Drei Cars­haring-Varianten

Feste Stationen

Autos werden an einer Station abge­holt, zu der sie am Ende der Fahrt auch zurück­gebracht werden müssen. Buchung über Telefon, Internet oder App.

  • Städte. 380 Städte mit 3 900 Stationen.
  • Anbieter. Rund 150 Anbieter. Die größten sind Flinkster, Stadt­mobil, Cambio.
  • Kosten. Bei großen Anbietern zwischen 3,25 und 4,40 Euro je Stunde. Wochen­ende ab 123 Euro. Benzin inklusive. Teil­weise Monats­gebühren von bis zu 33 Euro.
  • Zielgruppe. Alle, die gelegentlich ein Auto brauchen und eine Leih­station in der Nähe haben.
  • Konditionen.Tabelle: Große Carsharing Anbieter.

Free Floating

Die Autos stehen frei in der Stadt. Kunden finden sie via Internet oder Smartphone-App, öffnen sie mit ihrer Chipkarte und stellen sie schließ­lich auf einem beliebigen freien Park­platz ab.

  • Städte. Berlin, Düssel­dorf, Hamburg, Hannover, Köln, München, Stutt­gart, Ulm, Neu-Ulm.
  • Anbieter. Car2go (8 Städte), DriveNow (5 Städte), Multicity (nur Berlin), Quicar (nur Hannover).
  • Kosten. Ab etwa 14 Euro für eine Stunde, Benzin- und Park­kosten inklusive.
  • Zielgruppe. Groß­städter.
  • Konditionen. Tabelle: Große Carsharing Anbieter.

Privat­autos

Ähnlich wie bei festen Stationen. Geteilt werden aber Autos von Privatbesitzern. Nutzer buchen sie über einen Vermittler, holen sie beim Besitzer ab und bringen sie auch zu ihm zurück. Mit Über­gabepro­tokoll und Nutzerbe­wertung.

  • Städte. Etwa 650 Orte.
  • Anbieter. Vermittler sind Auto­netzer, Nach­barschafts­auto, Tamyca.
  • Kosten. Ab 20 Euro pro Tag. Zusätzlich Benzin- und Park­kosten.
  • Zielgruppe. Alle, die gelegentlich ein Auto brauchen und einen Privatvermieter in der Nähe haben.
  • Konditionen. Tabelle: Vermittler von Privatautos.

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