es eigentlich egal sein, ob auch ein Dach­decker bei dieser Gesell­schaft bis zum 67. Lebens­jahr versicher­bar ist. Wird eine Abwertung des Qualitäts­urteils durch die Rubrik „Endalter/versicher­bare Berufe“ damit nicht kontraproduktiv? Und der Dach­decker erfährt spätestens bei einer Angebotsan­forderung, wie lang er versicher­bar ist.

Alisa Gott­schew­sky: Unser Test ist nicht für spezielle Berufe gemacht sondern wir wollen eine Über­sicht für alle Verbraucher anbieten. Darüber hinaus kann man über die Gütezahl unter dem Gruppen­urteil „Endalter“ in unserer Veröffent­lichung in etwa ersehen, in welchem Umfang der Versicherer eine Absicherung bis zum Endalter 67 für die von uns abge­fragten Berufe zulässt.

Moderator: ...und eine aktuelle Nach­frage:

svhennig: Zur Frage von @Fritz: Für wie wichtig halten Sie denn die Anpassung im Leistungs­fall, also die garan­tierte Erhöhung der Rente (um % X) NACH Eintritt des Leistungs­falls?

Alisa Gott­schew­sky: Erfreulicher­weise bieten das inzwischen immer mehr Anbieter an. Wie wichtig es ist, dass die Rente weiter steigt, ist immer vom Einzel­fall und der vorab im Vertrag fest­gelegten Rentenhöhe abhängig.

Beratung durch Verbraucherzentralen

Moderator: ...und eine weitere aktuelle Frage:

Petra: An wen muss ich mich wenden, wenn ich eine unabhängige Beratung haben will?

Alisa Gott­schew­sky: Ganz auf der sicheren Seite sind Sie bei den Verbraucherzentralen. Außerdem gibt es Versicherungs­berater, die gegen Honorar beraten, aber keine Verträge vermitteln, also auch nicht an den Abschlüssen verdienen.

Moderator: ...zwei aktuelle Nach­fragen:

Stinger66: Haftet eine Verbraucherzentrale bei einer unabhängigen Beratung auch für eine Empfehlung? Über welchen Ausbildungs­stand muss eine Verbraucherzentrale verfügen?

Elyss: Halten Sie die Verbraucherzentralen tatsäch­lich für die richtige Anlauf­stelle? Die Damen und Herren in der Verbraucherzentrale haben doch in der Regel über­haupt keine Ausbildung im Versicherungs­bereich haben. Das ist nämlich oft nicht der Fall. Wie sollen sie dann fach­kundig beraten können?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Bei den Verbraucherzentralen sitzen Fachleute, die sich seit Jahren mit Themen wie Versicherungen und anderen Finanz­dienst­leistungen beschäftigen. Sie sind qualifiziert und haben kein Interesse daran, bestimmte Produkte oder Anbieter besonders zu empfehlen. Wir raten Ihnen, vorab einen Beratungs­termin speziell zum Thema „Berufs­unfähigkeits­versicherung“ zu vereinbaren.

Alternativen zur Berufs­unfähigkeits­versicherung

Moderator: ...und noch eine aktuelle Frage:

TomTom: Was können Sie Personen empfehlen, die aufgrund von Vorerkrankungen keine BU-Versicherung mehr abschließen können?

Alisa Gott­schew­sky: Wir haben uns im letzten Jahr speziell mit dem Thema beschäftigt: Welche Alternativen gibt es für Verbraucher, die leider keine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließen können. Zu diesen alternativen Produkten gehören die Erwerbs­unfähigkeits­versicherung, Funk­tions­invaliditäts­versicherung, Dread Disease oder die Grund­fähig­keits­versicherung. Wir empfehlen, sich diesen Test anzu­schauen und gegebenenfalls Angebote einzuholen.

Was, wenn ich mir keine BU leisten kann?

kätz­chen: Ich kann mir eine BU bei meinem Lohn eigentlich nicht leisten. Gibt es Spar­möglich­keiten? Empfehlen Sie Tarife mit weniger Leistungs­umfang?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Dabei müssen Sie mit Bedacht vorgehen. Es kann helfen, die Rente gering­fügig zu reduzieren oder auch einen Tarif mit abge­speckten Bedingungen zu wählen. Mit diesem Thema haben wir uns auch in der aktuellen Veröffent­lichung beschäftigt.

Gunnar: Hallo, ich bin 52 Jahre alt und habe keine BU-Versicherung. Macht es jetzt noch Sinn eine abzu­schließen??

Alisa Gott­schew­sky: Sie können Angebote einholen. Wir vermuten, dass Sie für einen guten ausreichenden Schutz sehr viel zahlen müssten. Außerdem kann es sein, dass Sie Schwierig­keiten haben werden, einen Anbieter zu finden, sofern Sie schon kleinere gesundheitliche Probleme haben.

