Cashback-Seiten: Von C&A bis Zooplus – diese Rabatte sind drin

So funk­tioniert Cashback

Wenige Extraklicks genügen, um Rück­vergütungen zu bekommen. Eine Aufführung in sechs Akten.

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Erster Akt

Die Kundin eines Onlineshops möchte ein Abend­kleid für 350 Euro mit passenden Schuhen für 150 Euro kaufen, Gesamt­betrag 500 Euro. Ein Cashback-Portal, das mit ihrem Onlineshop zusammen­arbeitet, verspricht 5 Prozent Rück­vergütung.

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Zweiter Akt

Die Kundin registriert sich beim Cashback-Portal mit einem Benutzer­namen (meist E-Mail-Adresse) und einem selbst gewählten Pass­wort.

Achtung: Die Kundin muss in ihrem Browser das Setzen von Cookies durch Dritt­anbieter zulassen und darf keine Adblocker-Software verwenden, die Werbung blockiert.

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Dritter Akt

Für Einkäufe beim Onlineshop muss die Kundin sich vorher bei dem Cashback-Portal einloggen. Sie sucht über die Such­funk­tion ihren Onlineshop und muss dann über den Link zum Onlineshop weitergeleitet werden, um Rabatte zu erhalten.

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Vierter Akt

Im Onlineshop kauft die Kundin wie gewohnt ein und bezahlt. Das Cashback-Portal registriert den Einkauf, im besten Fall inner­halb von Stunden, manchmal erst nach wenigen Tagen.

Achtung: Wird der Kauf nicht inner­halb von drei Tagen registriert, sollte die Kundin einen Nach­buchungs­auftrag über das Kontaktformular des Cashback-Portals stellen und als Nach­weis die Rechnung hoch­laden.

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Fünfter Akt

Nach der Warenlieferung wartet das Cashback-Portal, bis der Onlineshop bestätigt, dass Kleid und Schuhe nicht zurück­geschickt wurden. Das dauert mehrere Wochen.

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Sechster Akt

Das Cashback-Portal schreibt 5 Prozent auf den Nettowaren­wert gut – also Kauf­preis abzüglich 19 Prozent Mehr­wert­steuer: 21 Euro.

Jetzt kann die Kundin sich das Geld auszahlen lassen, sofern die Mindest­auszahls­umme erreicht ist. Dafür muss sie ihre Konto­daten beim Cashback-Portal hinterlegen.

Für Kleid und Schuhe hat die Kundin nur 479 Euro ausgegeben.

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