Chat Auto­versicherung Meldung

Die Finanztest-Experten Beate-Kathrin Bexterm­öller und Michael Sittig.

Für die meisten Versicherten gilt: Bis 30. November muss eine Kündigung beim alten Versicherer sein, damit der Wechsel zum neuen Anbieter flott klappt. Das Spar­potenzial eines Wechsels ist riesig: Oft können Auto­fahrer viele hundert Euro im Jahr sparen. Damit die Auswahl eines neuen Tarifs leicht fällt, standen die Finanztest-Experten Beate-Kathrin Bexter­möller und Michael Sittig Rede und Antwort im Chat. Hier lesen Sie das Tran­skript des Chats.

Die Top 3-Fragen

Moderator: Vor dem Chat hatten die Leser und Lese­rinnen bereits die Möglich­keit, Fragen zu stellen und zu bewerten. Hier die TOP-1-Frage aus dem Pre-Chat:

Pms22: Betreffend Voll­kasko­versicherung: Ab einem gewissen Alter eines PKWs wird eine Voll­kasko­versicherung (Golf V, BJ2007, HUK24, Schadenfrei­heits­klasse (SF) 19, Selbst­beteiligung (SB) 300 €, Beitrags­satz 35%) uninteres­sant, weil sie sich nicht mehr lohnt. Ab wann ist dies der Fall?

Michael Sittig: Es gibt keine allgemein gültige Regel, ab wann Voll­kasko­schutz (VK) sinn­los wird. Auto­fahrer, die den Voll­kasko­schutz aufgeben wollen, sollten sich immer die Frage stellen: Verkrafte ich den Verlust finanziell, wenn ich mein Auto zu Schrott fahre? Wenn Ihr Auto zum Beispiel noch 10.000 Euro wert ist und Sie für den Voll­kasko­schutz 600 Euro pro Jahr bezahlen, kann es durch­aus sinn­voll sein, auch für ein fünf Jahre altes Auto noch Voll­kasko­schutz zu behalten.

Moderator: ... und hier die Top-2-Frage:

Udo K.: Für wen ist eine Voll­kasko­versicherung sinn­voll?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Eine Voll­kasko­versicherung ist sinn­voll für Neuwagen. Sofern man bereits auf einem sehr nied­rigen Beitrags­satz fährt, gibt es vom Preis her oft keinen großen Unterschied zur Teilkasko (TK), die vom Leistungs­umfang weniger beinhaltet, bei der der Beitrags­satz aber immer bei 100% bleibt. Bei einem Wechsel vom Bestands­kunden in Voll­kasko zum Neukunden­status in Teilkasko kann es darüber hinaus durch die derzeitigen Tarifsteigerungen speziell auch für Neukunden nicht lohnens­wert sein. Man sollte es sich ausrechnen lassen.

Moderator: ... und die Top-3-Frage:

Ronnie1: Bei der HUK24 bin ich jetzt schon seit 9 Jahren in der SF-Klasse 25 einge­stuft, weil es dort keine höhere SF-Klasse gibt. Wohin werde ich bei einem Wechsel zu einer anderen Versicherung mit mehr SF-Klassen einge­stuft?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Im Hintergrund werden immer die tatsäch­lich unfall­frei gefahrenen Jahre beim Versicherer gespeichert. Abhängig von diesen Jahren wird man beim neuen Versicherer mit längerer Schadenfrei­heits­staffel einge­stuft. Dieses Vorgehen gilt auch für sämtliche Sonder­einstufungen, die ein Versicherer gewährt. Bei einem Wechsel werden dem neuen Versicherer immer die Jahre mitgeteilt, die unfall­frei gefahren wurden – und entsprechend wird einge­stuft.

Versicherer mit anderen Vertrags­lauf­zeiten

Moderator: Hier zwei aktuelle Fragen:

Ratzer: Welches Wechseldatum gilt bei Verträgen von Mai bis Mai?

UZ: Meine Auto­versicherung läuft immer von Mai bis Mai, kann ich trotzdem zum 31.12.2012 kündigen?

Michael Sittig: Verträge, die sich nicht am Kalender­jahr orientieren, sondern etwa von Mai bis Mai, sind eine Ausnahme auf dem Markt der Versicherer. Bei den meisten Versicherungs­gesell­schaften läuft die Auto­versicherung von Januar bis Ende Dezember. Generell gilt: Sie können immer einen Monat vor Ende des Versicherungs­jahres kündigen. Bei Verträgen, die zum Ende Dezember enden, müssen Sie also bis Ende November gekündigt haben. Wenn Sie nun in einem Vertrag stecken, der von Mai bis Mai läuft, müssen Sie bis Ende März gekündigt haben(zur Analyse Autoversicherung der Stiftung Warentest – jetzt mit den Tarifen 2013).

