Chat Auto­versicherung Meldung

Finanztest-Experten Beate-Kathrin Bexterm­öller und Michael Bruns.

Herbst­zeit ist Wechsel­zeit: Bis zum 30. November können Auto­fahrer ihre Versicherung kündigen und auf eine güns­tigere umsteigen. Ein Preis­vergleich lohnt sich – am Versicherungs­markt herrscht viel Bewegung. Oft beträgt das Spar­potenzial mehrere Hundert Euro. Wie man die individuell beste Versicherung findet und worauf beim Wechsel zu achten ist, erklären die Finanztest-Experten Beate-Kathrin Bexterm­öller und Michael Bruns. Hier lesen Sie das Protokoll des Chats vom 6. November 2013.

Die „Preisfrage“ und viele Details

Rund um die Auto­versicherung gibt es viele Fragen. Allen voran die „Preisfrage“: Welche Versicherer sind günstig? Wichtig sind aber noch weitere Details: Was ist der Unterschied zwischen Rabattretter und Rabatt­schutz? Und was ist, wenn die Jahres­rechnung erst Ende November oder gar erst im Dezember kommt, sodass man den Kündigungs­termin verpasst? Die Versicherungs-Experten Beate-Kathrin Bexterm­öller und Michael Bruns erläutern im Chat den Versicherungs­umfang, den Sie wirk­lich brauchen und klären Ihre Fragen im Detail

Hinweis: Die Stiftung Warentest ermittelt Ihnen güns­tige Tarife für Ihr Auto Analyse Autoversicherung

Die Top-3-Fragen

Moderator: Vor dem Chat hatten die Leser und Lese­rinnen bereits die Möglich­keit, Fragen zu stellen und zu bewerten.
Hier die Top-1-Frage aus dem Pre-Chat:

Timo: Früher gab es viele Tarife mit einem wirk­lichen „Freischaden“, also einem Schaden, der sich in der Voll­kasko nicht auf die Beitrags­höhe ausgewirkt hat. Teil­weise gab es sogar einen solchen Schaden pro Kalender­jahr. Einen solchen „Rabattretter“ finde ich in den neuen Tarifen meist nicht mehr. Gibt es diese Tarife noch oder bestehen nur noch Altverträge mit einem solchen „Rabattretter“?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Während in den Unter­suchungen der letzten Jahre noch gut zwei Drittel der Tarife einen Rabattretter hatten, haben in diesem Jahr nur noch 16 von 151 Tarifen diesen Zusatz. Der Rabattretter, der erst in sehr hohen Schadens­frei­heits­klassen gewährt wurde, wurde abge­löst durch den so genannten Rabatt­schutz, der meist gegen Mehr­beitrag angeboten wird und schon bei sehr nied­rigen Schadenfrei­heits­klassen, z. B. ab SF 4, zu haben ist.

Moderator: ... und hier die Top-2-Frage:

Andy09: Ich bin zur Zeit eigentlich günstig versichert, muss aber nächstes Jahr ca. 20 EUR mehr zahlen. Es wundert mich, dass der öffent­liche Dienst meist viel güns­tigere Beiträge zahlen muss als der normale Versicherungs­kunde. Wäre ich im öffent­lichen Dienst, würde ich über 50 EUR an Beitrag sparen. Deshalb stelle ich mir die Frage, warum es nicht mehr die Sonder­tarife für Schwerbehinderte gibt. Diese wären eigentlich ohne Problem möglich, aber kein Versicherer gewährt diese, oder doch?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Seit 1994 gibt es für die Versicherer keine Pflicht mehr, diesen Schwerbehinderten­nach­lass zu gewähren. Uns ist derzeit kein Versicherer bekannt, der diesen Nach­lass noch gewährt.

Moderator: ... und die Top-3-Frage:

sscheid: Gibt es eine Muster-Berechnung, unter welchen Bedingungen sich eine Voll­kasko­versicherung rechnet? Relevant wären vermutlich Fahr­zeugneuwert, -alter, Wohn­ort, typische Reparatur­kosten?

Michael Bruns: Da gibt es keine Faust­regel. Rechnen kann sich eine Voll­kasko nur, wenn es zu einem Schadens­fall kommt. Bleiben Sie schadenfrei, haben Sie immer draufgezahlt. Der Versicherungs­gedanke resultiert aber nicht daraus, dass sich die Police „lohnt“, sondern auch, dass jemand, der ein hohes Risiko absichert, ruhiger schlafen kann. Daher der Rat: Voll­kasko dann, wenn das Auto so teuer ist, dass Sie bei Totalschaden eine Neuanschaffung finanziell nicht stemmen können....

