Cars­haring-Kosten: Mehr als 1 000 Euro im Jahr sparen

  • Was ein eigenes Auto pro Monat kostet. Die meisten Fahr­zeuge sind Stehzeuge. Will sagen: In 24 Stunden werden sie im Durch­schnitt nur eine Stunde bewegt. Doch ein Auto kostet auch im Stehen. Versicherung, Steuer und vor allem der Wert­verlust schlagen zu Buche. Inspektionen, Reparaturen und Reifen­wechsel kommen hinzu. Laut ADAC-Auto­kosten­rechner belaufen sich die Gesamt­kosten für einen Kleinwagen, VW Polo, der 15 000 Kilo­meter pro Jahr zurück­legt, auf rund 450 Euro im Monat. Bei einem Golf sind es mindestens 100 Euro mehr.
  • Wie hoch das Spar­potenzial ist. Wer sich das eigene Auto spart und Cars­haring nutzt, hat mehr Geld im Monat übrig. Voraus­gesetzt, die jähr­liche Fahr­leistung liegt nicht viel höher als 5 000 Kilo­meter. Wie hoch das Spar­potenzial letzt­lich ist, hängt neben der Nutzungs­zeit auch vom Cars­haring-Anbieter ab. Wie unterschiedlich die Preise sind, zeigt die Tabelle: Große Carsharing Anbieter. Eine Modell­rechnung von test ergab für einen Kleinwagen mit einer Lauf­leistung von 2 500 Kilo­metern im Jahr eine Einsparung von mehr als 1 000 Euro. Im Internet gibt es einige Seiten, die beim Preis­vergleich helfen: http://carsharingrechner.de, www.carsharing-experten.de, www.carsharing-vergleich.de.
  • Was für Mietwagen spricht. Für Wochen­endtouren und längere Fahrten sind Mietwagen oft güns­tiger als Cars­haring. Über Vergleichs­portale wie billiger-mietwagen.de findet man heraus, womit man besser fährt.

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