Schadenfrei­heits­klassen

Montags­fahrer: Was passiert mit meinem Schadenfrei­heits­rabatt, wenn ich eine Zeit lang kein Auto habe und z. B. einige Jahre später wieder eines anmelde?

Crischi: Ich habe einen PKW in der SF-Klasse 25 versichert. Wie lange bleibt der Rabatt bestehen, wenn ich mein Auto abmelde?

Frank: Kann man seine alte Schadenfrei­heits­klasse weiternutzen, wenn man länger als sieben Jahre kein Fahr­zeug versichert hatte, aber kontinuierlich gefahren ist (Geschäfts­fahr­zeug)?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Bei den meisten Versicherern ist eine Vertrags­unter­brechung bis zu sieben Jahren unschädlich. Dann steigt man wieder in die Schadenfrei­heits­klasse ein, die man zuletzt hatte. Die Versicherer verlangen meistens eine Bestätigung des Vorversicherers als Nach­weis. Es gibt aber auch Tarife, die lassen längere Fristen zu als sieben Jahre, z.B. zehn Jahre oder sogar ganz ohne Limit. Eine Über­sicht findet man in unserer Unter­suchung zur Auto­versicherung.

Wie sich der Versicherungs­beitrag zusammensetzt

Vroni: Ich bin 64 Jahre alt, meine Versicherung will ab dem 65. Lebens­jahr einen Alters­zuschlag. Ist das üblich?

Badensermann: Wurden bei Ihren Erhebungen eventuelle Zuschläge für ältere Auto­fahrer (Alters­diskriminierung?) berück­sichtigt, die diese Alters­gruppe beim Wechsel der Versicherung erwarten kann (vgl. Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger, Wirt­schaft, vom 29. Oktober 2012)?

Michael Sittig: Das Alter beein­flusst den Versicherungs­beitrag, ist aber nur ein eher unterge­ordneter Faktor unter vielen. Die Prämienhöhe wird haupt­sächlich bestimmt von der Unfall­historie des Versicherten und der Typklasse des Autos (Schadenhäufig­keit des Auto­typs). Nach den Unter­suchungen der Unfall­forscher stellen sehr junge und sehr alte Fahrer ein erhöhtes Unfall­risiko dar. Das ist der Grund, weswegen das Alter unter Umständen zu einer Prämien­erhöhung führen kann.

Moderator: ... eine weitere Live­frage aus unserem Chat:

Ronnie1: Wie stark verändert sich der Beitrag der Kfz-Haft­pflicht durch die jähr­liche Kilo­meter­leistung, etwa zwischen 8.000 und 15.000 Km pro Jahr?

Michael Sittig: Vom Grund­satz her kann man sagen, je höher die Kilo­meter­leistung pro Jahr, desto teurer die Versicherung. Wie viel das im Einzel­fall ausmacht, ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Der Unterschied zwischen 8.000 und 15.000 km / Jahr kann also durch­aus 10% ausmachen. Aber auch die Kilo­meter­lauf­leistung ist eher ein unterge­ordnetes Kriterium bei der Berechnung der Versicherungs­prämie. Wechseln Sie zum Beispiel das Auto und fahren ab 2013 einen Wagen, der laut Statistik wenig in Unfälle verwickelt ist, kann Ihre Versicherungs­prämie sogar sinken, obwohl Sie mehr Kilo­meter fahren.

Fho-itd: Die HUK24 will meine Haft­pflicht 2013 um 15,3 % und die Kasko (VK/TK) um 20,6 % erhöhen, ohne dass sich Regionalklasse, Typ-Klasse (von 21 auf 22) und SF (jetzt auf 24 sogar verbessert) nur marginal unwesentlich geändert haben. Ich habe das Gefühl, dass ich ich aufgrund meines Alters (jetzt 60 Jahre) der Prämienkalkulation Tribut zollen soll. Wer hat bei anderen Gesell­schaften ähnliche Erfahrung gemacht??

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Einige Versicherer haben zum 1.1.2013 Ihre Tarife angezogen. Es kann natürlich sein, dass außerdem das neue Alter zu einem Beitrags­sprung geführt hat. Denn ansonsten haben sich ja, wie Sie schreiben, die anderen Faktoren wie Typ- und Regionalklasse nicht zu Ihrem Nachteil verändert.

Fragen zum Kündigungs­recht

Sandro: Hat man ein (Sonder-) Kündigungs­recht, wenn inner­halb eines Versicherungs­jahres die Ehepart­nerin als Zusatz­fahrerin einge­tragen werden soll und deshalb die Prämie steigt?

