Beispiele

„Die optimale Ergän­zung zu Fahr­rad und Bahn.“

Cars­haring Test

Der Berliner Stefan Zwoll fährt meist Fahr­rad, Bus oder U-Bahn. Für lange Stre­cken steigt der Angestellte in die Bahn. „Das ist entspannter.“ Für die letzten Kilo­meter zum Ziel­ort nimmt er ein Auto von Flinkster. Cars­haring nutzt er auch, wenn er seinem Besuch am Wochen­ende die Haupt­stadt zeigt. Nur einmal wurden ihm 25 Euro Reinigungs­kosten in Rechnung gestellt. Er hatte versäumt, die Verschmut­zung bei der Über­nahme des Autos zu melden.

„Das Ökogewissen ist reiner.“

Cars­haring Test

Familie Adolph aus Berlin nervt, dass Unmengen an Autos ungenutzt in der Stadt herum­stehen. Seit 14 Jahren sind Holger Adolph und seine Frau Mitglied bei Greenwheels, das damals noch Statt­auto war. Sie nutzen ein Auto vor allem für den Wochen­einkauf oder zum Abholen der drei Kinder.

„Wir leisten uns mehrere Autos.“

Cars­haring Test

Jürgen Hoppe-Suhr und sein Sohn Sebastian sind Mitglieder von Stadt­teil­auto in Münster. Ange­fangen hat der Vater vor sieben Jahren gemein­sam mit seiner Frau, inzwischen sind auch zwei der drei Söhne dabei. Die Familie schätzt die Flexibilität. Mehrere Autos hätte sie sich kaum leisten können. Als Nutzer­gemeinschaft bekommt sie güns­tige Tarife. Allerdings, so Hoppe-Suhr, zwinge Cars­haring zu guter Planung: Man müsse für begehrte Tage früh reser­vieren und die Dauer gut kalkulieren.

„Ich muss keine Angst vor teuren Reparaturen haben.“

Cars­haring Test

Gabriele van Boxen, Schauspielerin aus Köln, ist seit vier Jahren bei Cambio. Sie schätzt, dass sie mit rund 80 bis 90 Euro im Monat viel weniger bezahlt, als ein eigenes Auto sie kosten würde. Und sie hat nun keinen Stress mehr, einen Park­platz in der Nähe ihrer Wohnung zu finden. Nur zweimal in der ganzen Zeit bekam sie kein Auto an ihrer Wunsch­station.

„Super, ich muss mich um nichts kümmern.“

Cars­haring Test

Julia Hertin entschied sich vor zwei Jahren fürs Auto­teilen, als eine Station von Cambio in der Nähe ihrer Wohnung eröff­nete. Der größte Vorteil für sie ist, dass sie einfach einsteigen kann. Tüv, Werk­statt, Winterreifen, Versicherung – um all das braucht sie sich nicht zu kümmern.

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