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Natürlich sollte man, bevor man zur Teilkasko wechselt, sich immer ausrechnen lassen, wie hoch der Beitrags­unterschied ist. Wer bereits auf einem sehr nied­rigen Beitrags­satz fährt, zahlt unter Umständen für den umfang­reicheren Voll­kasko-Schutz nicht viel mehr als für die Teilkasko, die vom Beitrags­satz her immer bei 100 Prozent bleibt.

Regulierern Direkt­versicherer anders?

Gabriele: Bei den weit über­durch­schnitt­lich güns­tigen Tarifen im Test sind ja inzwischen nur noch Direkt­versicherer vertreten: Muss ich mir mit einem solchen Vertrag Sorgen machen, dass ein (möglicher­weise invalider) Unfall­gegner bei einem von mir verursachten Crash stan­dard­mäßig den Klageweg beschreiten muss, um Geld zu bekommen? Habe einen solchen Fall im TV gesehen.

Michael Bruns: Uns liegen keine Erkennt­nisse vor, die darauf hindeuten, dass Direkt­versicherer schlechter regulieren. Auch aus der jähr­lichen Beschwerde­statistik der BaFin geht das nicht hervor. Und auch beim Ombuds­mann für Versicherungen gehört dieses nicht zu den Haupt­themen.

Der güns­tige Einstieg für Fahr­anfänger

Junger Fahrer: Wie steigt ein junger Fahrer (> 18J.) am besten/güns­tigsten in die Kfz-Haft­pflicht ein? – Als Fahrer bei der Versicherung der Eltern eintragen lassen und das Familien­auto fahren? – Eigenen Wagen fahren, der als Zweitwagen über die Eltern läuft? – Andere sinn­volle/güns­tige Alternativen? Wie bekommt er dann später die eigene Einstufung?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Am besten ist ein eigener Vertrag beim Versicherer der Eltern. Dann wird der Vertrag häufig in die SF 1/2 oder besser einge­stuft. Dieses Vorgehen ist sinn­voller als die so genannte Zweitwa­genregelung, da sowohl die spätere Umschreibung des Vertrages entfällt, als auch der Nach­weis, dass das Fahr­zeug vom Anfänger genutzt wurde. ...

Michael Bruns: Sinn­voll ist auf jeden Fall das begleitete Fahren vor dem Führer­schein­erwerb. Das bringt bei vielen Anbietern einen Preis­nach­lass.

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Wer jetzt schon weiß, dass Sohn oder Tochter nächstes Jahr 18 werden und den „vollen“ Führer­schein besitzen, auch nach begleitetem Fahren, sollte sich jetzt schon um einen Versicherer bemühen, der für den jungen Mitfahrer keinen allzu hohen Aufpreis nimmt.

Moderator: Dazu eine ergänzende Frage:

vauel: Wie sieht der Wechsel in der Versicherung aus, wenn ein Kind 18 wird, das vorher am begleiteten Fahren ab 17 teil­genommen hat? Die Unterschiede in den Tarifen sind hier teil­weise enorm, wobei viele Beitrags­rechner hier nicht sehr trans­parent arbeiten.

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Wir haben beide Situationen durch­gerechnet. Die Hitliste güns­tiger Anbieter für den 17-Jährigen, der das Fahr­zeug der Eltern im Rahmen des begleiteten Fahrens mitbenutzt, ist eine andere als die für die Situation, wenn der 18-Jährige das Auto auch ohne Begleitung der Eltern mitbenutzt. Denn für 18-jährige Fahrer nehmen einige Versicherer kräftige Zuschläge.

[Anmerkung der Redak­tion: Wenn also der Sohn oder die Tochter im kommenden Jahr 18 Jahre alt wird, sollte man möglichst schon in diesem Jahr zu einem Versicherer wechseln, der für diese Situation güns­tigen Versicherungs­schutz bietet. In Finanztest 11/2013 haben wir dies im Modell­fall „Junge Familie“ abge­bildet.]

Nach­lässe für Schwerbehinderte

Moderator: ... und eine aktuelle Nach­frage:

Kunde009: Eine Rück­frage zum Thema Nach­lässe für Schwerbehinderte: Warum gewährt kein Versicherer mehr diesen Nach­lass? Dieser ist doch freiwil­lig. Mir kommt es so vor, dass der normale Versicherungs­nehmer die Beiträge des öffent­lichen Dienstes mitfinanzieren muss, zulasten von Schwerbehinderten.

Michael Bruns: Auto­versicherer kalkulieren ihre Beiträge nach dem Risiko für bestimmte Personen­gruppen und typische Merkmale. Wenn Beschäftigte des Öffent­lichen Dienstes statistisch signifikant weniger Unfälle bauen, recht­fertigt das aus Sicht der Versicherer einen Preis­abschlag. Von einer Quer­subventionierung ist uns bisher nichts bekannt geworden.