Karsten: Ist eine Kündigung meines Versicherungs­vertrages zum 31.12.2012 möglich, wenn der Vertrag am 1.1.2012 begann, jedoch Mitte des Jahres meine beiden Kinder (Führer­scheinneulinge) als Fahrer in den Vertrag aufgenommen worden sind? Es wurde also eine Vertrags­änderung durch­geführt mit Beitrags­anpassung. Hat damit zum Anpassungs­zeit­punkt die jähr­liche Vertrags­lauf­zeit neu begonnen?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Es handelt sich hier jeweils um eine Vertrags­anpassung, nicht um einen Neuvertrag. Insofern kann man daraus auch kein Sonderkündigungs­recht ableiten. Man kann seinen Versicherer fragen, ob er die Vertrags­lauf­zeit im Nach­hinein dem Kalender­jahr anpasst, wenn man diese Lauf­zeit wünscht.

MrBien: Uns wurde von der Versicherung gekündigt, da wir im letzten Jahr drei (kleine) Schadens­fälle hatten. Der Versicherer begründete die Kündigung damit, dass dieser Vertrag für sie unwirt­schaftlich sei. Ist das rechtens oder kann man Einspruch erheben?

Michael Sittig: Die Versicherung darf nach einem Schadens­fall kündigen. Insofern ist ihr Verhalten rechtens, wenn auch nicht kundenfreundlich. Mithilfe der Autoversicherungs-Analyse auf test.de finden Sie sicher güns­tige Versicherer, die Sie aufnehmen.

Catering­tours: Thema „wie viel erhöht sich meine Versicherung“; Kann ich diese anschreiben, wie hoch meine 2013-er Versicherungs­prämie voraus­sicht­lich sein wird? Denn ich habe ja nur den 2012-er Betrag vorliegen, den ich ja bereits im Dezember 2011 bezahlt habe. Die Erhöhung kommt ja meist erst NACH der Kündigungs­frist am 30. November!

Michael Sittig: Wenn die Versicherung Ihnen eine Beitrags­erhöhung für 2013 angekündigt hat, dann gilt nicht der 30.11., sondern als Kündigungs­frist ein Monat ab Erhalt der Mitteilung über die Erhöhung. Angenommen Sie bekommen die Erhöhung am 30.11. zuge­schickt, dann haben Sie den Dezember über ein Sonderkündigungs­recht.

Wer bietet noch Rabattretter an?

Rabattretter: Ich würde mich sehr gerne an Ihrer kostenpflichtigen Auswertung zum Wechsel der Auto-Versicherung beteiligen, aber es fehlt mir auf dem Fragebogen ein für mich entscheidendes Detail, nämlich die Frage „Rabattretter gewünscht“. Mein Versicherungs-Vertrag bei der HUK beinhaltet – noch – diesen Rabattretter, bei einem Unfall werde ich also nur aus der SF 25 nach SF 22 zurück­gestuft. Bei einem Versicherungs­wechsel möchte ich nur ein Angebot in Erwägung ziehen, dass diesen Rabattretter in gleicher Weise beinhaltet.

Michael Sittig: Anbieter, die Auto­versicherungen noch mit Rabattretter anbieten, finden Sie in unserem aktuellen Test Auto­versicherungen in der Tabellenspalte „Rabattretter“. Es gibt nicht mehr viele Versicherungs­tarife, die den Rabattretter enthalten, aber es gibt noch welche. Da einige Versicherer bereits angekündigt haben, demnächst den Rabattretter abzu­schaffen, sollten Sie sicher­heits­halber vor einem Versicherer­wechsel beim neuen Anbieter konkret nach­fragen, ob der Rabattretter immer noch enthalten ist.

Moderator: Bleiben wir beim Thema Rabattretter.

Antwerpen: Ich bin bei HDI versichert, SF 25 (über 35 Jahre unfall­frei) und hatte im August 2012 Reifen- und Felgenschaden, etwa in der Höhe von 2.500 Euro. Da ich SF 25 und damit Rabattretter habe, dachte ich, ich werde nicht zurück­gestuft. Doch die Versicherung hat mich in der Voll­kasko nach SF 22 zurück­gestuft, in der Teilkasko verblieb es bei SF 25. Wie kann ich mich gegen die Rück­stufung wehren?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Bei einem Rabattretter wird nach einem Schaden häufig in eine etwas nied­rigere Schadenfrei­heits­klasse zurück­gestuft, der Beitrags­satz von meist 30 Prozent bleibt aber erhalten. Das ist hoffentlich auch bei Ihnen so gewesen. In der Teilkasko gibt es in der Regel keinen Schadenfrei­heits­rabatt, da die dort versicherten Gefahren durch das persönliche Fahr­verhalten kaum beein­fluss­bar sind. Einen Schadenfrei­heits­rabatt gibt es über die Voll­kasko hinaus nur in der KFZ-Haft­pflicht­versicherung.