Radlzeit: Dass man/frau im Arbeits­leben mit zeitweiligen Unter­brechungen (Arbeits­losig­keit, ..) klar­kommen muss, wird immer wahr­scheinlicher. Deshalb meine Frage: Gibt es Verträge, die man phasen­weise „stillegen“ kann, so dass in dieser Zeit keine Prämien zu bezahlen sind ?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Die meisten Versicherer sehen für finanzielle Engpässe Lösungs­möglich­keiten vor. Dazu gehört auch das Ruhenlassen des Vertrags für bestimmte begrenzte Zeiträume.

Vorm Abschluss: jede Menge Fragen...

Roger: Ich bin beruflich viel im Ausland unterwegs – vor allem in Entwick­lungs­ländern. Ist dies mit einer positiven Antwort auf die Frage „Außen­dienst­tätig­keit“ der Versicherung gegen­über ausreichend erklärt – oder sollte zusätzlich (und somit eigentlich ungefragt) spezi­fischere Information nachgereicht werden?

Alisa Gott­schew­sky: Grund­sätzlich sind Sie gehalten, die Fragen nach Ihrem Beruf richtig und voll­ständig anzu­geben. Auch die Falsch­beant­wortung hier kann dazu führen, dass der Versicherer eventuell vom Vertrag zurück­treten kann. Darüber hinaus gibt es in den Fragebögen der Versicherer häufig die Fragen nach längeren beabsichtigten Auslands­auf­enthalten.

Fragesteller 1: Ich habe nach Eintritt der Berufs­unfähigkeit einen Fragebogen zuge­schickt bekommen. Gibt es da Dinge (Fallen), auf die ich achten muss? Und kann ich guten Gewissens die Schwei­gepflicht-Entbindungs­erklärung unter­schreiben? Falls nein, was wären die Konsequenzen?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Nehmen Sie sich Zeit mit dem Ausfüllen des Fragebogens. Hier geht es wirk­lich darum, Ihre berufliche Tätig­keit detailliert darzustellen, damit der Versicherer daraus ersehen kann, warum Sie mit Ihrer gesundheitlichen Einschränkung dieser nicht mehr nachgehen können. Sie können sich hierbei auch helfen lassen, zum Beispiel durch Verbraucherzentralen. Wenn Sie Ihre Ärzte nicht schon beim Abschluss Ihres Vertrages von ihrer Schwei­gepflicht entbunden haben, müssen Sie es spätestens hier tun. Der Versicherer hat das Recht, bei Ihren Ärzten nach­zufragen. Es ist bestimmt sinn­voll, die Ärzte darüber zu informieren.

Worauf Studenten und Azubis achten müssen

Moderator: ...und noch eine aktuelle Frage:

teen­queen: Was können Sie Studenten empfehlen, die einen neuen Vertrag abschließen wollen? Gibt es bestimmte Elemente, die ich beachten muss? Gibt es irgend­welche Fallen?

Alisa Gott­schew­sky: Studenten und Auszubildende werden von manchen Versicherern nur gegen Erwerbs­unfähigkeit versichert. Es handelt sich oft um eine Berufs­unfähigkeits­versicherung mit Erwerbs­unfähigkeits­klausel. Das heißt, dass man fast zu 100 Prozent außer­stande sein muss, irgend­einer beruflichen Tätig­keit nach­zugehen, bevor die Rente ausgezahlt würde. Es ist von Vorteil, von vorn­herein eine echte Berufs­unfähigkeits­versicherung abzu­schließen, die von Beginn an auf die abstrakte Verweisung verzichtet und den zuletzt ausgeübten Beruf speziell für diesen Personen­kreis konkretisiert. Das heißt, welche Tätig­keit ist tatsäch­lich versichert? Zum Beispiel die Studier­fähig­keit oder der angestrebte Beruf. Leider sind die Rentenhöhen oft noch sehr beschränkt, häufig nur 1.000 Euro im Monat. Achten Sie darauf, dass der Vertrag eine ausreichende Nach­versicherungs­garantie beinhaltet.

Moderator: Die Chat-Zeit ist auch schon fast um: Wollen sie noch ein kurzes Schluss­wort an die User richten?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Die Berufs­unfähigkeits­versicherung ist eine der wichtigsten Policen über­haupt. Sie sollte möglichst in jungen Jahren abge­schlossen werden und für die Auswahl sollte man sich viel Zeit nehmen.

Moderator: Das waren 60 Minuten test-Expertenchat. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen, die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beant­worten konnten. Vielen Dank auch an Beate-Kathrin Bexterm­öller und Alisa Gott­schew­sky, dass Sie sich die Zeit für die User genommen haben. Das Tran­skript dieses Chats können Sie in Kürze auf test.de nach­lesen. Das Chat-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

Weitere Infomationen:
...zum aktuellen Test von 75 Berufsunfähigkeitspolicen
...zum Themenpaket Berufsunfähigkeitsversicherung
...zum Finanztest-Spezial Versicherungen

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