Quotelung bei grober Fahr­lässig­keit

Jochen: „Verzicht auf Leistungs­kürzung bei grober Fahr­lässig­keit“: Was verbirgt sich dahinter und welche Folgen hätte es, wenn man die Klausel nicht mit rein nimmt? „Grobe Fahr­lässig­keit“...ist das nicht Auslegungs­sache und muss das nicht erst ein Gericht entscheiden? So weit sollte es wegen eines Schadens nicht kommen.

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Wenn man den Verzicht auf den Einwand der groben Fahr­lässig­keit nicht in seinem Tarif vereinbart hat, macht der Versicherer im grob fahr­lässig verursachten Schadenfall in Abhängig­keit vom Mitverschulden Abzüge vom Schaden­ersatz. Man nennt das Quotelung.

Michael Bruns: Grob fahr­lässig ist z. B. das Über­fahren einer roten Ampel, oder den Schlüssel offen irgendwo liegen zu lassen und so den Diebstahl des Autos grob fahr­lässig zu ermöglichen...

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Hat man den Verzicht vereinbart, entfallen diese Abzüge. Allerdings nicht, wenn es sich um grob fahr­lässig ermöglichten Diebstahl handelt oder der Schadenfall unter Alkohol- bzw. unter Drogen­einfluss verursacht wurde. Es gibt auch Tarife, die das Telefonieren während der Fahrt als Ausnahme definieren.

Über­trag­barkeit von Schadenfrei­heits­rabatten

md: Wie lange bleiben erworbene Schadenfrei­heits­rabatte in der Haft­pflicht bzw. Voll­kasko erhalten? Hintergrund ist die Situation, wenn vom Arbeit­geber über­lassene (Leasing-)Fahr­zeuge über mehrere Jahre gefahren werden, die keine über­trag­baren SF-Rabatte aufbauen. Wo steigt man mit einem privaten PKW danach wieder ein? Beim zuletzt erreichten Stand? Verliert man eine SF-Klasse je Jahr ohne eigene Versicherung? Oder zählen die Jahre der Firmenwagennut­zung eventuell mit?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: In der Regel sind bis zu 7 Jahre Vertrags­unter­brechung unschädlich, bei manchen Versicherern auch noch länger. Im aktuellen Finanztest 11/2013 ist genau aufgelistet, welcher Tarif welche Fristen zulässt. Wenn man diesen Zeitraum über­schreitet, fängt man in der Regel wieder mit der SF 1/2 an.

Nach­lässe für den Öffent­lichen Dienst

Moderator: Eine aktuelle Frage:

andy73: Eine weitere Nach­frage zu den Nach­lässen. Ich bin Verdi-Mitglied. Mein Versicherer gewährt aber nur einen Nach­lass, wenn ich zusätzlich im Öffent­lichen Dienst bin. Das finde ich schon merkwürdig.

Michael Bruns: Es gibt Versicherer, die den Öffent­lichen Dienst-Tarif auch Kunden gewähren, die bei einem ähnlichen Arbeit­geber angestellt sind. Da ist aber jeder Versicherer frei. Es kann sein, dass der eine oder andere Ihnen als Gewerk­schafts­mitglied diesen Nach­lass gewährt.

Moderator: ... und noch eine aktuelle Frage:

Heinz: Meine Tochter möchte, dass ich für sie einen Zweitwagen bei meiner Versicherung anmelde. Sie hat eine über 20-jährige Fahr­praxis und musste aus privaten Gründen das Fahr­zeug im März 2013 abgeben. Mit welchen zusätzlichen Kosten müsste ich rechnen? Für dieses und das vorherige Feedback vielen Dank.

Michael Bruns: In dem Fall wäre es naheliegend zu prüfen, ob es nicht eventuell billiger ist, wenn Ihre Tochter den Wagen auf ihren eigenen Namen anmeldet und einen eigenen Versicherungs­vertrag abschließt. ...

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Dann braucht sie den Schadenfrei­heits­rabatt später nicht auf sich über­tragen zu lassen.

andy73: Eine weitere Nach­frage zu Nach­lässen: Warum gibt es keine weiteren Personen­gruppen, denen ein Nach­lass gewährt wird? Nur öffenlicher Dienst und Beamte finde ich etwas wenig.

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Viele Versicherer gewähren für Arbeitnehmer bestimmter Einrichtungen Nach­lässe, da müssen Sie sich erkundigen.