Veränderungen für Neuverträge

Crischi: Wie verhält es sich mit den neuen Unisex-Tarifen? Wenn ich z.B. als Frau im nächsten Jahr ein neues Auto kaufe, bei meiner Versicherung bleibe, was gilt dann? Der alte, güns­tige Tarif oder der neue Unisextarif?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Die Unisex-Tarife gelten für neue Auto­versicherungen. Das Geschlecht hatte in den letzten Jahren nur Vorteile für junge Fahre­rinnen unter 23 Jahren. Dies fällt jetzt weg. Insofern hatte ohnehin nur dieser kleine Personen­kreis Vorteile. Wenn Sie jung sind und Sie wechseln jetzt das Auto, dann haben Sie einen Neuvertrag und es kann sein, dass es für Sie teurer wird.

Siebra: Mein Sohn wird bald 17 Jahre alt und möchte nach der Fahr­prüfung „begleitetes“ Fahren machen. Was muss ich bei meiner Versicherung machen? Wirkt sich dies auf die Versicherungs­prämie aus?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Sie müssen sich zunächst erkundigen, ob Ihr Versicherer die Teil­nahme am begleiteten Fahren belohnt. Dies ist nicht bei jedem Versicherer der Fall. In unseren Modell­fällen, die wir regel­mäßig in unseren Veröffent­lichungen abbilden, kann die Teil­nahme zu einer Beitrags­ersparnis von 50 bis 150 Euro im Jahr führen.

Zweitwagen versichern

Wechselwil­liger Frager ;-): Es gibt auch Versicherer, die den Zweitwagen in derselben guten (=hohen) SF-Klasse so günstig versichern wie das Erst­fahr­zeug. Gibt es dabei Fall­stricke? Welche Unternehmen können Sie empfehlen?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Wer diese Einstufung zulässt, kann man im aktuellen Test Auto­versicherung nach­lesen. Sie finden die Unter­suchung auch im Finanztest-Heft 11/2012. Für eine Aufzählung sind es zu viele Anbieter und Sie müssten sich natürlich auch ansehen, welche Leistungen die einzelnen Tarife sonst noch beinhalten. Sie müssen wissen, dass diese Sonder­einstufung an den Tarif bzw. den Versicherer gebunden ist. Bei einem Wechsel zu einem anderen Anbieter wird nicht diese güns­tige Schadenfrei­heits­klasse berück­sichtigt, sondern immer die unfall­frei gefahrene Zeit als Grund­lage verwendet.

Moderator: Kommen wir zu unserer letzten Frage im heutigen Chat.

Maik Kolodziej: In den Vergleichs­portalen werden verschiedene Leistungen in den Tarifen angeboten, wo man denkt: Brauch‘ ich das? Gibt es von euch eine Empfehlung, welche Leistungen man definitiv benötigt?

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Das, was man braucht, ist in der Regel abhängig vom Alter Ihres Fahr­zeuges und Ihrem Schutz­bedürfnis. Von Vorteil ist es auf jeden Fall, wenn der Versicherer auf den Einwand der groben Fahr­lässig­keit verzichtet – das heißt: Man bekommt zum Beispiel keinen Abzug bei der Entschädigungs­leistung, wenn man bei Rot über die Ampel gefahren ist. Ausnahme: Der Schadens­fall geschah unter Alkohol- oder Drogen­einfluss. Manche Versicherer werten es als grob fahr­lässig, wenn beim Telefonieren während des Auto­fahrens ein Unfall geschieht. Bei einem Neufahr­zeug ist es sinn­voll, eine gewisse Zeit den Neuwert ersetzt zu bekommen. Es ist von Vorteil, wenn nicht nur Haarwild­unfälle (z.B. Rehe), sondern auch Unfälle durch weitere Tiere oder sogar alle Tiere versichert sind.

Moderator: Die Chat-Zeit ist auch schon um: Wollen sie noch ein kurzes Schluss­wort an die User richten?

Michael Sittig: Viel Spaß beim Wechseln! Von unseren Lesern wissen wir, dass es regel­mäßig keine Probleme beim Wechseln gibt.

Beate-Kathrin Bexterm­öller: Wer genau wissen möchte, welche Leistungen die unterschiedlichen, am Markt angebotenen Tarife beinhalten, dem empfehlen wir das aktuelle Finanztest-Heft 11/2012.

Moderator: Das waren 60 Minuten test-Expertenchat. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen, die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beant­worten konnten. Vielen Dank auch an Beate-Kathrin Bexter­möller und Michael Sittig, dass Sie sich die Zeit für die User genommen haben. Das Tran­skript dieses Chats können Sie in Kürze auf test.de nach­lesen. Das Chat-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

...zur Themenseite Autoversicherung
Test Autoversicherungenindividuellen Analyse der Stiftung Warentest.

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