Unser Rat

Fahrer­typ. Sinn­voll ist Cars­haring für Leute, die nicht regel­mäßig ein Auto brauchen oder die verschiedene Typen wollen: mal einen Mini, mal eine Familien­kutsche oder einen Trans­porter.

Preis­vergleich. Je seltener jemand fährt, desto eher lohnt sich Cars­haring. Wo genau die Grenze liegt, hängt vom Anbieter und der persönlichen Nutzung ab. Als Faust­regel nennen viele Anbieter 10 000 Jahres­kilometer.

Kurz­stre­cken. Vorteile haben vor allem Fahrer, die den Wagen eher für kurze Stre­cken und nicht regel­mäßig brauchen. Die Tabelle mit Preisbeispielen zeigt: Werk­tags für eine Stunde und zehn Kilo­meter kostet ein Auto mit Sprit 4,10 bis 6,70 Euro.

Abhol­station. Für Kunden auf dem Land oder am Stadt­rand kommt Cars­haring meist nicht infrage, da die nächste Abhol­station zu weit entfernt ist. Kunden in der Stadt sollten prüfen, ob es in ihrer Nähe eine Station gibt.

Mietwagen. Für lange Stre­cken und Urlaubs­reisen sind Mietwagen oft die güns­tigere Alternative (siehe „Mehrtägige Fahrten“).

Versicherungs­schutz. Achten Sie auf eine hohe Versicherungs­summe in der Haft­pflicht. Sie sollte mindestens 50 Millionen Euro pauschal betragen.

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