„Mallorca-Police“

Divad: Ich habe die sogenannte „Mallorca-Police“ in meinem Vertrag nicht gefunden. Wenn ich sie zusätzlich abschließen möchte, auf welche Punkte sollte ich achten?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Wenn sie im Tarif vereinbart ist, findet sie sich normaler­weise unter dem Passus „Kfz-Haft­pflicht­versicherung“ unter „Führen eines gemieteten Pkw im Ausland“. Sollten Sie sie extra vereinbaren, müssen Sie unter anderem darauf achten, welche Deckungs­summen gewährt werden, für wie viele Wochen Mietdauer sie gilt und für welche Länder.

Zu spät verschickte Jahres­rechnung

Hermine: Meine Versicherung verschickt die Rechnung für das nächste Jahr immer sehr spät – wahr­scheinlich, um einen Preis­vergleich zu erschweren. Wie kann man alternativ vorgehen?

Michael Bruns: Das kommt tatsäch­lich bei einigen Versicherern vor. Fair ist das nicht. In dem Fall können Sie beim Versicherer anrufen und auf den Versand der Rechnung drängen. Sie können aber auch schon jetzt prophylaktisch kündigen, die Rechnung abwarten und dann einen Preis­vergleich starten. Falls Ihr bisheriger Versicherer dann wieder der güns­tigste für Sie ist, können Sie bei ihm als Neukunde abschließen.

Versicherungs­schutz außer­halb Europas

Moderator: Eine aktuelle Frage:

Manfred: Ich möchte mit meinem Wagen nächstes Jahr nach Marokko. Gilt meine Teilkasko-Versicherung auch im nicht­europäischen Ausland? Oder muss ich eine zusätzliche Versicherung abschließen?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Die Kasko gilt in der Regel in den geographischen Grenzen Europas sowie den außer­europäischen Gebieten, die zum Geltungs­bereich der Europäischen Union gehören. Bevor Sie nach Marokko fahren, sollten Sie sich unbe­dingt bei Ihrem Versicherer erkundigen, ob entsprechender Schutz auch für dieses Land gewährt wird.

Welche Faktoren sich auf den Jahres­beitrag auswirken

O. S.: Wie wirken sich die einzelnen Angaben (Beruf, Alter der Kinder, Eigenheim usw.) auf den Versicherungs­tarif aus? Wo kann man das nach­lesen?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: In unserer aktuellen Ausgabe Finanztest 11/2013 finden Sie eine Grafik, die zeigt, wie sich bestimmte Merkmale auf den Jahres­beitrag auswirken....

Michael Bruns: Die Werk­statt­bindung kann beispiels­weise bis zu 15 Prozent Beitrag sparen. Anderer­seits kann eine hohe Kilo­meter­leistung, z.B. mehr als 30.000 km im Jahr, rund 90 Prozent Aufpreis kosten.

Mit dem Versicherer verhandeln

KB27: Ich habe Ihre Analyse durch­geführt. Ist es erfolgs­versprechend, wenn ich meine bisherige Versicherung mit dem (etwas) besseren Angebot konfrontiere? Einem Bekannten wurde erst ein besseres Angebot gemacht, als er mangels Entgegen­kommen den alten Vertrag gekündigt hatte.

Michael Bruns: Es kann sich durch­aus lohnen, den Versicherer mit einem güns­tigeren Konkurrenz­angebot zu konfrontieren.

Moderator: Kommen wir zu unserer letzten Frage im heutigen Chat.

hardman: Ist es güns­tiger, mehrere Fahr­zeuge bei einem einzigen Anbieter zu versichern oder ist es in der Regel güns­tiger, individuell für jedes Fahr­zeug die Versicherung zu prüfen?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Einige Versicherer gewähren unter Umständen Rabatte, wenn mehrere Fahr­zeuge bei ihnen versichert werden. Trotzdem muss unterm Strich trotz eines Rabattes der Gesamt­preis nicht unbe­dingt güns­tiger sein als wenn man verschiedene Versicherer wählt. Deshalb empfiehlt sich in jedem Fall ein Preis­vergleich. Wir bieten diesen Service unter www.test.de/kfz-analyse.

Zwei Tipps zum Schluss

Moderator: Die Chat-Zeit ist auch schon fast um: Wollen Sie noch ein kurzes Schluss­wort an die User richten?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Bei den vielen Tarifen, die es gibt, sollte man nicht nur auf den Preis achten, sondern auch schauen, welche Leistungen man sich einkauft. Gerade im Kasko-Bereich ist der Markt sehr bunt.

Michael Bruns: Wer wechseln will, muss sich beeilen. Spätestens am 30. November muss das Kündigungs­schreiben beim Versicherer einge­troffen sein. Da das in diesem Jahr ein Samstag ist, sollte man vorsichts­halber schon den 29. anpeilen.

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